Publikationen

Hier finden sie Hinweise auf Publikationen über Landler, Monographien der Orte, Heimatblätter, Filmdokumentationen, archivalische Quellen und andere Quellen aus der Heimatkunde der drei Landlergemeinden.

Übersicht

Periodika: Die Heimatblätter der drei ...Periodika: Die Heimatblätter der drei Gemeinschaften: Großauer Blatt, Neppendorfer Blätter und Grosspolder Bote Vortrag von Dr. Mathias Beer zum Thema ...Vortrag von Dr. Mathias Beer zum Thema „Zwangsmigration aus konfessionellen Gründen im Habsburgerreich“ basierend auf einer 1835 erschienenen „Kurzen Geschichte der ersten Einwanderung oberösterreichischer evangelischer Glaubensbrüder nach Siebenbürgen“ von Joseph Ettinger (alias Ottinger, in der Erstveröffentlichung). ^ Übersicht

Die Siebenbürgischen Landler. Eine Spurensicherung

Ende 2001 erschien im Böhlau-Verlag unter dem ...Ende 2001 erschien im Böhlau-Verlag unter dem Titel „Die Siebenbürgischen Landler. Eine Spurensicherung“ ein Sammelband über die aus Österreich zu Beginn des 18. Jahrhunderts nach Siebenbürgen eingewanderten Landler. Auf 1000 Seiten schildern die Autoren (als Herausgeber fungieren Martin Bottesch, Franz Grieshofer und Wilfried Schabus) in 25 vorwiegend sozialwissenschaftlichen Beiträgen das Schicksal dieser Volksgruppe, wobei auch die Lebenszeugnisse der 1945 nach Russland Deportierten sowie derer, die unter dem Ceausescu-Regime Fluchtversuche wagten, geschildert werden.

Ihre fluchtartige Auswanderung aus Rumänien hat sie zuletzt wieder ins Blickfeld gerückt: die Landler, jene aus Österreich stammenden Protestanten, die man vor bald 270 Jahren nach Siebenbürgen "transmigrierte", um sie dort ihren siebenbürgisch-sächsischen Glaubensgenossen zu überantworten. Doch trotz der durch engste innerdörfliche Nachbarschaft bedingten Durchmischung mit diesen haben die Landler bis zuletzt an ihrer altösterreichischen Identität festgehalten, so dass Dialekt- und Bekleidungsschranken oft quer durch die Verwandtschaft gehen. Diesem Phänomen spürt der Sammelband in 25 vorwiegend sozialwissenschaftlichen Beiträgen nach, die in ihren Ergebnissen alle weit über den bisherigen Forschungsstand hinausgehen. Besonders hervorzuheben sind auch die authentischen Lebenszeugnisse von Betroffenen, die 1945 nach Russland deportiert wurden oder später Fluchtversuche aus der Ceausescu-Diktatur wagten. Unter ständiger Berücksichtigung der engen Einbettung der Landler in die multiethnische Nachbarschaft von Roma und Rumänen entsteht ein lebendiges Porträt dieser infolge von religiöser Intoleranz einst vertriebenen Menschen, deren weiteres Schicksal bis zu seiner Einmündung in das gegenwärtige Migrationsgeschehen nachgezeichnet wird.


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„Aus der Heimat gedrängt“: Zwangsumsiedelung von Evangelischen unter Maria Theresia

„Aus der Heimat gedrängt“: Zwangsumsiedelung von Evangelischen unter Maria Theresia
Der evangelische Altbischof Dieter Knall erforscht die letzte Welle von Vertreibungen evangelischer Christen aus der Steiermark in den Jahren 1772 bis 1776.

