Urlaubserlebnisse

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kokel
Erstellt am 26.12.2018, 12:39 Uhr und am 26.12.2018, 12:47 Uhr geändert.
Fortsetzung

Noch... leicht bei Fuß, begab ich mich an den unteren Rand des Baumbestandes und versuchte die Stellen aufzustöbern, an denen nicht nur ich wiederholte Male von der Glückseligkeit geküsst wurde... Inzwischen waren gute vierzig Jahre vergangen, doch Erlebnisse dieser Art vergisst man halt nicht so schnell! Nur zu gerne hätte ich mir so eine Feier zurückgewünscht, mit den morgentaufrischen und z.T. bildhübschen Mädeln, von denen einige wirklich sehr jungenfreundlich waren... Leider bleibt die Zeit nie stehn, sodass man mit Erinnerungen auskommen muss.

Kurz nach dem Verlassen des Waldgebietes wurden die Geräusche einer Schafherde hörbar. Es dauerte keine fünf Minuten, bis mich vier großgewachsene Hunde umzingelten, sodass es mit der Ruhe aus war. Nur gut, dass mir da ein alter Trick einfiel: Ich setzte mich einfach hin, zündete eine Zigarette an und wartete ab. Da erkannten die Vierbeiner anscheinend, dass ich für sie und ihre Schutzbefohlenen ungefährlich war, also wurde auch das Gebell immer leiser, bis sie in Richtung Herde verschwanden. Seltsam nur, dass ihr Chef das Ganze aus mittelbarer Ferne - sich auf seinen Stock stützend - ansah und dabei überhaupt keine Anstalten machte seine Kläffer zurückzurufen. Als ich mich dann erhob, um mich in weitere Höhen zu begeben, winkte er mir ganz freundlich zu. Manieren hatte er also auch...

Bis zum höchsten Punkt waren es nur noch einige hundert Meter, doch der Hang wurde steiler, also dauerte es länger als eingeplant, aber ich hatte ja Zeit. Allerdings wurde die Weitsicht mit fast jedem erstiegenen Meter breiter und interessanter. Das eigentliche Kokeltal war längst verschwunden; vor mir dehnte sich weitläufig das Sekascher Hochland aus, bestehend aus von Erosion abgerundeten Bergen und breiten Tälern.


Blick nach Süden
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Weites, fast ausgetrocknetes Land...
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Nach einige hundert Meter bis zum vorläufigen Ziel
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kokel
Erstellt am 26.12.2018, 13:18 Uhr und am 26.12.2018, 13:43 Uhr geändert.
Fortsetzung


Die Markierung des Burghügels. Hier stand mal eine Eisenstange...
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Auf dem Gipfel angekommen, blies mir ein kräftiger Wind entgegen, Beweis dafür, dass ich mich - im Vergleich zu der normalen Landschaft - schon in anderen Sphären bewegte. Das Panorama, das sich mir von hier aus bot, war schon beeindruckend, vielleicht auch deshalb, weil ich davor noch nie hier war! Im Süden erschienen die beiden Zwillingsdörfer Groß- und Kleinschergied, dazwischen lag der Bach von Saspuateng, der jedoch zu dieser Uhrzeit kaum Wasser führte.


Großschergied
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Kleinschergied
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Was nun folgte, war zu 100% Neuland, denn ab diesem Punkt bewegte ich mich hinter zwei Wäldern, von denen ich nur die Vorderseite kannte. Leider hatte ich vergessen mir ihre Dimensionen auf der Karte genau anzusehen, sodass alles dem Zufall überlassen wurde. Besonders lang erschien mir der Ritschstech, denn der wollte nach Süden nicht mehr aufhören! Ich ging und ging und ging, doch nach Norden - sprich Kokeltal - tat sich überhaupt keine Lichtung auf. Langsam wurde ich ungeduldig, denn er hätte sich ja bis nach Scholten ziehen können...

