SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«

Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 15. September 1961, S. 10

    [..] ,,ICH DARF" S p r a c h g l o s s e v o n H e i n r i c h Z i l l i c h ,,Ich darf Ihnen mitteilen, daß Ihjre Angelegenheit geprüft wird", schreibt ein Bundesmi· nister einem Gesuchsteller. ,,Ich darf Sie, meine Herren, als Gäste begrüßen", ruft der Bürgermeister den Teilnehmern eines Kongresses zu. ,,Ich darf dir sagen, daß ich dich liebe", spricht in einem Roman der Jüngling zu seiner Begleiterin an der Bartheke. Alle beginnen mit ,,ich darf", als hätten sie, um sich z [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1961, S. 3

    [..] e noch viel zu sagen und wird auch gesagt, wenn es nötig ist... Otto Duck, Heidelberg, Im Kolbergarten ." Es gibt Zeiten, in denen die Begriffe von Recht und Unrecht sich verwirren, in denen die 'öffentliche Moral im Preise fällt, die Tugend des Einzelnen Fersengeld zahlt und das ,,Rette sich, wer kann!" zum allgemeinen Losungsworte wird. Ein Bild solcher Zeiten hat uns der große römische Geschichtsschreiber hinterlassen, der es miterlebt hatte, wie das einst stolze Volk de [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1961, S. 3

    [..] stfalen, Konrad Grundmann, an. den Bürgermeister von Dinkelsbühl, Rud. Schmidt, folgendes Schreiben: ,,Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Am Ende des . Heimattreffens der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl ist es mir, auch im Namen der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, ein echtes Bedürfnis, Ihnen nochmals meinen herzlichen Dank auszusprechen. In ' besonderer Weise haben Sie und Ihre Frau Gemahlin durch Ihre freundliebe Betreuung für meine Angehörigen und mich diese T [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1961, S. 2

    [..] r Schaffenskraft. Sie ermöglichte ihnen eine gediegene Hochschulbildung, und blieb ihnen die treue Kameradin in allen Lebenslagen. Der älteste Sohn, Dr. Fritz Klein, schon in jungen Jahren Chefredakteur der ,,Deutschen Allgemeinen Zeitung" in Berlin, errang in den Zwanzigerjahren eine führende Rolle in der deutschen Presse und gehörte zu den Männern, die die Reichspolitik mitbestimmten. wurde er durch Hitler abgesetzt und gemaßregelt. verunglückte er während einer W [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1961, S. 7

    [..] schöne sowie auch lustige Gewinne. Von der Torte, Cognac, Wein, Füllhalter bis zur Mohrrübe im Juxpaket reichte die Auswahl. Es war ein heiterer schöner Abend und ein besonderer Höhepunkt im Jahresablauf unserer Landsmannschaft, -eiMein Haus ist meine Heimat Was war das doch für eine schwere Zeit, damals, als ich, aus russischer Gefangenschaft entlassen, halb zerlumpt, immer hungrig, nach Arbeit suchend, durch die regennassen Straßen schlich. Mit Schrecken erinnere ich mich d [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1961, S. 7

    [..] r Freude habe ich die beiden Stellungnahmen von M. T. und I. K. betreffend unsere sächsischen Mustergatten gelesen. Die schwesterlich warmherzigen und verstehenden Worte einer siebenbürgischen Ehefrau habenmeinem oftmals sehr darniederliegenden Selbstgefühl neuen Auftrieb gegeben. Wenn sogar sie sich auserkoren fühlen muß, wenn es auch für sie gilt, sich täglich zu bewähren, so wollen wir Reichsgermaninnen fürderhin den Mut nicht sinken lassen, wenn uns die über achthundertjä [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1960, S. 7

    [..] Sie wächst. Aus Häuserhaufen, aus breiten Straßen, Gaß und Gäßchenlaufen hinan die Täler, gar in Schluchten innen, das freie Feld will die Fabrik gewinnen, verdrängt hoffärtig fruchtbar Ackerland. O meine Stadt, dich hätt ich kaum erkannt, so haben dich verändert diese. Zeiten, da fremde Hände fremde Art verbreiten. £m . Eine Jugenderinnerung von einer aus dem Land des Segens Sehr lieb hatte ich die Tiere, als ich noch klein und noch nicht in der Schule war. Unser Haus stand [..]

  • Folge 10 vom 28. Oktober 1960, S. 1

    [..] orientiert werden wollen über die Vergangenheit und Gegenwart ihrer Heimat und die an einer friedlichen Verständigung aller Völker, auch der aus Mittel- und Ost-Mitteleuropa, mitarbeiten wollen. Wir leben heute in der Schicksalsgemeinechaft mit unseren Nachbarn im Süden, Westen und Norden und somit in der Schicksalsgemeinschaft der freien Völker dieser Welt. Das Wissen um diese Schicksalsgemeinschaft, so meine ich, müßte in weiten Bevölkerungskreisen stärker empfunden werden [..]

  • Folge 10 vom 28. Oktober 1960, S. 2

    [..] e n Zeichen unserer Zusammengehörigkeit wie Volkstracht, Brauchtumspflege usw. Mitbürger, die uns mit falschen Mäßstäben messen, weil diese allzu jungen Datums und allzu geringer Dauerhaftigkeit sind, meinen gelegentlich in uns unverbesserliche, hartgesottene ,,Nationalisten" zu entdecken. Das beweist jedoch nur,- daß i h r e Begriffsbildung aus gedanklichen Bereichen stammt, in denen man das ruhige, in sich selbst ruhende Eigenbewußtsein einer Gemeinschaft nicht oder noch ni [..]

  • Folge 10 vom Oktober 1960, S. 4

    [..] Darstellung der bäuerlichen Wehrbaukunst. In keinem Buch sind Geschichte und Leistung unseres Volkes so anschaulich in Wort und Bild wiedergegeben als in diesem. Außer der katonierten Ausgabe zu DM . ist eine Geschenkausgabe als Sonderanfertigung für meine Kunden in blauem Ganzleinen mit Goldprägung und Schutzumschlag zum Preis von DM . erschienen. (Siehe auch Kassette ,,Siebenbürgische Heimat".) Die Kassette ,,Siebenbürgische Heimat" vereinigt die beiden prachtvollen [..]