Knall, Dieter: Aus der Heimat gedrängt - letzte ...Knall, Dieter: Aus der Heimat gedrängt - letzte Zwangsumsiedlungen steirischer Protestanten nach Siebenbürgen unter Maria Theresia Die letzte Zwangsumsiedlung von Protestanten in der Steiermark unter Kaiserin Maria Theresia in den Jahren 1772-1776 hat der frühere evangelisch-lutherische Bischof Dieter Knall für sein neues Buch erforscht. "Ich litt sehr unter dem, was ich da lesen musste", erklärte der heute 72-jährige Kirchenmann und Verfechter der Ökumene anlässlich der Buchpräsentation am 30. Oktober in Graz.

„Stadler Missionsmethode“
Knall hat in dreijähriger Recherchearbeit jene späten Vertreibungen aufgearbeitet, über die bisher wenig bekannt war. Genau beschreibt er die so genannte Stadler Missionsmethode, mit der im oberen Murtal Geheimprotestanten bekehrt werden sollten. Jene, die sich auch nach Aufenthalten im Konversionshaus von Judenburg und den Zucht- und Arbeitshäusern von Graz nicht zum katholischen Glauben bekannten, wurden "transmigriert".

Zu Fuß nach Siebenbürgen
178 Bäuerinnen und Bauern sowie Knechte und Mägde traten großteils zu Fuß den Weg nach Siebenbürgen an. Die Kinder wurden ihnen weg genommen, kleinere kamen zu katholischen Eltern, ältere ins Waisenhaus. Nur wenige Jahre hatten die Unglücklichen vom Toleranzpatent Josefs II. (1781) getrennt, das nördlich gelegene Ennstal etwa sollte von der brutalen Missionierung verschont bleiben.

„Landler“ bewahrten ihre Kultur
Knall, der selbst aus Siebenbürgen stammt, hat die traurigen Schicksale bis in die in rumänischen Siedlungen Großpold, Großau und Neppendorf verfolgt. Hier behielten die Landler genannten Nachfahren inmitten Siedlungen von Sachsen, Rumänen und Roma ihre eigenständige kulturelle Identität bis zum Ende des Kommunismus.

„Größte Enttäuschung meiner Amtszeit“
Für Knall war es ein zweites großes Unrecht an der altösterreichischen Volksgruppe, dass die Republik 1990/91 keine Möglichkeiten für eine Reimigration eröffnete. So zogen die Landler durch Österreich weiter nach Deutschland, wo viele eine neue Heimat fanden. "Das war die größte Enttäuschung in meiner Zeit als Bischof", blickt Knall heute zurück.

Die Daten zum Buch:
Dieter Knall, Aus der Heimat gedrängt. Letzte Zwangsumsiedlungen steirischer Protestanten nach Siebenbürgen unter Maria Theresia. Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark Bd. 45, 350 Seiten, ISBN 3-901251-25-1, hg. von der Historischen Landeskommission für Steiermark, Graz 2002

Bestellen bei der "Historische Landeskommission für Steiermark", Karmeliterplatz 3, 8010 Graz oder telefonisch unter +43 316 877 3013 oder Fax: +43 316 877 5504

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Periodika: Die Heimatblätter der drei Gemeinschaften

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Ortsmonographie von Großpold

Bericht in der Siebenbürgischen Zeitung: "Ortsmonographie der Superlative über Großpold"