Zur Rechten erschien das dritte Dorf dieses Kessels, Wolfsdorf (Lupu), romantisch in ein Seitental der Boch von Saspuateng eingebettet. Dank seiner steileren Hänge waren diese auch etwas grüner, doch dies war in dem Moment weniger wichtig.

Nach etwa zwei Stunden Marsch durchs Unbekannte, erschien plötzlich ein Seitental nach links, das mir sogar bekannt war! Hier befand sich während meiner Kindheit ein Weinberg, der von der ganzen Verwandtschaft seitens meiner Mutter bewirtschaftet wurde. Natürlich gab`s ihn nicht mehr, aber die Landschaft war immer noch ähnlich, also nichts, wie nach Norden!

Als ich den kaum noch tauglichen Weg erreichte, wurde eine kurze Verschnaufspause eingeschaltet. Da wurden Stimmen laut, die sich näherten. Ich machte mich im Schilf unsichtbar, um auszuforschen, was da losging. Schließlich tauchten drei Zigeuner auf einem Pferdekarren auf, die sich näherten und mir zuriefen keine Angst zu haben, denn ein guter Freund von ihnen sei vor kurzem im Gefängnis von Aiud gelandet, weil er jemanden überfallen und ausgeraubt hätte. Dort würde es ihm so schlecht ergehen, sodass sie ihm nicht folgen möchten. Wie beruhigend...


Wolfsdorf
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Letzter Blick auf den Burghügel
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Das Kokeltal ante portas!
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kokel
Erstellt am 26.12.2018, 14:08 Uhr und am 26.12.2018, 14:23 Uhr geändert.

Moderner Weg im breiten Kokeltal
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Nach noch einigen anderen "Unebenheiten" konnte nun getrost der Rückweg angetreten werden. Ein neu hergerichteter Feldweg erlaubte es auch motorisierten Transportmitteln ihn zu befahren und sich somit ohne größere Probleme mit dem Nötigsten einzudecken . wie mir seitens eines Bekannten versichert wurde...

Die baumlose Gerade - s.oben - machte es einem bei über 30 Grad Celsius nicht einfach, doch gegen 12:30 Uhr erreichte ich den Parau, also den oberen Teil des Dorfes, wo es auch einige schattenspendene Bäume gab.. Da er sich in etwa 30 Metern über dem Flussbett befand, konnte ein schöner Überblick davon erhascht werden. Die Kokel mäandrierte ähnlich, wie zu mir bekannten Zeiten. Dank der Dürre führte auch sie sehr wenig Wasser, doch auch dies kannte ich aus Jugendzeiten. Da hatte sich kaum etwas geändert.


Der Fluss erscheint...
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und mäandriert
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Auf dem Weg Richtung Dorfmitte schlenderte ich die mir altbekannte Obergasse entlang, wo früher der Übergang zwischen dem rumänischen und sächsischen Teil stattfand.


Die Obergasse
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kokel
Erstellt am 26.12.2018, 15:16 Uhr und am 26.12.2018, 15:19 Uhr geändert.
Das Elternhaus


Das Elternhaus
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"Mein Elternhaus, heut` komm` ich wieder..., lautete der Text eines Liedes, das wir in der Jugend oft gesungen hatten. Dem folgte ich nun, um es mir nochmals anzusehen.

Schon von außen sah es nicht gut aus. Anscheinend wurden hier seit unserem Fortgang - über 30 Jahre - überhaupt keine Instandhaltungsarbeiten ausgeführt, was mir dann auch bestätigt wurde.
Im Hof deuteten bloß einige Reste auf einen irgendwann zementierten Fußweg hin; die beiden Rebstöcke waren verschwunden, weil man sich nicht einigen konnte, wem sie gehören, in den Zimmern wurden die Holzbeläge verheizt und im Garten hatte die Gartenmelde (Loboda) ca. 1,5 m Höhe erreicht. Der helle Wahnsinn!!!
Die Mieter - das Haus gehörte der Stadt Blasendorf - wollten alles erklären, doch ich hatte genug gesehen!

