SbZ-Archiv - Stichwort »Reichtum«
Zur Suchanfrage wurden 629 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 9 vom 15. September 1952, S. 5
[..] sender Staatsmänner, hungernder Kinder und badender Filmstars heraiuszuklauben. Aber die Amerikaner stellen ihre nackten Mädchen, ihre Revuestars neben Konservendosen, Zigarettenmarken und dem andern Reichtum des Landes aus. In Deutschland steht das billige Angebot von der Inflation erfaßter Menschen neben den Ruinen. Amerikanische Skandale sind Skandale aus Überfluß, die deutschen Skandale, die so begierig von den Zeitungen aufgerollt werden, stehen vor unzähligen armen Mens [..]
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Folge 9 vom 15. September 1952, S. 6
[..] unter Zurückstellung aller Einwände und Fragen mit solchem Ernst daran gingen, Gott zu ehren? Wer Gott ehrt, der erbarmt sich des Armen -es kann gar nicht anders sein. Ich meine, daß kein Mensch den Reichtum zu schildern vermag, der aus einer solchen Haltung erwachsen kann. H. L. ,,£ier ift ©eimlö unb ©lauBc · ·" Siebenbiirgisches Sondertreffen auf dem Stuttgarter Kirchentag Wo die evangelische Gemeinde Deutschlands zusammenkommt, da ist auch unser Ort, die wir uns in der He [..]
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Folge 8 vom 1. August 1952, S. 3
[..] Den Einheimischen aber sollen diese Gedenkstätten darüber unterrichten, daß in den ost- und südostdeutschen Siedlungsgebieten nicht nur 'Getreidefelder und Gruben, Wälder und anderer wirtschaftlicher Reichtum verloren gingen, sondern auch Stätten einer tausendjährigen deutschen Kultur. Den Kern dieser Abteilung des Germanischen Nationalmuseums bilden vorerst zwei Räume. Der erste Raum ist Schlesien und dem Sudeten^ land, der zweite Siebenbürgen gewidmet. Mit diesen beiden Räu [..]
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Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 4
[..] tet die Umstellung unseres ganaen Lebens auf ein neues Zentrum. Sie befreit es von der Ichgefangenschaft zum Dasein für einander und so zu seiner wirklichen Bestimmung und gibt ihm den ursprünglichen Reichtum, den Goldwert wieder, zu dem es Gott erschaffen hat -- die Gemeinschaft, in der Jeder für den anäern und keiner ,,für sich" lebt. Als Gesetz oder po^itfeches Programm wäre dies alles eine Illusion. Die ,,Golddeckung" und ,,Sicherheit" dieser ,,neuen Währung" isit allein [..]
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Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 5
[..] rmann P h i e p s seinen . Geburtstag. Wir lieben und verehren diesen großen Landsmann nicht nur, weil er unserem Volke große Ehre gemacht hat, sondern mehr noch, weil in (seiner Persönlichkeit der Reichtum dieses Volkes tätig und fruchtbar geworden ist. Wir werden in der nächsten Ausgäbe unserer Zeitung in einem ausführlichen Aufsatz das Werk und die Persönlichkeit von PMeps würdigen. Für heute bleibt uns nur übrig, auf seinen Geburtstag, der für uns alle ein Festtag sein [..]
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Folge 4 vom 15. April 1952, S. 6
[..] schufen so neue Motive. Die letzten Jahrzehnte mit ihrer Vereinfachung und Verflachunig der Kleidung wie der Ausstattung des Heimes drohten, auch diese Tradition vergessen zu lassen. Man überließ den Reichtum alten Weiblein und Volkskundlern, und manches wertvolle Stück vermoderte in Kasten oder Truhe. Nicht zuletzt angeregt durch einzelne Stücke, die die Heimatvertriebenen aus dem Südosten in ihrem mageren Gepäck mitbrachten, erinnerte man sich an die Möglichkeiten, die die [..]
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Folge 3 vom 15. März 1952, S. 5
[..] e ganze Strecke von der Ansiedtung bis zu unserer Vernichtung und Vertreibung abschreiten, um die richtige Antwort erteilen zu können/Freilich waren wir eki ,,Staatsvolk". Aus unserem Fleiß wuchs der Reichtum, unserer Hände Arbeit füllte die Staatskassen, unsere wehrhaften Sahn» beschützten das Land durch alle Generationen! Früher war es so, daß jeder nach seinem Verhalten bewertet wurde: es gab -gute oder weniger taugliche Staatsbürger. Später verfiel man dem unglücklichen G [..]
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Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 3
[..] der große Besitz an Gegenständen volkskundlicher Art, wie Trachten, Keramiken, Stickereien, Schmuck usw., in absehbarer Zeit verdirbt, sich verliert und verbraucht, daß desgleichen auch der seelische Reichtum an Glauben, Brauch, Sitte, Ebenmaß und Überlieferung erlischt und daß die besonderen und daseinsprächtigen Lebensformen und alle Urkunden des Göttlichen der neuen riesigen Einheitsform und Maßlosigkeit unterliegen. Die Heimatvertriebenen in Deutschland und in Österreich [..]
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Folge 4 vom 1. April 1951, S. 6
[..] Gebirgsdörfern um Bistritz, wo sie mein Onkel, als er dort Bären jagte, gehört hat. Damals, es dürfte wohl um die Jahrhundertwende gewesen sein, war die Vorstellung, daß man durch den Teufel rasch zu Reichtum und ganz ausgestorben. Ob es auch heute sächsische Bauern gibt, die an den Teufel glauben, sei dahingestellt. Die Leute, von denen diese Anleitung stammt, waren davon jedenfalls überzeugt. Um sich einen Teufel dienstbar zu machen, benötigt man darnach weiter nichts als e [..]