Martin Bottesch, Ulrich A. Wien: „Großpold. ...Martin Bottesch, Ulrich A. Wien: „Großpold. Ein Dorf in Siebenbürgen.“ Dößel: Verlag Janos Stekovits 2011, 496 Seiten, zahlreiche Illustrationen, eine DVD. ISBN: 978-3-89923-280-6, Preis: 54,90 Euro, erhältlich im Buchhandel oder bei Christa Wandschneider (München), Telefon: (0 89) 6 37 00 44, E-Mail: cwandschneider[ät]web.de Jetzt bestellen >> Die Größe allein ist beeindruckend: 496 mit rund 1200 Farb- und Schwarzweißfotos, Graphiken und Karten reich illustrierte Seiten in Großoktav (32,6 x 25,4 cm), 4,2 cm dick, 3500 g schwer, dazu eine inhaltsreiche DVD mit historischen Filmen, weiteren Fotos, Dokumenten und Daten – Information in Schrift, Bild und neuen Medien über alles, was man über Großpold (rumänisch Apoldul de Sus; ungarisch Nagyapold) zusammentragen konnte. Die Puzzlestücke, aus denen der Inhalt dieser gewichtigen Ortsmonographie von Martin Bottesch und Ulrich A. Wien gestaltet wurde, stammen nicht nur von den beiden Autoren, sondern von unzähligen Helferinnen und Helfern, von denen nur die wichtigsten im Vorwort namentlich erwähnt sind, so dass das Buch ein Gemeinschaftswerk aller Großpolder von fern und nah werden konnte.
Alle Großpolder – das bedeutet alle Mitglieder der bunten Schar von Völkerschaften und Konfessionen, die für Siebenbürgen typisch ist, und darum ist diese Ortsmonographie weit mehr als ein Heimatbuch, sie ist ein Buch, das eine ganze Region in ihrer Vielfalt erschließt und präsentiert. Das macht die Publikation sehr wichtig: Sie zeugt von einer neuen Herangehensweise der siebenbürgisch-deutschen Geschichts- und Kulturgeschichtsschreibung, die Sachsen und Landler als Teil eines Ganzen sieht, ihre Existenz und ihr Wirken kontextualisiert. Wurde sie darum von rekordverdächtig vielen Institutionen und Personen aus Deutschland und Österreich gefördert, vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in Berlin, von zwei Bundesministerien in Wien, von der Kärntner Landesregierung in Klagenfurt, der Deutschen Botschaft in Bukarest, der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung und der Heimatortsgemeinschaft Großpold in München, von vielen privaten Spendern?

Zweifellos wird nur Qualität in einem solchem Umfang gefördert, dass ein so aufwendig und damit teuer gestaltetes Buch erschwinglich bleiben, dass ein so schönes, farben- und inhaltsreiches Buch gedruckt werden konnte, das schon beim Durchblättern Freude macht. Weiterlesen ..

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Neppendorf - Monographie des Ortes

Bauinger, Renate: Neppendorf - Monographie des Ortes. Die Autorin selbst ist eine gebürtige Neppendorferin. Ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Historiker und Pfarrer Dr. Helmut Klima und dessen im Privatbesitz befindliche Dokumentensammlung nahm sie zum Anlass, den Ort Neppendorf, dessen Geschichte und das Schicksal der Landler auf über 300 Seiten zu erörtern und dem Leser somit näher zu bringen. Preis von EUR 18,70 pro Band (insgesamt drei Bände). Bestellmöglichkeit bei: Renate Bauinger, E-Mail: r.bauinger@eduhi.at, Tel: +43 (0)650 8220097

Neppendorf: Monographie des Ortes, Teil 1, von Renate Bauinger-Liebhart; Taschenbuch – September 2005; Jetzt bestellen >> Neppendorf: Monographie des Ortes, Teil 1 ...Neppendorf: Monographie des Ortes, Teil 1 Neppendorf: Monographie des Ortes, Teil 2: Bewohner, von Renate Bauinger-Liebhart; Gebundene Ausgabe – 2006; Jetzt bestellen >> Neppendorf: Monographie des Ortes<br>

Teil 2: ...Neppendorf: Monographie des Ortes
Teil 2: Bewohner
Die Monografie Neppendorfs - 118 Neppendorfer Familienchroniken (insgesamt 6222 A4-Seiten) waren nur einige Schriftstücke aus dem Nachlass von Dr. Hellmut Klima, Historiker, Heimatforscher und Pfarrer