Dann begab ich mich durch den Garten zum Flussufer und suchte meinen Lieblingsplatz auf. Natürlich gab`s ihn in der von mir bekannten Form nicht mehr, doch das war in dem Moment nicht so wichtig. Ich setzte mich einfach ans Ufer, schloss die Augen und ließ Erinnerungen passieren. Da waren u.a. das Schwimmenlernen durch wiederholtes Eintauchen, das Angeln im Adamsköstum, bis sich ein Steinbeißer im After festbiss und nur mit einer brennenden Zeitung losgelöst werden konnte, das schattige Zusammensein unter Weiden mit so mancher feschen Maid in der Abendsonne - bis hin zum Mondschein -, aber auch das Ausweinen, wenn der Eindruck entstand, unmenschlich behandelt worden zu sein. All dies - und noch viel mehr - zog wie in einem Film vorbei.

Irgendwann kam die Realität zurück, also ging es zur Bushaltestelle und von dort zurück nach Blasendorf. Den Abend schloss ich mit einer Variante der oben erwähnten Verse ab:

"Mein Elternhaus, ich komm` nie wieder!"

kokel
Erstellt am 26.12.2018, 19:57 Uhr und am 26.12.2018, 20:27 Uhr geändert.
Wanderung auf dem Nordkamm

Eigentlich hätte ich nie geglaubt, dass mich das Ganze nach so vielen Jahren derart psychisch beeinflussen könnte, war ich doch schon ab der fünften Klasse in diesem kleinen Nest nur noch als Besucher anwesend. In den Ferien war es z.B. so weit gekommen, dass ich die Rumänen auf Sächsisch - und umgekehrt... - grüßte. Seltsam nur - jedenfalls aus meiner Sicht -, dass sich dabei niemand empörte.

Nach einem kurzen Schlaf ging es durch den Hinterhof der Herberge in eine Nebenstraße, durch die allerdings u.a. die öffentlichen Verkehrsmittel fuhren. Mit so einem wollte ich mich nämlich diesmal auf der anderen Seite des Flussbettes gen Südosten bewegen, um die andere Seite der Region zu erkunden. Im Voraus sei gesagt, dass ich - da war ich bei Weitem nicht der Einzige... - auch diese Wasserscheide - diesmal zwischen der Großen und Kleinen Kokel - noch nie zu Gesicht bekommen hatte. Das fast Groteske dabei war, dass - nicht nur - ich über vier Jahre auf den Nordhängen dieses Berges als Unkrautvertilger ca. 10 Stunden pro Tag unterwegs war, aber in der Freizeit wurde eben der Fluss als Abkühlung und nicht der viel näher gelegene Wald aufgesucht.

Da der Bus nicht erschien, machte ich mich per pedes auf, immer in der Hoffnung, dass sich irgendjemand meiner erbarmen und mich zum Ziel transportieren würde.
Dies geschah dann auch nach ca. zwei Kilometern Fußtraining, als jemand von sich aus anhielt. Wie es sich herausstellen sollte, handelte es sich um den Chef des Weingutes von Seiden, das den Sekt für unser Treffen liefern sollte. So klein ist doch manchmal die Welt...

Nachdem mich der sehr nette Mann am von mir angezeigten Punkt abgesetzt hatte, fing eine Tour an, die neue Gefilde erschließen sollte.

Nach wenigen hundert Metern erfolgte ein Aufstieg an einem - im Vergleich zum Vortag - abschüssigeren Hang, der schon eine gewisse Anstrengung in Anspruch nahm. Nur gut, dass ich meine Bergschuhe dabei hatte, denn diesmal waren sie tatsächlich vonnöten.

Es muss schon eine gute halbe Stunde gedauert haben, bis eine Art Grat erreicht wurde. Erstaunlich, dass ab diesem Punkt der Weg kaum noch Höhenunterschiede aufwies. Er war sogar so breit angelegt, dass ohne Probleme Fuhrwerke darauf fahren konnten.


kokel
Erstellt am 26.12.2018, 20:37 Uhr und am 26.12.2018, 20:43 Uhr geändert.
Eigentlich hatte ich eine Art Kreuzung erreicht, von der aus man auch nach Tutendorf, für uns immer ein geheimnisvoller Ort, weil er vom Kokeltal aus nicht gesehen werden konnte. Diesmal konnte man wenigstens einige Konturen - wenn auch von oben - erkennen.


