SbZ-Archiv - Stichwort »Für Die Mutter«

Zur Suchanfrage wurden 7689 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 6

    [..] Seit©« SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Nr. / . Dezemüer Für unsere Bauern: Möglichkeiten der Seßhaftmachung Ein wichtiges Merkblatt der Organisation der heimatvertriebenen Landwirte Die Organisation der heimatvertriebenen Landwirte im Bayerischen Bauernverband hat das nachfolgende Merkblatt herausgegeben. Es weist in Schlagworten auf sämtliche Vergünstigungen und Verfahrensgänge der Eingliederung hin. Da am . XII. diese Vergünstigungen erlöschen, empfiehlt es sich, d [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 1

    [..] t untergekommen sind im Bergbau, wie sie gehört hatten. Und die Freude war echt und auch recht, wenn eine Frau einen unserer Pfarrer ansprach: ,,Herr G., allein daß ich Sie da stehen sah, war schon ein Stück Heimat für mich". Und wir waren auch nicht bös, wenn die Pausen der Veranstaltungen sich länger hinzogen als angekündigt war, weil man so viele zu begrüßen und sich so viel zu erzählen hatte. Denn es geht uns ja gar nicht um AbkaDselung von der Welt, sondern um die Erfüll [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 8

    [..] eister I n t i e f e r T r a u e r : Luise Martin mit Kindern Martha, Gerda, Hildegard in Geldsdorf Luise Zinecker, geb. Martin, und Gatte z. Zt. Karlsruhe, . Ww, Rosa Wagner, geb. Martin z. Zt. Wien , / Mein lieber Mann, unser guter Vati, Bruder, Schwager und Onkel Gustav Barth kaui'm. Angestellter in Ruhstorf/Ndb. hat nach Gottes unermeßlichem Ratschluß am . . nach kurzem, mit viel Geduld getragenem Leiden für immer von uns gehen müssen. Um [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 6

    [..] Sie hat die Verschleppung schwäbischer Bauern aus dem Banat mitgemacht. Das furchtbare Schicksal dieser Menschen spiegelt sich in den einfachen, aber um so eindringlicheren Worten wieder, die die Erzählerin dafür findet. Die Tragödie begann, wie alle ihrer Art: mit Gerfichten und jenem lähmenden Angstzustand, den Deportierungen vorauswerfen und den jeder kennt, der sie mitgemacht hat. Die Frau erzählt: Am . Juni, einem Sonnabend, erschien in unserem Dorf eine größere Abteil [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 6

    [..] ächtnisrede und zuletzt wurde ,,Ein feste Burg" und ,,Siebenbürgen" gesungen, wen es nicht zu sehr im Halse würgte. Bauern sprachen vorher Zitate aus seinen Werken. In der ehemaligen Bischofloge, die jetzt als Proberaum für den Bachchor dient und in der die Porträts sämtlicher Bischöfe (auch unseres Vorfahren) hängen, war eine sehr hübsche Ausstellung aufgebaut von Photographien und sonstigen Andenken an ihn und hauptsächlich von seinen Veröffentlichungen, deren es nicht weni [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 8

    [..] Herr Härtung Otto, Kassenwart: Herr Schreyer, Ref. f. Fauenangelegcnheiten: Frl. Härtung Olga, Ref. f. Jugendange'.egenheiten: Herr Zachmann und ohne Funktion die Herren Kerth und Klein. Herr Mohr dankte als neugewählter Vorsitzender für das in ihn gesetzte Vertrauen und gab bei der darauffolgenden Aussprache Hinweise auf das Feststellungs- und Lastenausgleichsgesetz. Eine allmonatliche Zusammenkunft der Landsleute für den . Donnerstag eines jeden Monats im ,,Weißen Rößl" w [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 3

    [..] rte dieser Neueingewanderten getroffen, bin mit ihnen stundenlang im Gespräch zusammengesessen, und sie haben mir berichtet. Das erzählte ein polendeutscher Handwerker in Seattle: ,,Wissen Sie, was das Schönste für mich war? Ich wurde nach meiner Überfahrt einer Familie zugewiesen, die mich zunächst in ihrem Haus aufnahm. Ich war kaum ein paar Stunden da, als die Leute fortgingen und mich allein in ihrer Wohnung zurückließen, und alles war offen. Ich mußte unwillkürlich an di [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 4

    [..] Seite S I E ' B E N B Ü R G I S C H E ZEITUNG Nr. / Im Oktober Farbe bekennen. Man kann doch nicht zugleich für die Freiheit kämpfen und doch die Rückgabe eines Raubes verwehren wollen. Das wäre Hehlerei. Hier fehlt die Einsicht, daß zur Wiedergeburt Europas eine Voraussetzung unabdingbar gehört: die e h r l i c h e A n e r k e n n u n g j e d e s Volkstuons u n d s e i n e r R e c h t e . Nun .kann gewiß keine Emigrantengruppe für ihr Land' verbindlich sprechen; be [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 6

    [..] ,,Stimme deiner Kirche" von dem Neuerwachen mehrerer kirchlicher Nachbarschaften unter unseren Landsleuten in Mittelfranken berichten können. Aber auch die gemeinsame Hilfsaktion der Landsmannschaft und des Hilfskomitees für unsere Landsleute in Österreich läuft unter dem Namen ,,Nachbarschaftshilfe Österreich". Und vor einem Monat lasen wir, daß die Landsleute aus Zeiden sich zu einer ,,Nachbarschaft" zusammengeschlossen haben. Ist es nur sentimentale Rückerinnerung, die sic [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 3

    [..] r die Vertreter der Landsmannschaften bestürzt, als Dr. Hausdorff seine Haltung auf der Besprechung in Bonn änderte. (Wir berichten darüber an anderer Stelle.) Wenn man dem ,,Mitteilungs- und Informationsdienst für Vertriebenenfragen (MID)" Glauben schenken darf, ist diese veränderte Haltung von Dr. Hausdorff allein auf den Einfluß des einstigen Vorsitzenden der Landsmannschaft Schlesien, Dr. Walter Rinke, zurückzuführen, der Dr. Hausdorff davon überzeugt haben soll, daß ein [..]