In seinem Nachlass fanden sich außerdem 364 Ortsmonografien aller siebenbürgisch-sächsischen Dorfgründungen - 55 unveröffentlichte Typoskripte - eine unveröffentlichte Landler-Festschrift - die „Geschichte der Landler in Siebenbürgen“ - 81 112 Karteikarten mit Aufzeichnungen - etwa 2400 Karteikarten zur „Chronologie siebenbürgischer Geschichte“ - 9677 Karteikarten über Siebenbürgen (Persönlichkeiten / Sonstiges) - Tagebuchaufzeichnungen von 1929–1990. Weiterlesen >>

Im Januar 1940 erhielt Hellmut Klima seine Berufung zum Pfarramtsverweser von Neppendorf, der größten Landgemeinde der Evangelischen Kirche A.B. Siebenbürgens und am 23. Mai 1940 wurde er, nachdem die Gemeinde ihn gewählt hatte, von Bischof Dr. Glondys ordiniert. Für den jungen Pfarrer eröffnete sich in Neppendorf ein interessantes Betätigungsfeld und eine Aufgabe, die ihn voll beanspruchte. Im Ort lebten neben den alteingesessenen Sachsen Nachkommen der unter Karl VI. und Maria Theresia deportierten Österreicher. Mit dieser Deportierung, den Hintergründen und der Geschichte der Gemeinde befasste er sich Zeit seines Lebens, und das Ergebnis dieser Studien ist bemerkenswert: 7394 A6-Zettel und die Monografie von Neppendorf bestehend aus 1098 Tippseiten. Durch die Heirat am 29. Juni 1941 mit der Neppendorfer Lehrerin Maria Liebhart, deren Vorfahren aus dem Salzkammergut transmigriert wurden, bestand zusätzlich intensiver individueller Zugang und Anteilnahme an diesem Thema. Weiterlesen >>

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Publikationen über Landler

Hassfurther, Lore-Lotte (ed): Vergessene ...Hassfurther, Lore-Lotte (ed): Vergessene altösterreichische Tracht in Siebenbürgen, Landler. Thaur: Wort und Welt Buchverlagsges., 1989. LC Call No.: GT1311.T73V47 1989 z ... ^ Übersicht

Archivalische Quellen

Staatsarchiv Hermannstadt/Sibiu, Transmigranten Akten, Magistratsakten

Archiv des Siebenbürgen Institutes in Gundelsheim, Nachlass Helmut Klima

Ungarisches Nationalarchiv Budapest, Akten der Siebenbürgischen Hofkanzlei

Österreichisches Staatsarchiv Wien, Hofkammerarchiv

"Hausbücher" in Neppendorf und Großau, Archiv Sedler und Privat

Österreichisches Staatsarchiv Wien, Archiv der Siebenbürgisch-Sächsischen Nation in Hermannstadt

Oberösterreichisches Landesarchiv Linz, Kaiserliche Reskripte

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Literatur

Arnold, C. Fr., 1990: Die Vertreibung der Salzburger Protestanten und ihre Aufnahme bei den Glaubensbrüdern. Leipzig.

Bottesch, Johanna und Martin, 1992: Die bairisch-österreichische Mundart der Landler in Großpold (Apoldu de Sus) in Siebenbürgen (Rumänien). Beiträge zur Sprachinselforschung, Bd. 10, 1 und 2, Wien.

Buchinger, Erich, 1980: Die "Landler" in Siebenbürgen. Vorgeschichte, Durchführung und Ergebnis einer Zwangsumsiedlung im 18. Jahrhundert. München.

Capesius, Bernhard, 1962: Die Landler in Siebenbürgen. Geschichte und Mundart. Bukarest.

Czermak, Alice, 1970: Die Geschichte des Protestantismus in der Herrschaft Paternion bis zum Toleranzpatent 1781. Diss., Wien.

Dedic, Pau: Der Geheimprotestantismus in Kärnten während der Regierung Karls VI. (1711 bis 1740). Klagenfurt.

