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Bäffelkeah
Erstellt am 30.04.2018, 12:01 Uhr und am 30.04.2018, 12:25 Uhr geändert.
@getkiss: "Ich habe nichts gegen Immigranten die friedlich in Deutschland leben wollen" (doch so tolerant!?!), aber...
Ausnahmslos Vorbehalte gegen Migranten und Immigranten: tu dies nicht, unterlass das, sei wie wir! Und die Fahne deines Herkunftslandes ist abzuhängen, das geht gar nicht!
Da täuscht du dich aber: Fahnen, auch ausländische, dürfen gehisst werden .
Dann entferne du mal endlich deine Szekler-Fahne, kiss, und hisse die deutsche Fahne, aber sofort! Ab jetzt hat nämlich alles deutsch zu sein.
Immerhin, wenigstens darin sind wir uns einig, dass Antisemitismus - egal von wem - immer inakzeptabel ist. Alles andere in deinem Posting hat eine abstoßende fremdenunfreundliche Tonalität.
Weiterführende Informationen bietet das migrationspolitische Portal der Heinrich Böll Stiftung:
Dossier Muslimische Vielfalt in Deutschland

_Gustavo
Erstellt am 30.04.2018, 12:16 Uhr
Alles andere in deinem Posting hat eine ekelhafte fremdenunfreundliche Tonalität.
Vorschlag:
@getkiss sollte seinen Nick ändern.
Wie wäre es mit @getshit ?

kokel
Erstellt am 30.04.2018, 12:18 Uhr
Aber die Kreuze auf den Bergen müssen schon weg, @Bäffelkeah, denn sie widersprechen der moslemischen Auffassung, laut der türkischen Journistin, oder?

Bäffelkeah
Erstellt am 30.04.2018, 12:52 Uhr
Muss ich mich mit einer solch absurden Idee beschäftigen? - Nein, die Zeit ist viel zu kostbar. Du kannst dich aber gerne daran abarbeiten, kokel.
Weitaus ernster zu nehmen ist hingegen, dass ein Höcke (in seiner Rede am 17. Januar 2017 in Dresden) unter großem Jubel eine "erinnerungspolitische Wende um 180 Grad" gefordert hat und das Holocaustmahnmal in Berlin als "Denkmal der Schande" bezeichnete („Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“)
Sorge bereitet mir auch Höckes auf gesellschaftliche Spaltung abzielende Äußerung: „Christentum und Judentum stellen einen Antagonismus dar. Darum kann ich mit dem Begriff des christlich-jüdischen Abendlands nichts anfangen.“ (auf einer Veranstaltung der „Jungen Alternative Berlin“ am 26. September 2015).
Ist es nicht beunruhigend, wenn Höckes Überzeugungen und Positionen in gewissen Bevölkerungskreisen auf starke Zustimmung zu stoßen scheinen?

kokel
Erstellt am 30.04.2018, 13:39 Uhr und am 30.04.2018, 13:40 Uhr geändert.
Muss ich mich mit einer solch absurden Idee beschäftigen?

So absurd ist die Idee aus Sicht vieler deiner Genossen bestimmt nicht, schließlich gibt es ja auch schon Kitas und Horte, in denen kein Schweinefleisch mehr aufgetischt wird... Deshalb nochmals meine Frage: Sollten die Begrkreuze abgeschafft werden?


Sorge bereitet mir auch Höckes auf gesellschaftliche Spaltung abzielende Äußerung: „Christentum und Judentum stellen einen Antagonismus dar. Darum kann ich mit dem Begriff des christlich-jüdischen Abendlands nichts anfangen.“

Es scheint tatsächlich so zu sein, dass es auch renommierte Vertreter der Presse, wie H. U. Jörges, gibt, die das ähnlich sehen. Siehe dazu den Presseklub von gestern.

P.S. Wie du also bemerken kannst, ist dein Ausweichmanöver auch diesmal nicht gelungen, also wäre es an der Zeit endlich die gestellten Fragen zu beantworten - hier geht es ja nur um eine.

