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_Gustavo
Erstellt am 29.09.2018, 13:20 Uhr
Dann sprach Bundespräsident Steinmeier in seiner Rede von den Verhaftungen in der Türkei. Das missfiel dem Ehrengast gewaltig.
Steinmeier und(oder) Erdogan, müssen die jeweiligen "Anhänger" die "Fangemeinde" mit den Aussagen füttern , die diese hören wollen. Das scheint beiden gelungen zu sein. Nach dem Besuch kräht kein Hahn mehr. So funktioniert Politik.

seberg
Erstellt am 29.09.2018, 23:01 Uhr und am 29.09.2018, 23:23 Uhr geändert.
Na ja, funktioniert, so lange die "Fangemeinde" ihren "Präsidenten" nicht zu mächtig werden lässt:
Einen "Führer zum verlieben" hätte ja auch bei uns manch eine/r gerne wieder...

Dann schon lieber mühselig in der Politik langweiliger Parteien mitmischen: Ran an die Arbeit

Shimon
Erstellt am 02.10.2018, 09:48 Uhr
Germany's best-selling paper calls for end of Iran trade to protect Israel
By BENJAMIN WEINTHAL
10/02/2018
“It is high time to ask oneself where the money that Iran is earning by this trade is going," Dr. Schuster said.
...
Schuster, who represents nearly 100,000 Jews in Germay, told the Post in August: “The Central Council of Jews in Germany has been criticizing German-Iranian trade relations for a long time. It seems paradoxical that Germany – as a country that is said to have learned from its horrendous past and which has a strong commitment to fight antisemitism – is one of the strongest economic partners of a regime that is blatantly denying the Holocaust and abusing human rights on a daily basis. Besides, Germany has included Israel’s security as a part of its raison d'etre. As a matter of course this should exclude doing business with a fanatic dictatorship that is calling for Israel’s destruction, pursuing nuclear weapons and financing terror organizations around the world.

“It is high time to ask oneself where the money that Iran is earning by this trade is going," Schuster said. "Furthermore, we witness demonstrations in Iran of people that are yearning for freedom and equality. We should stand up for these people who are risking their lives because they are asking for rights that we here can fortunately take for granted.”

seberg
Erstellt am 02.10.2018, 10:36 Uhr
Nix Eigenes im Kopf, Shimon?
Kein Problem! Propaganda als billiges copy and paste geht immer...

charlie
Erstellt am 02.10.2018, 10:42 Uhr
Und an wen soll sich diese Propaganda wenden? Was hat Israel davon, wenn du paar siebenbürger Sachsen überzeugst? Was ist hier die Zielgruppe?

seberg
Erstellt am 02.10.2018, 10:46 Uhr
Zielpuppe ist wohl seine eigene religiöse Selbstzufriedenheit...

Shimon
Erstellt am 02.10.2018, 11:02 Uhr
"Es ist höchste Zeit, sich zu fragen, wohin das Geld geht, das der Iran durch diesen Handel verdient ", sagte Schuster." Außerdem erleben wir im Iran Demonstrationen von Menschen, die sich nach Freiheit und Gleichheit sehnen. Wir sollten für diese Menschen eintreten, die ihr Leben riskieren, weil sie um Rechte bitten, die wir hier glücklicherweise für selbstverständlich halten!"

gerri
Erstellt am 02.10.2018, 14:36 Uhr

@ "Wir sollen.....",warum wir,macht doch Euren Sch..ß selber dort in Kleinasien und lasst den Rest der Welt zuzfrieden.Bomben habt ihr doch genügend,dann ist endlich Ruhe.

Shimon
Erstellt am 02.10.2018, 14:57 Uhr und am 02.10.2018, 14:58 Uhr geändert.
gerri - DAS musst du deinem Freund Erdogan aus Ankara/Kleinasien sagen...
Oder hast du ihn gar nicht getroffen beim letzten Besuch in DE? Wollte er vielleicht gar nicht mit dir sprechen??

gerri
Erstellt am 02.10.2018, 15:28 Uhr und am 02.10.2018, 15:30 Uhr geändert.
@ Ab dem 26° Längengrad östlich habe ich außer Putin keine Sympatieen oder Freunde,auch nicht die welche von dort stammen und sich hier ein schönes Leben in Angst und Schrecken leisten. Merk Dir das Shimon.

