Brückenbauer - ist da was dran?

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bankban
Erstellt am 22.08.2019, 09:58 Uhr
In Nürnberg verwenden wir sehr gerne und immer öfter an runden Tischen statt "Menschen mit Migrationshintergrund" die Begriffe:
- mit Migrationserfahrung oder
- mit Migrationskultur oder
- mit Migrationsgeschichte



Peter Bichsel - Ein Tisch ist eine Tisch

Diana -->
Erstellt am 22.08.2019, 11:36 Uhr
In Nürnberg verwenden wir sehr gerne und immer öfter an runden Tischen statt "Menschen mit Migrationshintergrund" die Begriffe:
- mit Migrationserfahrung oder
- mit Migrationskultur oder
- mit Migrationsgeschichte


A Zuagroasta is a Zuagroasta

_Gustavo
Erstellt am 22.08.2019, 13:53 Uhr
Noch einmal zum Ausgangspunkt dieser Diskussion, von @charlie am 13.06.2019 angestossen:

Man hört es von wohlmeinenden, vor allem politischen Seiten immer wieder: die Rumäniendeutschen sind Brückenbauer zwischen Rumänien und Deutschland.
Was meint ihr, ist das was dran? Ist das ein Wunsch, ist es Realität, ist es ein Aufruf?

Mir scheint, dass diese Funktion nicht wirklich nötig ist. Mein Argument ist sehr einfach: in D leben und/oder arbeiten so viel mehr ethnische Rumänen als Rumäniendeutsche, dass diese schon daducrh viel eher als "Brückenbauer" fungieren oder fungieren können.

Heute habe ich wieder mal eine interessante "Brücke" entdeckt:
Un primar PSD jigneste romanii din diaspora: Gunoaie, slugi occidentale, spalatori de bude!
"Hai sictir, alora care va dati cu parerea, dar nu traiti in Romania! Niste gunoaie, slugi occidentale, paraziti! Rusine! Ma iau cu orice gunoi plecat din tara de piept! Nu va e rusine?

charlie
Erstellt am 22.08.2019, 17:37 Uhr
Tja, so jemand will keine Brücken.

gerri
Erstellt am 22.08.2019, 17:37 Uhr und am 22.08.2019, 17:38 Uhr geändert.
(=)Die Rumänen sind sich gegenseitig sehr neidisch,wollen immer mehr,schauen ständig über den Zaun zum Nachbarn,wollen wissen was Er hatt,wass Er verdient....

-Im Urlaub und Besuche, habe ich festgestellt das Sie im großen Ganzen ganz modern angezogen sind,gute Autos fahren,die Erwachsenen fast alle Tätowiert sind,man fast keine Parkplätze findet und die Gaststätte-Gärten alle voll sind,90% mit Rumänen.

charlie
Erstellt am 22.08.2019, 17:38 Uhr
Warst du in Kronstadt?

gerri
Erstellt am 22.08.2019, 22:11 Uhr und am 22.08.2019, 22:14 Uhr geändert.
(=)Sicher,deshalb sind wir mit unseren Enkeln in meine Heimatstadt,um Ihnen solang wir noch leben,die wahre Geschichte zeigen.Übernachtet haben wir in Neustadt / evang. Pfarrhaus,von wo wir das Burzenland, Sinaia und Butschetschi Gegend besucht haben.Danach sind wir über Schäßburg, Medias nach Hermannstadt.

-Der Bau des Kronstädter Flughafen ist nun auch besiegelt,hoffentlich dauert es nicht zu lange.

_Gustavo
Erstellt am 23.08.2019, 14:40 Uhr und am 23.08.2019, 14:48 Uhr geändert.
Es gibt noch Menschen die sich viel Mühe machen Brücken zu erhalten und auch ständig neue zu bauen: RESPEKT !!!

POVEȘTI SĂSEȘTI

10 motive pentru POVEȘTI SĂSEȘTI

pot să vorbesc despre cultura săsească și din interior, dar și detașat, ca outsider, dincolo de clișee și prejudecăți
am o dublă perspectivă: a comunității actuale din Germania și a celei din Transilvania, cu prezentul și trecutul lor
am echilibru, dat de familia mixtă, româno-germană, în care am crescut
cred că e important să ne cunoaștem între noi ca să știm cine suntem
(mai) nimeni nu face mediere culturală în România
cred în valorile acestei comunități și avem nevoie de modele reale, care pot veni și de aici
cred că avem nevoie să ne recuperăm memoria și să ne revizităm critic și onest istoria
minoritățile etnice sunt un subiect sensibil, iar a vorbi despre ele este o provocare
vreau să creez un spațiu prietenos de dialog între sași și români, dar și o punte atât de necesară astăzi între sașii plecați și cei rămași
pentru că nimeni nu a făcut asta până acum și pentru că îmi place să scriu.