Bäffelkeah
Erstellt am 30.04.2018, 13:50 Uhr
"Sollten die Begrkreuze abgeschafft werden?" - Nein.

gehage
Erstellt am 30.04.2018, 13:51 Uhr und am 30.04.2018, 14:09 Uhr geändert.
@bäffelkeah

Muss ich mich mit einer solch absurden Idee beschäftigen? - Nein, die Zeit ist viel zu kostbar.
und? was hast eben getan und tust es die ganze zeit?😂


"Christentum und Judentum stellen einen Antagonismus dar. Darum kann ich mit dem Begriff des christlich-jüdischen Abendlands nichts anfangen."
abgesehen davon, dass es nur die letzten jahre in "mode" gekommen ist (was dabei wohl der hintergrund ist?) zu sagen dass D christlich-jüdisch (bis dahin nur christlich) geprägt sei, hat auch hans-ulrich jörges (zur zeit der guru unserer medienlandschaft) am sonntag im presseclub sinngemäß betont dass das schwachsinn wäre und nicht stimme! keiner hat dabei widersprochen! kann sich gerne jeder in der mediathek anschauen.

nichts für ungut...

Bäffelkeah
Erstellt am 30.04.2018, 14:06 Uhr
@gehage: Das "Nein" zu posten hat nur Sekunden beansprucht.
Wer allen Ernstes hier eine Nähe von Jörges u.a. einerseits und Höcke andererseits vermutet, hat es (noch) nicht zur Gänze begriffen:
Ein lesenswerter F.A.Z.-Beitrag lotet die begriffliche Stichhaltigkeit aus und kommt zu dem Fazit: Die Formulierung „jüdisch-christlich“ dagegen ist doppelt falsch: weil sie zugleich die Flucht vor der Glaubensverbindlichkeit ins allgemein Menschliche und Abendländische ist. Und weil sie eine Anmaßung ist gegenüber allen Atheisten, Muslimen, Agnostikern. Und vor allem gegenüber den Juden.

Höcke dagegen möchte den Holocaust aus unserer deutschen Erinnerungskultur verbannen.

gehage
Erstellt am 30.04.2018, 14:17 Uhr und am 02.05.2018, 20:06 Uhr vom Moderator geändert.
@bäffelkeah

Wer allen Ernstes hier eine Nähe von Jörges u.a. einerseits und Höcke andererseits vermutet, 

was schreibst du da für einen schwachsinn bäffelkeah? wer hat hier von einer nähe derjenigen gesprochen? es ging ganz allein um die sache (hatte ich sogar zitiert!)...

"Christentum und Judentum stellen einen Antagonismus dar. Darum kann ich mit dem Begriff des christlich-jüdischen Abendlands nichts anfangen."

...und da scheinen beide der gleichen meinung zu sein. also sollte jörges recht haben kann der höcke in dem punkt, und um den ging es, nicht so falsch liegen.


.......(gelöscht)
Bitte ein Mindestmaß an Gesprächskultur beachten! (Moderator)

Bäffelkeah
Erstellt am 30.04.2018, 14:37 Uhr und am 30.04.2018, 14:43 Uhr geändert.
Nochmals zum langsamen Mitdenken:
Jörges und andere, auch Höcke, attestieren eine begriffliche Unvereinbarkeit, doch Höcke instrumentalisiert den "Antagonismus" für seine "Holocaust-Verdrängungsunkultur".
Das hat meinerseits nicht das Geringste mit "(linksgrün) ideologisch" zu tun. Auch ich erkenne Widersprüchliches in der Formel „jüdisch-christliche Tradition“ und habe daher den F.A.Z.-Artikel verlinkt.
Es ist allerdings entscheidend, ob kulturhistorisch argumentiert wird, oder ob hier, wie es Höcke tut, antisemitische Ressentiments bedient werden, denn Höcke verbindet das mit seiner Forderung, den Holocaust in der kollektiven Bewusstlosigkeit zu entsorgen.
Diese Zusammenhänge sind mitzudenken.
Dazu passt die AfD-Kritik des neuen Antiseitismus-Beauftragten Felix Klein:

