SbZ-Archiv - Stichwort »Beruf«

Zur Suchanfrage wurden 2375 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 30. April 2013, S. 9

    [..] über meine rumänischen Freunde als festen Bestandteil unserer Gemeinschaft. Wodurch wurde für Sie gerade ein Jahr von besonderer Bedeutung? Zusammen mit meiner Frau Ionela van ReesZota, die von Beruf Journalistin und Juristin ist, machten wir uns auf, neben den Radiosendungen von Radio ,,R" România die Belange der Rumänen in Deutschland auch durch das gedruckte Wort zu vertreten ­ mit der zuerst nur lokal vertriebenen Zeitschrift im DIN A-Format ,,Aii Români" (Rumänisc [..]

  • Folge 7 vom 30. April 2013, S. 13 Beilage KuH:

    [..] kehrbare Abfolge von Ereignissen , die uns in Gestalt von Werden und Vergehen widerfahren. Und unser Monatsspruch für April beschreibt unser Leben mit Anfang, Mitte und Ziel als Ablauf von Zeit, berufen in die Bindung an Gott. Mein lieber Freund Pfarrer Rolf Binder greift die Bildsprache auf und schreibt: Verwurzelt kann eigentlich nur die Pflanze sein. Die hat Wurzeln und bekommt ihre Nahrung aus dem Erdreich. Doch wir können dies nicht auf uns beziehen und gleichnishaf [..]

  • Folge 6 vom 15. April 2013, S. 6

    [..] s. Sein Großvater studierte als junger Mann in Leipzig Theologie und andere Fächer und erhielt zunächst in DeutschZepling bei Sächsisch-Regen eine Stelle als Lehrer und Pfarrer. Danach übte er seinen Beruf in Wurmloch aus, später wurde er nach Mortesdorf und zuletzt nach Engenthal versetzt. Im Kirchenarchiv in Wurmloch soll sich eine Sammlung von Märchen und volkskundlichen Aufzeichnungen aus seinem Nachlass befinden. Ludwig Wallitsch sen. starb in den er Jahren und wurde [..]

  • Folge 5 vom 25. März 2013, S. 2

    [..] orums Hermannstadt. Als Forumskandidat wurde Bottesch zum Vorsitzenden des Kreisrates Hermannstadt gewählt, ein Amt, das er zwei Legislaturperioden ausübte. Derzeit ist er in seinem angestammten Beruf als Mathematiklehrer am Hermannstädter BrukenthalGymnasium tätig. Der in Großpold geborene Landler erforscht in seiner Freizeit die Geschichte seiner Heimatgemeinde bzw. der Landler. Zu diesen Themen veröffentlichte er in der Vergangenheit mehrere Bücher. Das von ihm k [..]

  • Folge 3 vom 25. Februar 2013, S. 18

    [..] . Es war ein schönes Fest. A. Depner Fröhlicher Frauennachmittag Am Sonntag, dem . Januar, fand unser Frauennachmittag in den Räumlichkeiten des Bundes der Vertriebenen (BdV) in Wuppertal statt. Um berufstätigen Frauen die Möglichkeit zu geben, an den Aktivitäten des Verbandes teilzunehmen, haben wir den Sonntagnachmittag gewählt. Diesmal waren Tilli Mooser, Marianne Müller und Gertrud Bredt für das Kulinarische und Organisatorische zuständig. Wie bei anderen Treffen wurde [..]

  • Folge 3 vom 25. Februar 2013, S. 24

    [..] in in ihrem . Lebensjahr und dem . Jahr ihrer Ehe nach langer, schwerer Krankheit am . Januar von uns gegangen ist. Ihr ganzes Leben hat sie ihrer Familie und ihren Kindern gewidmet. Ihrem Beruf als Lehrerin ging sie vierzig Jahre lang gewissenhaft und gründlich nach. Alle haben ihre freundliche und feine Art geliebt. Wir werden ihre selbstlose Liebe und die Erinnerung an sie mit großer Dankbarkeit in unseren Herzen bewahren. Wir nahmen gemeinsam Abschied von ihr a [..]

  • Folge 2 vom 5. Februar 2013, S. 5

    [..] ines Technikers oder Fachschulabsolventen die Gruppe , eines Meisters die Gruppe , eines gelernten Arbeiters oder Angestellten die Gruppe und nur für diejenigen in Tätigkeiten unterhalb eines Lehrberufes die Auffanggruppe anzuerkennen sind. Zu einer entsprechenden Bewertung führt die Glaubhaftmachung des entsprechenden Berufsabschlusses oder der Berufserfahrung sowie der entsprechenden Tätigkeitsmerkmale. Die zutreffende Einstufung ist bares Geld wert und der Schlüssel [..]

  • Folge 2 vom 5. Februar 2013, S. 9

    [..] llen ist, die jedoch ihren Wesenskern verborgen hält und ihn nicht (an)greifbar lässt ­ Tragik, wie sie nur ein wahrer Künstler erleben und ertragen kann. Vollblutakteure brennen und leiden für ihren Beruf; und sie bezahlen diese Vermischung von Kunst und Leben immer wieder teuer. Mathias Pelger ist so ein Beispiel: Bühne war für ihn kein nachäffender Spiegel, Bühne war für ihn Fernrohr, ja Lupe. Er war SchauSpieler, kreativ und facettenreich, der den Kontakt zu seinem Publik [..]

  • Folge 2 vom 5. Februar 2013, S. 10

    [..] t für volkskundliche Belange einer Ethnie engagiert, der er nicht angehört. Gewiss, er zeigte schon früh Interesse für Kunst und Geschichte, besonders der Schreinerei, gewiss, er gab vorzeitig seinen Beruf auf und studierte in Nürnberg, Würzburg und Bamberg sieben Jahre lang Volkskunde, um seinem Hobby fachgerecht dienen zu können. Trotzdem ist es nicht selbstverständlich, welch starkes inneres Anliegen es dem Franken Förderreuther war, wertvollste Güter zusammenzutragen und [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 2013, S. 8

    [..] oto dürfte um entstanden sein. Frau Brang ist an jedem Hinweis interessiert; am wichtigsten sind natürlich die Art der Gruppe (Lehrerkollegium, Verein?), der Versammlungsanlass, die Vornamen und Berufe der Herren. Möglicherweise erkennen einige Leserinnen und Leser den Ort der Aufnahme ­ im Hintergrund ist ein Torbogen zu sehen, rechts scheint eine Treppe in einen Raum zu führen, links ist ein Vorbau mit Dach zu erahnen. Wer kann uns weiterhelfen? Bitte wenden Sie sich a [..]