Ettinger, Josef, 1935: Kurze Geschichte der ersten Einwanderung oberösterreichischer evangelischer Glaubensbrüder nach Siebenbürgen. In einem Vortrage an seine Gemeinde dargestellt von dem derzeitigen evangelischen Pfarrer in Neppendorf bei Hermannstadt in Siebenbürgen, Hermannstadt.

Girtler, Roland, 1992: Verbannt und vergessen. Eine untergehende deutsche Kultur in Rumänien. Linz.

Ders., 1997: Die Letzten der Verbannten. Der Untergang der österreichischen Landler in Siebenbürgen/Rumänien. Wien.

Krasser, David, 1870: Geschichte des sächsischen Dorfes Großpold. Aus urkundlichen Quellen verfasst. Hermannstadt.

Loesche, Georg: Geschichte des Protestantismus im vormaligen und im neuen Österreich. Wien, Leipzig.

Nowotny, Ernst, 1931: Die Transmigration ober- und innerösterreichischer Protestanten nach Siebenbürgen im 18. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Geschichte der "Landler". Schriften des Instituts für Grenz- und Auslandsdeutschtum an der Universität Marburg, Heft 8, Jena.

Obernberger, Alfred, 1964: Die Mundart der siebenbürger Landler. Eine bairische Siedlermundart des 18. Jahrhunderts. Marburg.

Schabus, Wilfried, 1996: Die Landler. Sprach- und Kulturkontakt in einer alt-österreichischen Enklave in Siebenbürgen (Rumänien). Wien. (= Beiträge zur Sprachinselforschung 13).

Thullner, Ernst, 1903: Das Wort sie sollen lassen stahn. Volksstück aus der Vergangenheit der Großpolder in drei Aufzügen. Hermannstadt.

Waldau, Georg Ernst, 1784: Geschichte der Protestanten in Österreich, Steiermark, Kärnten, Krain vom Jahr 1520 biß auf die neueste Zeit. Ansbach.

Weingärtner, Ernst Martin, 1988: Ein Heimatbuch über die Gemeinde Großau in Siebenbürgen/Rumänien. Memmingen.

Erinnerungsblätter zur 200-Jahr-Feier der Einwanderung der "Landler" in Neppendorf, 2. September 1734/2. September 1934. Hrsg. vom Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde A. B. Neppendorf in Rumänien. Hermannstadt 1934.

Erinnerungsblätter: Das Landler Buch. Die Landler. Siedlungen, Besiedlung und Menschen. Hermannstadt 1940.

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Filmdokumentationen

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Quellen für Stoffe zur Belebung in der Heimatkunde

Vom siebenbürgisch-sächsischen Lehrertag gewidmet von Friedrich Reimesch. (Großau, Großpold und Neppendorf)

Erklärung der Abkürzungen. GF = Georg Daniel und Friedrich Teutsch, Geschichte der Siebenbürger Sachsen. FT = Geschichte der ev. Kirche in Siebenbürgen von Friedrich Teutsch.

M = Friedrich Müller, Siebenbürgische Sagen.
A = Archiv der Vereines für Siebenbürgische Landeskunde.
Ko = "Korrespondenzblatt" des Vereins für siebenbürg. Landeskunde.
N = Verhandlungen und Mitteilungen des siebenbürgischen Vereins für Naturwissenschaft.
KV = Jahrbücher des Siebenbürgischen Karpatenvereins.
HW = Haltrich-Wolff, Zur Volkskunde der Siebenbürger Sachsen.
Die römischen Ziffern bedeuten den Band, die arabischen die Seite.
+ = auch die nächste Seite, bezw. Seiten.


