SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«
Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 9 vom 28. September 1960, S. 5
[..] den veröffentliditen Wülkommenschreiben unterstrichen. Es schrieben: Bischof D. Gerhard May: Liebe siebenbfirgische Glaubensgenossen! Zu Euerem zweiten Heimattreffen in Österreich entbiete ich Euch meine wärmsten Grüße und Wünsche. Über Euerem Treffen steht das Wort Heimat. Es hat für Euch einen dreifachen Sinn. Unvergeßlich steht der filteren Generation die teure Heimat Siebenbürgen vor der Seele. Sie gab Euch die Prägung und das unlösbare Gemeinschaftsbewußtsein. Aber Ihr b [..]
-
Folge 8 vom 29. August 1960, S. 1
[..] nd Die Grüße unserer Landsleute aus Deutschland überbrachte Bundessprecher Dr. H. Zillich, der in anschaulichen Bildern das Geschehen der letzten so schicksalhaften Jahre , vor unser Auge stellte. Er sagte unter anderem: Meine lieben Landsleute! Vor- zwei Jahren hatte ich schon die Freude und Ehre, hier zu sprechen und die Grüße der Landsleute aus Deutschland zu überbringen. Ich bewunderte dann in Wels den schönsten sächsischen Trachtenzug, den ich jemals außerhalb unserer He [..]
-
Folge 7 vom 28. Juli 1960, S. 4
[..] insam gestaltet. Begrüßungs-Ansprachen: Bürgermeister Dr. Koss; als Sprecher der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland: Bundesvorsitzender Erhard Plesch und Landesobmann der Landsmannschaft in Oberösterreich.. Reinhold Sommitsch. Anschließend allgemeiner Tanz. Sonntag, den . August . Uhr früh Morgenchoral ,,Brich an du schönes Tageslicht" vom Aussichtsturm der ,,Marienwarte" auf dem Reinberg, gespielt von der Musikkapelle Elixhausen bei Salzburg. Anschl [..]
-
Folge 6 vom 28. Juni 1960, S. 2
[..] stets zu den Heimatvertriebenen stehen werden. ,,Unsere Heimatvertriebenen sollen bei uns das Gefühl des Geborgenseins haben, und sie dürfen überzeugt sein, daß die Stadt immer mit Rat und Tat an ihrer Seite stehen wird." Die Rede schloß mit den Worten: ,,Meine lieben Siebenbürger! Ich freue mich sehr, auch heuer wieder Zeuge zu sein Ihrer Wiedersehensfreude mit alten Freunden und Bekannten und ich hoffe, daß dieser Tag dazu beitragen wird, die in Dinkelsbühl geschlossenen F [..]
-
Folge 6 vom 28. Juni 1960, S. 3
[..] in dem wir bereit sind, die Not der Flüchtlinge in der ganzen Welt zu lindern, auch nur in dem Maße können wir erwarten, daß die freie Welt uns bei der Überwindung unserer eigenen Schwierigkeiten hilft. Meine lieben Siebenbürger Sachsen! Sie sind zu diesem Treffen zusammengekommen, um einmal wieder Ihre Gemeinschaft zu betonen und zum anderen, um neuen Mut für Ihre Arbeit in der Bundesrepublik zu fassen. Ich darf Ihnen versichern, daß die Landesregierung von Nordrhein-Westfal [..]
-
Folge 6 vom 28. Juni 1960, S. 7
[..] hen Dröhnen erbarmungsloser, harter Schicksalsschläge. Beides gehört zu uns, es ist unsere vielhundertjährige Geschichte, zu der wir uns leidenschaftlich bekennen. Der Anblick von alten Trachtenstücken eines Volkes, das von sich aussagen durfte, daß bei ihm keiner Herr und keiner Knecht war, -- und meine Ansprache zur Eröffnung dieses siebenbürgischen Museums, stellt mich und zwangsläufig uns alle vor die Frage, ob von uns in Zukunft nur noch siebenbürgische Geschichte geschr [..]
-
Folge 6 vom 28. Juni 1960, S. 11
[..] ir in ihr besitzen. Das Heimatwerk beteiligt sich auf Wunsch unserer Gruppen durch Sachbeiträge an allen Ausstellungen unserer oder anderer Heimatkunst. Wie unterstützt man das Heimatwerk? Vor allem, gilt es, einem sehr verbreiteten Irrtum entgegenzutreten, der in dem Satz gipfelt: ,,Ach, in meine moderne Wohnung passen solche Sachen nicht!" Im Gegenteil! Nichts wirkt besser als ein Kontrast. In der allermodernsten Wohnung macht sich eine E c k e mit H e i m a t k u n s t bes [..]
-
Folge 3 vom 25. März 1960, S. 4
[..] Landsmann eine der Werbekarten zuschickte, noch Baron von Czibulka sind vom Verband gebeten worden, dessen Lektoren oder Vorstandsmitglieder zu werden. Es handelt sich also um einen Mißbrauch der von Namen bekannter Persönlichkeiten zum Zweck, Unterstützungen für einen Verband zu beschaffen, der sich mit diesem Vorgehen selbst eindeutig gekennzeichnet hat. Das Armscheinen ist mehr gefürchtet als das Armsein. * Der Mensch hat in seiner Freiheit nur die Eine und Herrliche: er k [..]
-
Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 4
[..] art entstehen konnte: ,,Wie diese Flüchtlinge aufspielen, so tanzen wir Österreicher". Daß dem Worte nicht Haß oder Mißgunst, höchstens ein klein wenig Selbstironie anhaftet, geht daraus hervor, daß die Sachsen infolge ihrer allgemeinen Wertschätzung selbst in den Gemeinderat Einzug halten konnten, ja sich mit dem Gedanken tragen, eine eigene evangelische Kirche zu bauen. Jetzt nimmt ihre Seelsorge die evangelische Pfarre in Stockerau wahr. Der Kranz um Wien Als letztes Glied [..]
-
Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 8
[..] ndt. Am . Januar starb in Traun bei Linz der Vater unseres Jugendreferenten Georg Fleischer, Georg Fleischer sen., im Alter von Jahren. Aus der Kinder Arme fort riß des Todes strenges Wort unsern Glücksbegründer; und wir sind es uns bewußt, nichts ersetzt uns den Verlust. Drum ihr meine teuren Lieben, die ihr nun von mir geblieben, tretet leis zu meinem Grabe, stört mich nicht in meiner Ruh; denkt, wie ich gelitten habe, gönnet mir die ew'ge Ruh hier in dieser fremd [..]









