Quo vadis Europa ?

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_Gustavo
Erstellt am 15.05.2019, 20:24 Uhr
Eines muß man ihnen lassen, diesen "Machern" der heiligen Schriften und den Nutznießern die heute noch gut davon leben.
Die Masche ist immer die gleiche: Erst Schuldgefühle eintrichtern und Ängste schüren. Anschließend Lösungen anbieten, abhängig machen.Von der Geburt an bis zum letzten Atemzug.Taufe, Konfirmation, Kommunion und so weiter.....
Nicht alles im Griff, sondern alle im Griff.
Das "System" wurde auch erfolgreich kopiert: Bestes Beispiel sind die Versicherungen. Du zahlst und glaubst an das was sie "predigen".Bis zu dem Tag der "Erleuchtung" an dem Du sie wirklich brauchst.++++ Fehlanzeige++++
@Shimon, als armseliger Trittbrettfahrer, kann einem nur leid tun

Shimon
Erstellt am 15.05.2019, 21:25 Uhr
Das Gnadenangebot Gottes
Wohlan, ihr Durstigen alle, kommt her zum Wasser; und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!
Warum wiegt ihr Geld ab für das, was kein Brot ist, und euren Arbeitslohn für das, was nicht sättigt? Hört doch auf mich, so sollt ihr Gutes essen, und eure Seele soll sich laben an fetter Speise!
Neigt eure Ohren und kommt her zu mir; hört, so wird eure Seele leben! Denn ich will euch einen ewigen Bund gewähren: die Gnadengüter Davids, die zuverlässig sind.
Siehe, ich habe ihn zum Zeugen für Völkerschaften bestimmt, zum Fürsten und Gebieter von Völkern.
Siehe, du wirst ein Volk berufen, das du nicht kennst, und ein Volk, das dich nicht kannte, wird dir zulaufen wegen des HERRN, deines Gottes, und um des Heiligen Israels willen, weil er dich herrlich gemacht hat.
Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!
...
Jesaja 55,1-6

gerri
Erstellt am 15.05.2019, 22:24 Uhr


"...und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!"

(=)Wie geht das,kaufen ohne Geld....?

charlie
Erstellt am 15.05.2019, 22:27 Uhr
Das ist wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler, Gerri. Für die Leute ist der Text trotzdem heilig.

Übrigens ist der Text stellenweise, vor allem im alten Testament, literarisch sehr schön.

gerri
Erstellt am 15.05.2019, 23:38 Uhr und am 15.05.2019, 23:39 Uhr geändert.
(=)Literarisch wohl schön,aber Gott der Schöpfer hat doch eigentlich kein Volk geschaffen,sondern so weit es geschrieben steht waren es nur zwei Personen.Dann kamen Kinder, Enkelkinder, Urenkel u.s.w.Es entwickelten sich Gruppen dann Gemeinschaften und dann Völker die in alle Richtungen gingen.Gott liebte und zürnte mit allen wenn es sein musste,doch warum hat nur ein Volk die Meinung,Gottes liebstes Volk zu sein? Die haben die Menschheits-Geschichte einfach zu Ihren Gunsten geschrieben,bis das die Römer Sie in die Welt geschickt haben,wo Sie sich als Händler keinen guten Ruf eingeholt haben.

seberg
Erstellt am 15.05.2019, 23:45 Uhr
@_Gustavo: "Die Masche ist immer die gleiche: Erst Schuldgefühle eintrichtern und Ängste schüren. Anschließend Lösungen anbieten, abhängig machen...
@Shimon, als armseliger Trittbrettfahrer, kann einem nur leid tun."

Richtig, wie heißt es so schön sprichwörtlich:

Sprach der König zum Priester:
Halte du sie dumm,
ich halte sie arm.


Shimon soll einem leid tun? Der mischt doch als Digitalisierungs-Experte selbst mit bei der Verdummung und Verarmung.

Shimon
Erstellt am 16.05.2019, 00:39 Uhr
Ich steh in meines Herren Hand und will drin stehen bleiben; nicht Erdennot, nicht Erdentand soll mich daraus vertreiben. Und wenn zerfällt die ganze Welt, wer sich an IHN und wen ER hält, wird wohlbehalten bleiben.
K. J. Philipp Spitta

Doris Hutter

Moderator
Erstellt am 16.05.2019, 03:02 Uhr
Schon ungerecht, finde ich...

