Quo vadis Europa ?

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seberg
Erstellt am 12.05.2019, 12:10 Uhr
@gerri:"... typisch rumänisch unschuldig und schlau."
Jetzt sagt bloß noch "typisch deutsch schuldig und dämlich". Bist du heimlich vielleicht sogar ein bisschen neidisch auf "typisch rumänisch schlau"? Heimliche Neid-Träumerei - und dann laut und "ehrlich" gegen Menschen "hetzen und Hass verbreiten" (charlie)...könnte hinkommen...


_Gustavo
Erstellt am 12.05.2019, 12:29 Uhr
@gerri:
Sie bieten freie Plätze,doch keiner will bleiben
Auch Du hattest einen freien Platz in Rumänien @gerri und jetzt versuchst Du,
dich mit Wasser zu besaufen.

gerri
Erstellt am 12.05.2019, 18:18 Uhr und am 12.05.2019, 18:38 Uhr geändert.
(=) Gustavo mir hat man beim "gehen" in der Firma angeboten,jederzeit größere Wohnung und Arbeitsstelle,bei Rückkehr mit Familie.--Das gutes Wasser wichtiger ist als Wein,da könntest Du recht haben.

--Ich geh auch nirgendswo hin und verlang Sachen die mir nicht zustehen.Das sollten alle Menschen einhalten,oder sie spüren die unfreundliche Seite der Einheimischen und die Härte der Gesetze,bei einer normalen Demokratie.

Shimon
Erstellt am 14.05.2019, 23:15 Uhr
Der europäische Wahn, auf Augenhöhe mit den USA zu stehen
Von Jacques Schuster
Das Ausmaß der europäischen Amateurhaftigkeit in der Iran-Krise wird nur vom wahnwitzigen Anspruch übertroffen, den USA auf internationalem Parkett ebenbürtig zu sein. Die EU offenbart einen eklatanten Mangel an strategischem Denken.

Wenn es noch eines Belegs für die Schwäche und Verzagtheit europäischer Außenpolitik bedurft hätte, dann wäre er nun mit dem Abzug der „Mendez Nunez“ gegeben. Spanien ruft seine Fregatte aus dem amerikanischen Flugzeugträgerverband genau zu dem Zeitpunkt zurück, in dem der sich anschickt, am Persischen Golf auch europäische Interessen zu schützen.

Wie will Europa in der Welt ernst genommen werden, wenn es keine internationale Verantwortung übernimmt? Und wenn Madrid mit seinem Beschluss ein Zeichen des Missfallens gegenüber der amerikanischen Iranpolitik hat geben wollen, hätte die Fregatte gar nicht mitfahren dürfen.

Das Ausmaß amateurhafter Tapsigkeit ist erschreckend. Sie wird nur noch übertroffen von dem europäischen Wahn, auf Augenhöhe mit den Amerikanern zu stehen, und dem Irrglauben, auf dem Parkett der Diplomatie über die entsprechende Kraft zu verfügen.
Ihm hängt auch der EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU) an. Allen Ernstes schlägt der so emsige wie brave Wahlkämpfer eine Vermittlungsrolle der EU im Konflikt zwischen den USA und dem Iran vor. Als ob Europa das Gewicht besäße, auch nur eine einzige Maßnahme durchzufechten, die ihm sinnvoll erscheint.

Wahrlich, Europa ist kein verwelkter Blumenstrauß, der nur noch gut dazu ist, in die Jauche geschmissen zu werden, wie es die rechtspopulistischen Parteien herausposaunen. Aber die EU ist keine Kraft, die internationale Entwicklungen maßgeblich gestalten kann. Schlimmer noch: Europa denkt nicht strategisch. Selbst die größeren Mitgliedstaaten haben es verlernt, nach diesen Regeln zu spielen, abgesehen davon, dass sich weder Weber noch die EU die Frage stellt, ob die Einheit des Westens nicht wichtiger ist als die Vermittlungsrolle in einem Konflikt, in welchem Teheran der Schurke ist.

Weber begeht den Fehler, den alle Europäer machen: Sie gehen von ihren Parolen aus, nicht von ihren Beständen. Auch aus diesem Grund gehen die Europäer nur zähneknirschend wählen. Wenn überhaupt.