Die AfD hat aus Sicht des designierten Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, dazu beigetragen, dass Antisemitismus in Deutschland heute deutlicher zu spüren ist. Klein sagte: "Der Antisemitismus ist schon unverhohlener geworden." Dies habe wohl auch damit zu tun, dass das politische Klima insgesamt roher geworden sei. "Die AfD hat dazu beigetragen", sagte Klein. Ein Beispiel dafür sei die Erinnerungspolitik. "Wenn Björn Höcke von der AfD eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad fordert, dann kündigt diese Partei den breiten Konsens auf, den es bisher über die Parteigrenzen hinweg in dieser Frage gab."


gehage
Erstellt am 30.04.2018, 15:12 Uhr und am 02.05.2018, 19:55 Uhr vom Moderator geändert.
Bitte ein Mindestmaß an Gesprächskultur beachten! (Moderator)

getkiss
Erstellt am 30.04.2018, 16:15 Uhr
@Bäffelkeah
Hast Du den von Dir verlinkten Artikel überhaupt gelesen?
Der beginnt nämlich so:
Ein Unbekannter hisste in der Nacht zum vergangenen Sonntag eine türkische Nationalfahne am Marienbrunnen auf dem Wertinger Marktplatz. Die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen dauern an – aber diese Flaggenhissung war laut Josef Sitterer, dem Leiter der Polizeistation Wertingen, keine Straftat.

Hä? Die Polizei ermittelt fortwährend wegen einer Aktion von der sie aber schon weis das es keine Straftat ist? Hat die Polizei schon gar nichts mehr zu tun?

Seit wann gibt der Leiter einer Polizeistation verbindliche Auskünfte über Gesetzmäßigkeit von Straftaten? Macht das nicht ein Gericht?

Stefan Hackl, ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Nord, betonte auf Anfrage der WZ, dass es im Bereich der Flaggen keine Verbotsliste gebe, die für alle Vorkommnisse gültig sei.

Verstehst Du "Deutsche Sprack" Bäffelkeah? Schlußfolgerung davon ist doch das es wohl Vorkommnisse gibt, bei denen das verboten ist, oder?
Bist Du noch bei Trost, @Bäffelkeah, einen Artikel zu verlinken dessen Titel dem Inhalt widerspricht?

Bäffelkeah
Erstellt am 30.04.2018, 16:22 Uhr und am 30.04.2018, 16:25 Uhr geändert.
Gelobt sei Gott, einer wie getkiss hat was bemerkt! Jetzt darfst du wieder dem Maifeiertag entgegendämmern! Denk aber daran, deine Fahne zu wechseln - obwohl, morgen wird traditionell viel getrunken, da weht so manche Fahne ...

getkiss
Erstellt am 30.04.2018, 16:39 Uhr und am 02.05.2018, 20:07 Uhr vom Moderator geändert.
hat was bemerkt
.....(gelöscht)
Bitte ein Mindestmaß an Gesprächskultur beachten! (Moderator)

Was die Szeklerfahne ist habe ich klar beschrieben, die ist keine Staatsflagge und warumich sie wählte hat nichts mit meinem Staatsverständnis und Bekenntnis als deutscher Staatsbürger zu tun.
Meinetwegen kannst ja reihenweise Migranten und so genannte Flüchtlinge in den Himmel heben, dass heist schon lange nicht dass ich hier Dich um Erlaubnis bitten muss, ob ich was posten darf, was die CDU schon 2016 als Forderung aufstellte bezüglich doppelte Staatsbürgerschaft.
Oder ist die CDU jetzt auch schon "rechts von der AfD"?

da weht so manche Fahne
bei Dir offensichtlich schon heute...

Friedrich K
Erstellt am 30.04.2018, 16:54 Uhr
... morgen wird traditionell viel getrunken, ...
... und solidarische Kampfesgrüße gegrölt. Auf das offizielle Wort zum 1. Mai aus berufenem siebenbürgischen Munde wartet man neugierig.

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