Großau. GF: I 84, 93, 138, 192, 294, 303, 392, 393, 424, II 44,81, 82, 212, 280, III 343, IV 84, 202, 216. --FT: I 75, 98, 113, 125, 307, 481, 507+. II 44, 316, 391, 599. --A: II 181, 251. III 421, 423. VI 349, 378, 400. XVII 33, 57. XVI 343, 347.XVIII 326. XXI 316. XXIV 610. XXV 250. XXVII 48, 110, 677. XXX 241. XXXI 56. XXXII 103, 138. XXXVIII 136.XL 323.- Ko: XI 61, 73. XVI 58. XVII 54. XX 78. XXIII 5. XXIV 107. XXVI 19, 20. XXVIII 42. XXIX 12, 23, 37. XXXII 148. XXXIII 22, 64. XLII 36. XLV 48. - HW: 454. -- KV: XIV 63. XVII 34, 35, 77. -- N: VII 400, 410. XVI 369.

Großpold. GF: 57, 71, 76, 103, 118, 392, 478. II 34, 192, 193. IV 15. -- FT: 163, 514. II 67, 208, 285.--A: 1. Folge I 45. III 344. VIII 295, 300. X 148. XIII 245. XIV 710, 766, 773. XV 185. XVI 322, 346, 349. XVIII 2, 97. XXI 332. XXV 179, 180.-- Ko:I 83. IV 88. X 43. XVI 58. XVII 11, 30, 53, 158. XX 26. XXVI 6. XXIX 9, 40, 153. - N: IV 27, 39, 93. VII 399, 410. XX 157.

Neppendorf. GF: I 138, 265, 308, 391, 400. II 44, 82, 280. III 264. --FT: I 120. II 44, 201. -- A: I 412. IX 483. X 61. XI 338. X 55. XIV 190, 196. XVI 264, 267. XVIII 24, 285. XXV 163. XXVII 82, 677. XXIX 474. XXXII 103, 167, 348+. XXXI 701. --Ko: XVII 7. XX 78. XXIV 107. XXVI 19. XXIX 10, 13, 40, 153. XXXIII 69. XXXIV 35. XLI 21. --N: IV 93. VI 210. IX (710?). XVI 378.
Neppendorf

3745. Kisch, Gustav: O.N Neppendorf. In: Arch. XLV. Bd. (1929.)S.206. 296-297
3746. Scheiner, Walter: O.N.Neppendorf: In: Ortsnamen (1926/27). S.99-100. 3747. Plattner, Johann: Aus d. Umgebung d. alten Hermannstadt. 4. Die Gemeinde Neppendorf. In: S.D.T. 1928. Nr.16471. 16474. 16476 (Sonntagsbl.) Als SA: 16 S 8°.
3748. Nutz, Mathias: Neppendorf in Vergangenheit u. Gegenwart. Vortr. In: Landw. Bl. 1932. S. 20-21.
3749. :Erinnerungsblätter zur 200-Jahrfeier d. Einwanderung d. "Landler" in Neppendorf. 2.September 1734/ 2.September 1934. Hrsg. vom Presbyterium d. evang. Kirchengemeinde A.B. Neppendorf in Rumänien. Sibiu-Hermannstadt: "Honterus"-Buchdr. (1934). 79 S 80. Mit 11 Abb.
. 3750. Horwarth, Walter: Der Neppendörfer Berchfrit. In: Kbl. 1926. S.48-49. Mit 2 Abb. im Text.
3751. Horwarth, Walter: Die Neppendörfer Kirchenburg. In: Kirchl. Bl. 1931.S. 206-208. Mit 3 Abb. im Text.
3752. Horedt,Kurt: (Der Turm d, Neppendorfer Kirche.) In: Sieb. Vischr. 1937. S.183-186. 3753. Nutz, Mathias: Festbericht aus Anlaß d. Feier d. 50jährigen Jubiläums d. Neppendorfer Freiwilligen Feuerwehr. 1878-1928. Hrsg. im Auftr. d. Ausschusses. Hermannstadt: Haiser (1928). 16 S. Gr.-80.
3754. Fleischer, Josef: Festbericht aus Anlaß d. Feier d. 50jährigen Jubiläums d. Neppendorfer Musikkapelle. 1879-1929. Hermannstadt: Haiser (1929). 25 S.80.
3755. -:Kleine Mitteilungen u. Nachrichten. In: Kbl. 1896. S.94; 1897. S. 39 78; 1918. S.--Reimesch, Quellen. S. 27.

