SbZ-Archiv - Stichwort »Deutsche Ortsnamen«

Zur Suchanfrage wurden 177 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 15. Juli 1965, S. 5

    [..] hrt in die alte Heimat, nach Siebenbürgen, wo sie nach Jahren von ihren Brüdern und Schwestern, Verwandten und Bekannten mit Freudentränen in den Augen empfangen wurden. Aber auch die rumänischen Mitbewohner haben die früheren deutschen Nachbarn durchwegs freundlich begrüßt und aufgenommen. Bei Kaffee und Kuchen, den unsere Frauenschaft selbst gebacken hatten, blieben unsere »Alten" noch gemütlich beisammen. G. Schmedt hann Schenker; als Kultur- und Sportreferent Lehrer Ku [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1963, S. 8

    [..] sor", Kronstadt, hatte drukken lassen. Der Band wird jenen Teil dieser Arbeiten aufnehmen, der von bleibendem Wert ist; es wird sich dabei ein lebendiges und temperamentvoll gezeichnetes Bild vom Schicksal der Deutschen in Rumänien zwischen beiden Weltkriegen und den damaligen geistigen Bemühungen und Kämpfen ergeben, wie es sonst nicht zu finden ist. Der Süddeutsche Rundfunk, Stuttgart, strahlt am . Mai von . bis . Uhr folgende Sendung aus: ,,Zwischen Grenzen und Z [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 9

    [..] rundlegende Stellungnahme aus kennzeichnet die Haltung unserer Volksgruppe zwischen den beiden Weltkriegen Immer wieder stößt man in schriftlichen und mündlichen Betrachtungen über das Ringen deutscher Volksgruppen um ihre kulturelle Selbstbehauptung in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen auf irreführende Behauptungen Unkundiger, die die Rollen von Opfern und Trägern des nationalen Chauvinismus jener Tage vertauschen. Das geschieht oft auch hinsichtlich der Deutsche [..]

  • Folge 4 vom 28. April 1959, S. 8

    [..] ,,Sächsasch", es heißt: Deutschzepling, Deutsehbudak, Deutschkreuz.. Nur die. Ungarn setzen dafür ,,Szäsz" d. h. (Nieder)sächsisch, Niederdeutsch. In unseren ältesten Urkunden heißen wir ,,Fiandrenses" und ,,Theutonici", Flandrer und Deutsche. Die Bezeichnung .»Sachsen", deren wir uns heute meist, bedienen, stammt aus dem Kanzleilatein; Sie ist in unserer Sprache bis heute nicht völlig eingeläutet. Das stimmlose ß des Anlauts ist uns sonst fremd, wir sinigen und sagen mit sti [..]

  • Folge 2 vom 28. Februar 1959, S. 5

    [..] gischen Landtag. Moltke dichtete mehrere Lieder, von denen einige schon in den ersten Wochen seines Kronstädter Aufenthaltes entstanden und von einem starken Nationalgefühl erfüllt waren: ,,Wir sind ein Volk aus deutschem Blut", ,,Ja, seid und bleibt nur Sachsen", ,,Sie sollen's euch nicht nehmen, das freie deutsche Wort", so lautete der Anfang einiger dieser Lieder. Max Moltke war musikalisch sehr begabt und vertonte manches seiner Gedichte selbst. So bildete sich unter sein [..]

  • Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1958, S. 7

    [..] ugänglichen Werk von Dr. Hans Wühr bringen wir einige Auszüge, die gewiß für uns alle von großem Interesse sind, weil sie in ausgezeichneter kulturgeschichtlicher Schau ein Bild unserer Art und Entwicklung als Deutsche in Siebenbürgen zeigen: Das Bewußtsein von der Gemeinschaft der Deutschen in aller Welt, gleichviel ob sie im Mutterland oder auf fremder Heimaterde leben, hat in den letzten Jahrzehnten einen tiefen Bedeutungswandel erfahren. Wir fühlen uns mit den Schicksalen [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 10

    [..] schwingen die siebenbürgischen Wörter in der Wortlandschaft der unteren Mosel. Welchen Weg sind die Siebenbürger Sachsen gezogen? Man hat an die süddeutsche gedacht und sogar geglaubt, süddeutsche Ortsnamen in Siebenbürgen wiederzufinden. Davon kann keine Rede sein. Aus den siebenbürgischen Mundarten läßt sich mit Sicherheit ablesen, daß die Moselfranken über mitteldeutsche Straßen gekommen sind. Sie haben das noch slawische Schlesien durchzogen und die Karpaten ü [..]