Doris Hutter

Moderator
Erstellt am 15.05.2019, 02:13 Uhr
Vermitteln finde ich immer noch besser als brüskieren.

Shimon
Erstellt am 15.05.2019, 07:56 Uhr
EU - "Sie gehen von ihren Parolen aus, nicht von ihren Beständen."

gerri
Erstellt am 15.05.2019, 09:31 Uhr und am 15.05.2019, 09:40 Uhr geändert.
"-Der europäische Wahn, auf Augenhöhe mit den USA zu stehen."

(=)So wie Israel ohne die USA nicht bestehen kann,so braucht die USA Europa,und es wird noch schlimmer kommen wenn die Süamerikanischen Staaten,Russland und China ihre Gleichberechtigung in Kauf nehmen.

"-Wie will Europa in der Welt ernst genommen werden, wenn es keine internationale Verantwortung übernimmt?"

(=)Europa will seine eigenen Beschlüsse für internationale Verantwortung,keine vorgegebene und von Anderen vorgedachte.Man sollte Europa nicht bevormunden,nicht in Kriegshandlungen einwickeln,die es nicht selber verursacht hat.Europa nicht vorschreiben,wieviel und wo es beitragen soll.Die USA hat nicht Europa geschaffen,sondern Europäer haben die USA geschaffen.

Shimon
Erstellt am 15.05.2019, 09:42 Uhr
@gerri - Israel kann ohne Gott nicht bestehen!
Ps 118,8 Besser ist’s, bei dem HERRN Schutz zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen;

charlie
Erstellt am 15.05.2019, 10:24 Uhr
Shimon, wann hörst du eindlich auf, uns hier mit diesem Unsinn zu belästigen? Ich könnte mich zwar weiter über deine Posts lustig machen, aber da du dich ständig wiederholst, macht das auch keinen Spass.
Lass Gott und andere Hirngespinste einfach aus dem Spiel. Betrachte es als persönliche Sache.
Bitte!

bankban
Erstellt am 15.05.2019, 11:12 Uhr und am 15.05.2019, 11:12 Uhr geändert.
Israel kann ohne Gott nicht bestehen! [...] Besser ist’s, bei dem HERRN Schutz zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen;


Das Problem ist: spätestens seit dem Holocaust ist es klar, dass man/die Juden verlassen und einsam und schutzlos sind, wenn sie sich auf "Gott" verlassen! Auf einen solchen "Gott", der einen/jeden/egal welchen Holocaust zulässt, kann man getrost verzichten! Sie, die Juden, können sich nur auf ihre Waffen verlassen und/denn die haben sie seit dem Holocaust stets verlässlich beschützt!

Shimon
Erstellt am 15.05.2019, 12:52 Uhr
Der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs zuerst und die Waffen - haben seit dem Holocaust IsraEL stets verlässlich beschützt!

bankban
Erstellt am 15.05.2019, 12:56 Uhr
Und wo war dieser Gott vorher? VOR der Gründung Israels - im Holocaust?!

Ein Verräter und Sadist war er, nichts anderes! Ergötzte sich am Leid der Juden!

Shimon
Erstellt am 15.05.2019, 13:04 Uhr
Jerusalem, Jerusalem, die du die Propheten tötest und steinigst, die zu dir gesandt sind; wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!
Lukas 13,34

Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird der Herr zum zweiten Mal seine Hand ausstrecken, um den Überrest seines Volkes, der übrig geblieben ist, loszukaufen aus Assyrien und aus Ägypten, aus Patros und Kusch und Elam und Sinear, aus Hamat und von den Inseln des Meeres.
Und er wird für die Heidenvölker ein Banner aufrichten und die Verjagten Israels sammeln und die Zerstreuten Judas zusammenbringen von den vier Enden der Erde.
Jesaja 11,11-12

charlie
Erstellt am 15.05.2019, 15:29 Uhr
Hehe, mit Shimon theologische Themen diskutieren, das ist lustig!

gerri
Erstellt am 15.05.2019, 16:50 Uhr

(=)Das müssen ein Team von Egoisten gewesen sein,eines Volkes das schreiben konnte,nur an sich dachte,die Erzählungen so auslegten wie es Ihnen zu der Zeit passte.Um das einfache Volk leichter zu steuern,hatten Sie auch Visionen zum abschrecken aufgeschrieben, das ein gewaltiger Vater kommt,und......

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