Shimon
Erstellt am 02.10.2018, 15:42 Uhr
gerri - ein schönes Leben in Angst und Schrecken kannst du in Istanbul bis Ankara jederzeit haben...

gerri
Erstellt am 02.10.2018, 18:23 Uhr und am 02.10.2018, 18:26 Uhr geändert.
@ Um mehr umsorgt zu werden meinen Welche hier auch in Angst und Schrecken leben zu müssen.Ja,man kann nicht alles haben...

-Von Istambul bis Ankara ist nicht mein Lieblings-Urlaubsort.

Shimon
Erstellt am 03.10.2018, 11:58 Uhr
@ Dann Istambul bisch Teheran...

Shimon
Erstellt am 22.10.2018, 17:10 Uhr
Der neue Krisenherd liegt in Jordanien
Von Gil Yaron, Tel Aviv
Der Friedensvertrag zwischen Israel und Jordanien sichert die Stabilität in der Region. Nun kündigt König Abdullah II. überraschend Teile des Abkommens auf. Denn seine Monarchie steckt in einer tiefen Krise.
Selten wurde Israels Regierung so von einem engen Verbündeten überrascht. Just am 23. Gedenktag der Ermordung des ehemaligen Premierministers Jizchak Rabin machte Jordaniens König Abdullah II. eine der wichtigsten Errungenschaften des Friedensnobelpreisträgers wieder rückgängig.
...
Noch nie wurde das Königshaus so infrage gestellt

Im ganzen Land kommt es zu Protesten, die zunehmend auch das Königshaus kritisieren: „Die königliche Nationalhymne ist Sklaverei“, hieß es auf dem Banner eines Protests. Die Demonstranten rekrutieren sich aus genau den Gesellschaftskreisen, auf die sich Abdullahs Herrschaft bislang stützte: Ex-Militärs, wirtschaftliche Eliten, einflussreiche Stämme.

Mehr als 300 Jordanier forderten unlängst in einer Petition die Beschränkung der königlichen Macht und die Einrichtung einer konstitutionellen Monarchie. „Wir fordern, dass der König die Verfassung einhält, die besagt, dass alle Macht vom Volk ausgeht“, so Ex-General Suleiman al-Maitah, einer der Anführer.

„Noch nie wurde das Königshaus in dieser Form infrage gestellt und herausgefordert“, sagt Oded Eran, ehemaliger israelischer Botschafter in Jordanien. Nationalistische und islamische Kräfte bilden einen wichtigen Teil dieser Opposition. Neben Demokratisierung verfolgen sie ein zweites Hauptanliegen: Die Annullierung des Friedensvertrags mit Israel. So erinnerte die Rechtsanwaltskammer den König in einem Kommuniqué daran, dass das Gesetz Juden den Erwerb von Grund im Königreich verbiete. Jede Verpachtung an den Judenstaat Israel sei deshalb illegal.
Das Parlament fordert immer wieder die Auflösung des Friedensabkommens mit Israel, während Abgeordnete palästinensische Attentäter als „Märtyrer“ preisen. 80 Abgeordnete schrieben dem König einen offenen Brief, in dem sie forderten, den Pachtvertrag mit Israel nicht zu verlängern, und organisierten Proteste und Internetkampagnen.

Nun gab der belagerte König dem Druck nach: „Er hat seinen Gegnern einen Knochen hingeworfen. Er gibt in Fragen Israel nach, damit sie in anderen Fragen wie der Steuerreform nachgeben“, glaubt der Ex-Botschafter Eran. Demnach spiegle sich in Abdullahs Beschluss weniger die Absicht, die Beziehungen mit Israel abzubrechen als seine zunehmend bedrohliche innenpolitische Schwäche.

gerri
Erstellt am 22.10.2018, 18:35 Uhr und am 22.10.2018, 18:37 Uhr geändert.
@ Die wollen wohl eine moderniesierung der Landesregierung,das Königshaus wird seine Rechte zu sehr ausnützen,die Menschen wollen was neues.Der SchahanSchah von Persien war sich auch sicher,dann kam es anders....

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