(Mihaela Kloos-Ilea)


charlie
Erstellt am 23.08.2019, 16:00 Uhr
Leider hat sie seit einem Jahr nichts mehr geschrieben

_Gustavo
Erstellt am 23.08.2019, 21:06 Uhr
.....Shakespeare schreibt seit Jahrhunderten nicht mehr und wird trotzdem gelesen.
"Die Löcher im Käse suchen" anstatt die tolle Leistung dieser Frau anzuerkennen, nicht wahr @charlie ?

charlie
Erstellt am 24.08.2019, 17:54 Uhr und am 24.08.2019, 18:00 Uhr geändert.
Gustavo, wenn hier jemand Löcher sucht, dann du. Ich habe wahrscheinlich alle ihre Beiträge gelesen und eben weil sie mir so gut gefallen, bedaure ich es, dass sie lange nichts mehr geschrieben hat.
Deine Reaktion und auch deine Überzeugung, dass du mich für einen anderen hälst, der schlechtes über die Siebenbürger Sachsen verbreitet, zeigen deutlich, dass du entweder zu schnell liest, oder nicht sinnerfassend lesen kannst. Das ist nicht weiter schlimm. Es wäre aber hilfreich, wenn du dir das selbst eingestehst. Dann könntest du jedesmal wenn du auf einen Text reagierst, dir vorher überlegen, ob das was du sagen willst, nicht vielleicht auf einem falschen Verständnis des gelesenen beruht.

Übrigens, vielen Dank für die Erinnerung an den prima Blog.

gerri
Erstellt am 25.08.2019, 12:45 Uhr

(=) Sicher soll man Brücken bauen,doch nicht einseitig,denn hier fällt uns auch nichts vom Himmel....

_Gustavo
Erstellt am 27.08.2019, 18:11 Uhr
Habe wieder mal einen "Brückenbauer" entdeckt:

Primarul Chirica ii caineaza pe romanii din strainatate: Fetele au ajuns sa se prostitueze, iar baietii muncesc pe te miri ce, ii transforma in sclavi
Este inacceptabil ca primarul celui mai mare oras din Romania dupa Bucuresti, cu cei mai multi tineri plecati la munca in strainatate, sa ii jigneasca intr-un mod atat de grosolan. Acesti tineri au fost goniti tocmai de neputinta autoritatilor, adica inclusiv de neputinta primarului Iasului, de a le asigura conditii de trai mai bune pentru a ramane acasa.
Meine Meinung dazu:
Durch meine Tätigkeit die sich über mehrere Firmen erstreckt, habe ich viele Rumänen kennen gelernt die hier arbeiten.
Unisono, behaupten die verschiedenen Firmenchefs, dass diese Menschen fleissig und ehrlich sind. Frauen sind wohl noch fleissiger als ihre Männer. Das nur als "Geheimtip"
Cinste vouă, Românilor !!

lauch
Erstellt am 01.09.2019, 14:26 Uhr
Grüss Gott,

Also Herr Gustavo, wenn die Firmenchefs Klischees bemühen, diesmal im positiven Sinne, erlaube ich mir einige im negativen Sinne zu schildern. Mal davon abgesehen, dass die deutsche Wirtschaft auf Arbeitskräfte angewiesen ist und die Chefs nichts anderes behaupten können(dürfen) sind meine Erfahrungen, wenn man ethnozentrisch argumentiert(das halte ich für immer weniger sinnvoll) nicht so gut. Ich arbeite auch mit Rumänen zusammen- man kann sagen, es sind moderne Wanderarbeiter, die auch in anderen Teilen Europas gearbeitet haben,(Italien, Griechenland)- die nicht unbedingt die Fleissigsten sind. ZB: keine Bemühungen die deutsche Sprache zu erlernen. Eine gewisse Balkanschlauheit ist vielen zu eigen, immer eine Ausrede parat. Sei es drum.

Schaut mal in die Archive was ein grosser orthodoxer Würdenträger am 15. August von sich gab, der Erzbischof zu Cluj, Andreicut. Warum die Mutter Gottes traurig ist. Weil über 5 Millionen Rumänen im Ausland sind und sie in Ro keine Arbeit haben. Mal angenommen, dass die Mutter Gottes Deutsche ist, würde ich sagen sie ist traurig, dass zig Tausende von Rumänen auf Kosten des deutschen Volkes leben. (Duisburg, Essen, Dortmund, Berlin, einige der hotspots).
Was dem Bischof recht ist, ist mir billig! Ich glaube soviel dürfen wir uns mal erlauben.

Schönen Sonntag noch.

charlie
Erstellt am 01.09.2019, 14:37 Uhr
Man mag sich vorstellen, dass Maria Deutsche ist, aber sie sich als Nationalistin vorzustellen ist krass.

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