Da ging`s los
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Das geheimnisvolle Dorf
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Es folgten immer neue Perspektiven auf das Kokeltal und Donnersmarkt, Panoramen, die ich mir bei positivster Einstellung nicht hätte vorstellen können. Erst während dieser Erkundung wurde mir klar, dass ich die Schönheiten meiner "Heimat" noch nie kennengelernt hatte. Wie gut also, dass mich dieses Sachsentreffen dazu bewogen hatte, mir endlich auch mal die Umgebung anzusehen. Mir ist bis heute nicht klar, wie mir diese Blitzidee überhaupt eingefallen ist, doch sie war bestimmt eine der besten, die meine grauen Zellen je hervorgebracht haben. Ihnen sei Dank!!! Man schaue doch selber:


kokel
Erstellt am 26.12.2018, 21:19 Uhr und am 26.12.2018, 21:43 Uhr geändert.

Panoramablick aus der Ferne
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Der Oasch
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Die fast ausgetrocknete Kokel
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Weites Tal...
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Dorf hinter der Terrasse
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Der Fluss in seinem Element!
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Wäldchen im Graben...
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Endlich Ruhe...
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kokel
Erstellt am 26.12.2018, 22:10 Uhr und am 26.12.2018, 22:11 Uhr geändert.
Fortsetzung

Der Abstieg gestaltete sich ziemlich schwer, denn er war fast abrupt. Zur Abwechslung erschienen zwei stattliche Rehe, die leider sehr scheu waren und noch vor ihrem "Verewigen" hinter dem nächsten Hügel verschwanden.

Unten angekommen, musste ich eine kaum endende Ziegenherde passieren, doch irgendwann erreichte ich die Hauptstraße und gelangte per Anhalter schon gegen Mittag ans Ziel. Ein wunderbarer Tag war planmäßig frühzeitig beendet.


Hauptstraße in Richtung Stadtmitte. Man beachte die erwähnten Blumenkörbe!
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Romulus und Remus in Blasendorf...
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kokel
Erstellt am 28.12.2018, 07:20 Uhr und am 28.12.2018, 07:30 Uhr geändert.
Ein kurzerweiliger Abstecher

Schon vor dem Antritt zu dieser Reise hatte mich eine Familie aus Österreich kontaktiert, deren Ahnen anscheinend z.T. aus Donnersmarkt stammten. Neben dieser Nachforschung wollten sie unbedingt auch einige Kirchenburgen kennenlernen, sodass sie mich am dritten Morgen vom Hotel abholten. Selbstverständlich nutzte ich diese Gelegenheit dafür, um das - aus meiner Sicht - romantischste Städtchen Rumäniens nochmals zu sehen.

Ein herrlicher Tag zeigte Schäßburg von seiner schönsten Seite. Der Ort hatte sich verändert. Vieles in der Altstadt war restauriert worden und erschien in neuem Glanz. Natürlich lag wohl weniger Altruismus dahinter, denn inzwischen hatte sich die Kokelstadt zurecht zu einem der begehrtesten Touristenziele Siebenbürgens gemausert.

Da es Sommer war und dazu noch kein Wölkchen am Himmel, erschien der Zustrom der Ortsfremden gewaltig. Erst ab der berühmten Treppenführung in Richtung Kirche und Gymnasium konnte man etwas aufatmen.

Nachdem wir aus angemessener Höhe den Ort und dessen Umgebung bewundert hatten, wurde noch etwas für Leib und Seele getan, wonach es nach Bitrhälm ging.

