SbZ-Archiv - Stichwort », Sondern«

Zur Suchanfrage wurden 14124 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 3

    [..] wohin man sie hätte deportieren können. Sonst hätte er audi sie deportiert." Stalins kleiner Finger... ,,Die Willkür Stalins zeigte sich nicht nur .in seinen Entscheidungen zu innenpolitischen Fragen, sondern auch in den Beziehungen der Sowjetunion zum Ausland. Das Juli-Plenum des ZK untersuchte die Gründe für die Entstehung des Konfliktes mrit Jugoslawien in allen Einzelheiten. Stalin hat dabei eine schändliche Rolle gespielt. An der ,,Jugoslawenaffäre" war nichts, was sich [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 4

    [..] tverständlich ist die Teilnahme von Vertretern des Bundesvorstandes der Landsmannschaft am Kirchentag. Dies ist nicht nur ein äußeres Zeichen der Verbundenheit der Landsmannschaft mit dem Hilfskomitee, sondern auch die in die Tat umgesetzte Äußerung des gemeinsamen Willens: mitzutragen an allen Bekundungen unseres völkischen und kirchlichen Lebens, wo immer es sich äußert. Möge der . siebenbürgisch - sächsische Kirchentag in Schwäbisch Hall ein weiterer erfolgreicher Schritt [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 5

    [..] Sachsen hat durch die Errichtung eines Referates für den Lastenausgleich gleich nach Inkrafttreten des LAG nicht nur das Ziel verfolgt, ihre Mitglieder in allen Fragen des Lastenausgleichs zu beraten, sondern auch bei den schwierigen Problemen, die die Lastenausgleichsgesetzgebung zur Folge hat, in den verschiedensten Gremien der Vertriebenenverbände mitzuarbeiten und in der Weiterentwicklung -- aus der Besonderheit der vermögensrechtlichen Struktur unserer Heimat -- der Las [..]

  • Beilage SdF: Folge 7 vom Juli 1956, S. 6

    [..] d mit der unrichtigen Erziehung seiner Eltern fertig und kann aus sich so viel wie möglich machen. Als heranwachsender Mensch, soll man sich nicht immer wieder in böse Kindheitserinnerungen verbohren^, sondern diese überwinden, damit das spätere Leben und die Entwicklung nicht davon belastet werden. Das hängt aber von der Veranlagung des jungen Menschen ab, von seinen Erbanlagen Und von- seiner Fähigkeit, nicht nur Erfolg, sondern auch Mißgeschick . zu . ertragen. Die meisten [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 7

    [..] in Österreich vorgebracht wurde, eine eindeutige Abfuhr! Wien roch sofort die Belgrader Expansionspläne, den Traum einer Donauföderation von Titos Gnaden, gegen den sich ja nicht nur die Österreicher, sondern genau so die Satelliten wehrten! Zumindest vorläufig. Überdies hatte Belgrad in den vonhergehenden Wochen. Österreich zu rigoros zeigen wollen, wer im Südosten -- angeblich -- der künftige Herr sei: Arn der Karawankengrenze gab es plötzlich Verhaftungen, Urteile, Konti [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 8

    [..] e Kosten für einen Haushalt, den er gemeinschaftlich mit Angehörigen, insbesondere mit Kindern oder Pflegekindern, führt. Somit wird nicht nur der Fall eines verheirateten Arbeitnehmers berücksichtigt, sondern auch der eines solchen, der nicht verheiratet ist und daher mit den Eltern, Kindern oder anderen Angehörigen wirtschaftet. In jedem Fall ist gefordert, daß er einen eigenen Hausstand führt, von dem er aus dienstlichen Gründen ferngehalten ist. Entstehen nun in derartige [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 10

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Nr. / . Juli fototet wenden die Heil DER SCHIEFE TURM nicht von Pisa, sondern von Aussig (Stadtkirche). Seine Neigung betrug, wie obiges Bild zeigt, Zentimeter T)er Auftrag Notteboom ist Vertreter. Er verkauft die ,,Superklinge Schneidfix", das heißt, er versucht, die Klinge zu verkaufen. Als der Gerichtsvollzieher zum fünften Male seine Pflicht getan hat, kommt Maak, Nottebooms Freund. ,,Schlechtes Geschäft?" staunt der, ,,das li [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 1

    [..] Jeder, dem Freiheit und Demokratie am Herzen liegen, muß die Rede Chruschtschows mit innerer Erschütterung Jesen. Nicht über Stalin saßen die Delegierten des . Parteikongresses in. Moskau zu Gericht, sondern über , , {Fortsetzung Seite ) In den letzten Tagen ging durch mehrere westdeutsche Blätter eine Nachricht, die in lakonischer Kürze und daher mit entsprechender Oberflächlichkeit besagte, daß der rumänische Ministerrat beschlossen habe, den Angehörigen der deutschen Mi [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 2

    [..] ch freundliches Lächeln und Händeschütteln überbrücken läßt. Ein freundlicher Händedruck macht einen Despoten noch lange nicht zum Philantropen. Es liegt nicht an uns, immer nur guten Willen zu zeigen, sondern vielmehr immer noch an jenen, die Millionen Menschen unter ihre Knute halte» und sie nicht freigeben wollen. Und nur i h n e n und ihrem Prestige nützen Verhandlungsangebote, nicht aber jenen, die immer noch unter der Tyrannei zu leiden haben und die sich die Freiheit e [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 3

    [..] e weiterschritt und in solcher Haltung als .Mann und Christ ausreifte. Während dieser wenigen Monate trat er in seine letzte, die gültig bleibende Gestalt hinein, die nicht mehr unser Denken anfordert, sondern unsere Ehrfurcht weckt. Wir haben mit ihm viel verloren und durch sein mannhaftes Sterben viel empfangen. Das Bild seines zur Helle erhöhten Wesens blieb uns als Mahnung. Für uns erhob er sich zu früh vom Tisch unvollendeter Forschungen. Er hätte die Wissenschaft und un [..]