Hermann Hienz: Quellen zur Volks-und Heimatkunde der Siebenbürger Sachsen
Verlag von S. Hirzel in Leipzig 1940.


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Großpold - Quellen zur Volks-und Heimatkunde

2387 Kisch, Gustav: O.N. Pold. In: Kbl.1924. S. 30-31. Arch.XLV. Bd. (1929.) S. 74-75.
2388. Scheiner, Walter: O.N. Pold. In: Ortsnamen (1926/27). S. 107-108.
2389 Krasser, David: Geschichte d. sächs. Dorfes Großpold in Siebenbürgen. Aus urkundl. Quellen verfaßt. Hermannstadt: Drotleff 1870. X, 92 S. Mit 1 Tab.
2390 (Krasser, David): 40 Jahre aus d. Leben eines sächs. Dorfes. In: S. D. T. 1874 Nr. 261.
2391. Reissenberger, Friedrich: Zur Geschichte d. österreichischen Transmigranten. In: Kbl. 1894. S. 11-14.
2392. Thullner, Ernst: Beerdigung, Wahl, Übersiedlung, Amtseinführung u. Antrittspredigt eines Pfarrers vor 100 Jahren. In: Kirch. Bl. 1912. S. 27-30. 39-40. 51-54.
2393 : Kleine Mitteilungen u. Nachrichten. In: Kbl. 1881. S. 58; 1897. S. 26. 27; 1898. S.73.--Reimesch, Quellen. S. 12.

Hermann Hienz: Quellen zur Volks-und Heimatkunde der Siebenbürger Sachsen
Verlag von S. Hirzel in Leipzig 1940.


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Großau - Quellen zur Volks-und Heimatkunde

2352.Kisch,Gustav: O. N. Großau. In: Arch XLV. Bd.(1929.) S. 48. 218. 313.
2353. Scheiner, Walter: O.N. Großau. In: Ortsnamen (1926/27).S.59-60.
2354 Müller, Heinrich: Münzfund in Großau. In: Kbl. 1888. S. 73-76.
2355.:Großau. In: S. D. T. 1899. Nr. 7887.
2356. Arz, Gustav: Bilder aus d. Gemeindeleben in d. Kriegszeit. 1. Die Dorfgemeinde Großau. In: Mittn an d. Mitglieder d. Konferenz f. ev. Gemeindearbeit. Darmstadt: Winter`sche Buchdr. 1915. Nr.11.S. 5-10 80.
2357. Plattner, Johann: Bilder aus d. Kurutzenzeit. 1703-1711. Großau: In: S.D.T. 1927. Nr. 16156.
2358. Horwarth, Walter: Die Großauer Kirchenburg. In: Kirchl. Bl. 1933. S. 11-14. Mit 3 Abb. im Text.
2359. Hutter,Johann: Festbericht aus Anlaß d. Feier d- 60jährigen Jubiläums d. Großauer Freiw. Feuerwehr 1875-1935. Hrsg. im Auftr. d. Ausschusses. Hermannstadt:Haiser (1935). 11 S. Gr.=80
2360: Kleine Mitteilungen u. Nachrichten. In: Kbl. 1897. S. 26. 39. 69. 78; 1915. S. 120. Reimesch, Quellen. S. 12.

Hermann Hienz: Quellen zur Volks-und Heimatkunde der Siebenbürger Sachsen
Verlag von S. Hirzel in Leipzig 1940.


z ... Hans Sonnleitner: Etymologie des Familiennamens ...Hans Sonnleitner: Etymologie des Familiennamens Sonnleitner, ISBN 3-925276-19-3

















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