Im Folgenden können einige Ecken von Schäßburg bewundert werden:


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In einem Seitental der Großen Kokel gelegen, erscheint Birthälm auf den ersten Blick etwas einsam gelegen. Dabei war dieser Ort etwa 300 Jahre Bischofssitz! Auch hier wurde einiges für den Tourismus getan, für einen SBS zählt jedoch der einzigartige Altar, der Treppengang sowie die Ringmauer mehr...


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Leider konnten andere Sehenswürdigkeiten nicht mehr angesteuert werden, denn am späten Nachmittag fand schon die Begrüßung anlässlich unseres Treffens statt, also ging es hurti, hurti zurück und nach kurzem Fitmachen auf nach Donnersmarkt.

Waldler
Erstellt am 28.12.2018, 07:49 Uhr
Super! Spitze! Es ist eine Rarität heutzutage, solche Erlebnisse ,die sicher einen hohen Preis kosteten, auch weiter zu erzählen ! Viel Erfolg und Gesundheit weiterhin!!!

bankban
Erstellt am 28.12.2018, 11:06 Uhr und am 28.12.2018, 11:07 Uhr geändert.
Der User "Waldler" hat sich 2016 hier angemeldet. Er hat bislang 22 Beiträge im Forum verfasst. Abgesehen von zweien ("Erbe eines Grundstücks") in einem Thread, den er selbst startete, sind die übrigen 20 stets im Anschluss an Beiträge des Users kokel und sind nur Lob über dessen Beiträge. Da es nachgewiesenermaßen bereits mehrfach vorgekommen ist, dass der User kokel mehrere Accounts hier hatte und auch, dass er sich selbst bzw. seine eigenen Beiträge unter einem anderen Namen lobte, möchte ich mal die Admins fragen, ob sie es nicht anhand der IP-Adresse herausfinden könnten, ob nicht hier der User kokel heute früh erneut sich selbst unterm Namen "Waldler" lobte. Denn es kann doch wohl nicht im Sinne der Admins sein, wenn ein und derselbe User unter verschiedenen Namen hier ein Selbstgespräch führt, oder???

kokel
Erstellt am 28.12.2018, 12:24 Uhr und am 28.12.2018, 12:45 Uhr geändert.
Eigentlich sollten zu diesem Thema - wenn überhaupt - Beiträge verfasst werden, die sich auf das Dargestellte beziehen, doch der User @bankban erdreistet sich von neuem den Autor hier anzugreifen. Da es nicht das erste Mal, dass er dies tut, möchte ich dazu Stellung nehmen:

Auch ich möchte die Admis bitten, herauszufinden, wer @Waldler ist und anschließend offiziell klarstellen, ob es sich hier um meine Person oder jemand anderen handelt!

@bankban kann es nicht ertragen, dass Beiträge auch positiv bewertet werden, weil ihm Begriffe, wie Lob, Anerkennung, Ehre oder Wertschätzung unbekannt zu sein scheinen. Dies zeigt er hier seit Jahren!

Eine Zeit lang habe ich mich bezüglich dieses Auftritts geärgert - wahrscheinlich sollte dies auch erreicht werden -, doch inzwischen bin ich dagegen gefeit und empfinde hinsichtlich dieses Users nur noch Mitleid. Tiefes Mitleid!

P.S. Ich frage mich schon seit längerer Zeit, was ein derartiges Wesen in diesem Forum zu suchen hat, das nur Hass und Hetze verbreitet.

kokel
Erstellt am 28.12.2018, 12:32 Uhr
An die Administratoren

Bitte finden Sie heraus, wer der User Waldler ist und machen anschließend publik, ob es sich dabei um meine Person oder jemand anderen handelt! Vielen Dank im Voraus.

MfG
Walter Georg Kauntz

charlie
Erstellt am 28.12.2018, 13:18 Uhr
Sehr schön, kokel. Danke für den Bericht und Glückwunsch für die gelungene Tour. War das im Sommer dieses Jahres?

kokel
Erstellt am 28.12.2018, 13:54 Uhr
Darauf antworte ich lieber nicht, sonst behauptet @bankban, ich sei auch unter diesem Pseudonym unterwegs...

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