SbZ-Archiv - Stichwort » Mensch«

Zur Suchanfrage wurden 3160 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 3

    [..] verminte Grenzen. Wir wissen, was sie denken, die Rückkehrer! Und weil wir es wissen, müssen wir wieder betonen, die Familienzusammenführung kann nur unter einem Gesichtspunkt vernünftig, gerecht und menschenwürdig verwirklicht werden, so nämlich, daß die B e t r o f f e n e n s e l b e r d a r ü b e r frei e n t s c h e i d e n d ü r f e n , wo sie sich vereinigen wollen, in Rumänien oder im Westen. Deutschland und Österreich gewähren ihnen dieses Recht. Sie hindern niemand [..]

  • Beilage SdF: Folge 6 vom Juni 1956, S. 4

    [..] um Ausdruck gebracht hat, könnte und müßte ein Beispiel für viele sein. Es freut uns um so mehr, die Möglichkeit zu haben, seine Bitte zu erfüllen. GG Kinder helfen im Haushalt Eigentlich sollte jeder Mensch gefällig und hilfsbereit sein. Wiederholt sich aber diese Hilfe alltäglich und wird sozusagen zur Pflicht, kann man nicht immer verlangen, daß sie mit Begeisterung und Fröhlichkeit getan wird. So geht es uns Großen, um wieviel Weniger können wir von unseren Kindern verlan [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 5

    [..] Jahrzehnte lang war Karl Roth am BischofTeutsch-Gymnasium als Lehrer für Mathematik und Physik tätig und eine lange Reihe von Schülergenerationen hat ihm ihr Wissen in diesen Fächern zu verdanken. Als Mensch und Lehrer war sein Wesen von stark ausgeprägter persönlicher Eigenart bestimmt, die von seinen Freunden hochgeschätzt, von den Kollegen geachtet und von seinen Schülern bisweilen auch gefürchtet wurde. Seine wissenschaftliche Gründlichkeit, die logische Klarheit und Schä [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 4

    [..] ern, daß die Regierung alles tue, damit Rumänien bewogen werde, unseren getrennten Familienangehörigen dieselbe" Freizügigkeit zuzugestehen, wie sie in der Bundesrepublik jedermann als unverletzliches Menschenrecht genießt. Und wir fordern schließlich, daß die Bundesrepublik unverzüglich handle. Es geht hier um die Linderung eines unermeßlichen Leidens. Die Bundesrepublik darf die Schuld nicht auf ie Reihen Hoch fester schließen! Fünf Jahre siebenbürgische Arbeit im Industrie [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 8

    [..] konferenz die Wissenschaftler die ,,Herren der Weit" genannt An der Wissenschaft liegt es, den Weg aus dem Teufelskreis herauszufinden, in den eine einseitige und hemmungslose geistige Entwicklung die Menschheit hineingeführt hat. Eine Ahnung davon scheint bei den Wissenschaftlern selbst zu dämmern. So sprach am Jahrestag der British Association for the Advancement of Science in Bristol am . August der Präsident dieser Gesellschaft, Sir Robert Robinson, vor einem Audito [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 9

    [..] Kopf in die Hände gestützt, und starrt die Uhr an. Stundenlang. JedeN Schwingung des Pendels ist ihm wie ein Schritt der Zeit, ein stilles, abgeklärtes Wandern in die Ewigkeit hinein. Warum haben die Menschen die Uhr erfunden? Sie schufen damit ein furchtbares Meßwerk ihrer eigenen Vergänglichkeit: Sie teilten das Leben in Sekunden, Minuten, Stunden, und jede dieser kleinen Einheiten splittert vom Brotlaib des Daseins die Krumen ab, bis am Ende nichts mehr übrig bleibt. Sola [..]

  • Sondernummer vom 18. Mai 1956, S. 2

    [..] rvolke untrennbar verbunden fühlen, und so zum unteilbaren Volfcsgänze'n. gehören; wenn wir uns auch ungeschmälert in der Mitverantwortung für das Wohl und Wehe der großen Gemeinschaft aller deutschen Menschen stehen wissen, so können wir doch nicht an der Tatsache vorübergehen, diaß wir Siebenbürger Sachsen uns dennoch nicht in der von manchen gewünschten Form eingegliedert haben, indem wir uns unserer neuen Umgebung assimilierten -- nein, wir leben unser eigenes stammlich b [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 2

    [..] m Wehrpflichtgesetz. Was in diesem Pamphlet ausgesprochen wurde, dürfte bis dato kaum ein Gegenstück haben. Es heißt darin: ,,Man wärmt uns neuerdings die Begriffe auf, die schon zweimal Millionen von Menschen Prothesen und Himmelfahrt eintrugen -- allen voran das Wort: Vaterland. Wir sagen dazu: Es ist besser, zehnmal sein Vaterland zu verraten, als einmal fürs Vaterland zu sterben. Der Begriff ,,Vaterland" stinkt nach Studentenkommers und Hohenzol- , lernburg; wer mit diese [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1956, S. 6

    [..] amit Dir um so mehr Zeit bleibt, seine Gastlichkeit zu rühmen. . Der Fremde mag sich noch so sehr vermummen in allerlei nationale Trachten: In der Stunde der Gefahr vergiß nicht, daß auch er nur ein Mensch ist wie Du! flCHE riy und fertigen r anderen Anltbekannte enitz und lefTf Srten Heimatl V i & H e i m VERLANQEN ZEICHNISSE. STELLUNQ.J»' F r e u d e m i t Hb \cjrfr n ! SIE DI^>^EN BÜCHERVER- BKÜ"cHEN>*tMEINE AUS fDI NKELSBOHL! ^ < " \ ^ hlA<Is MESCHENDÖRFER MÖNCHEN S [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 7

    [..] sein Negativ sein muß. Sie soll über Betriebskunde "bescheid wissen, über Organisatiohsformen und muß Mittlerin zwischen Belegschaft, Besuchern und Chef sein. Ein besonderes Gebiet ist der Umgang mit Menschen. Hier ist Selbstdisziplin oberstes Gebot. Es geht nicht an, daß man am Telephon dem Kunden oder Geschäftspartner die schlechte Laune spüren läßt oder den Besucher auf die Anmeldung beim Chef warten läßt, bis daß man den letzten Klatsch über Marilyn Monroe zu Ende gelese [..]