Brombeer
Erstellt am 16.05.2019, 19:50 Uhr

Für Reiche bleibt Luxemburg ein Paradies

Quelle: http://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/steuervermeidung-luxemburg-101.html

5 Jahre nach den "Luxemburg Leaks" zeigen Recherchen von NDR, WDR und SZ, dass deutsche Unternehmen Luxemburg noch immer zur Steueroptimierung nutzen.
EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici fordert die Mitgliedsstaaten auf, mehr für den Kampf gegen Steuervermeidung zu tun. In der EU gebe es noch immer mehrere Länder, die "aggressive Steueroptimierung" durch Unternehmen ermöglichten. Vor rund 5 Jahren lenkten die "Luxemburg Leaks" die Aufmerksamkeit auf das laxe Steuer-Regime des Landes: Reporter unter anderem von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" machten öffentlich, dass Konzerne ihre Steuerlast in Luxemburg zum Teil auf unter 1 % drücken konnten. Experten gehen davon aus, dass das Land noch immer vielfach zur Steueroptimierung genutzt wird. Eine aktuelle Recherche belegt, dass auch 20 der reichsten deutschen Unternehmerfamilien Firmen in Luxemburg nutzen. Reporter konnten dafür einen Datensatz mit Handelsregisterauszügen auswerten.
Luxemburg erspart Konzernen Milliarden. Geheimdokumente zeigen, wie internationale Unternehmen mit Luxemburgs Hilfe andernorts Steuern in Milliardenhöhe vermeiden. Das Netzwerk Steuergerechtigkeit klassifiziert Luxemburg als Steueroase für Unternehmen - unter anderem, weil das Land derartige Tricks zulässt.
Moscovici: „Gerade die Finanzminister blockierten Reformen nämlich regelmäßig. Zuletzt hatte sich das Bundesfinanzministerium - gemeinsam unter anderem mit Malta, Luxemburg und Zypern - gegen die Maßnahme des sogenannten Public Country by Country Reporting gestellt, mit der die Europäische Kommission die Veröffentlichungspflichten in Steuerangelegenheiten für Unternehmen in der EU ausweiten wollte“.

Soll die EU-Bevölkerung tatsächlich diese EU befürworten?

gerri
Erstellt am 16.05.2019, 21:32 Uhr und am 16.05.2019, 21:33 Uhr geändert.
(=) Es sind immer welche die nie genug kriegen,das sind die Reichen,das Volk muss sofort zurückzahlen wenn es der Fall ist.Das war wohl immer schon so,wer Geld hat der hat sogar Vergünstigungen.

Doris Hutter

Moderator
Erstellt am 17.05.2019, 03:04 Uhr
Und trotzdem ist Europa noch immer die beste Option.

Unser aller Einsatz ist gefragt. Machen wir Europa besser!
Beginnen wir in unserem Umfeld, dort wo wir selbst was verbessern können.

Gehen wir z.B. auf unsere Nachbarn zu, egal wer sie sind, woher sie kommen, was sie können. Es gibt viel zu tun für ein lebenswertes Europa - und zusammen ist es meistens leichter. Oft auch lustiger. Hoffentlich auch lehrreich.

Einen Versuch ist es allemal wert.

bankban
Erstellt am 17.05.2019, 06:11 Uhr

seberg
Erstellt am 17.05.2019, 08:59 Uhr
Ich stimme Ihnen zu, Frau Hutter. Freundlich und menschlich aufeinander zu- und miteinander umgehen, Mitmenschlichkeit üben.

rhe-al
Erstellt am 17.05.2019, 10:02 Uhr
Sind das nicht Selbstverständlichkeiten?

Ein ehrliches Miteinander wird man aber nur dann erreichen, wenn man auf auf dieselben oder zumindest ähnliche Werte setzt, und an sich selber und an sein Gegenüber denselben Maßstab ansetzt.

Shimon
Erstellt am 17.05.2019, 10:25 Uhr
Und wie ihr wollt, dass euch die Leute behandeln sollen, so behandelt auch ihr sie gleicherweise!
Lukas 6,31

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