SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«

Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 11

    [..] nde Rolle und heiratete die reiche , , . ,, c ^ t A Witwe des Sachsengrafen Lulai Klare, geboreicher aus dem Donau-, Sudeten- und f e n e T o b i a s c h i j S p r o ß d e g GrafengeSchlechts Karpatenraum, Wien I, Josefsplatz d e r Tobsdorfer. Sie brachte ihm zahlreiche Güter und einen ansehnlichen gemünzten Meine liebsten Musikstücke sind: ^ o n l l i e i n diese Tatsache zeigt, daß Pemfflinger eine außergewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein muß, denn wenn auch in [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 6

    [..] Stefan Zweig kommen: ,,Nur wer Helles und Dunkles, Krieg und Frieden, Untergang und Aufstieg erlebt, hat wahrhaftig gelebt!" Nachher sang ReginaBarbara Römischer (acht Jahre) in echter Hetzeldörfer Mundart das Lied ,,Bäm Hontertstroch". Es wurde auch ein Gedicht vorgelesen, das eine Mutter aus Hetzeldorf an ihren Sohn geschrieben hat. Dann sangen wir unser ,,Siebenbürgen, Land des Segens". Als Abschluß des offiziellen Teiles sprach unser Landsmann Rudolf P h i l i p p , der [..]

  • Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1959, S. 6

    [..] chst du, dummer Brotbeutel vorne? Oder fürchtest du dich noch mehr als ich...??" Ein Teil der siebenbürgischen Ausstellung auf der Hauswirtschaftlichen Ausstellung in Wiesbaden (im Bild Frau Melitta Lukas) Lebensbilder sächsischer Frauen: Julie Jikeli starb die Ehrenvorsteherin und einstige Vorsteherin des Allgemeinen Frauenvereins, Ortsgruppe Hermannstadt. In allen Teilen des Sachsenlandes lebten Schülerinnen der Schulen, die sie gegründet hatte. Wer sie kannte, mußte s [..]

  • Folge 9 vom September 1959, S. 5

    [..] die Nachrichten aus der Heimat und alle anderen Ereignisse, dazu gehören auch neue gesetzliche Bestimmungen, die unsere siebenbürgische Familie betreffen. Zu diesen Ereignissen gehörren allerdings auch Jubilren und Geburtstage. Daß diese Artikel manchmal in langweilige, unnatürlich-verherrlichende Gesänge ausarten, ist in keinem Falle zu begrüßen. Einen solchen Lobgesang-Verfasser nenne ich in meiner Umgebung einen ,,Klotschenprädiger". Eine kurze und sachliche Erwähnung dies [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1959, S. 4

    [..] treitigkeiten, weil es immer mehr Grenzen schuf. Um solche Grenzstreitigkeiten rankte sich ein Kranz von Legenden und verbürgte seltsame Geschichten, die von manch einem originellen Brauchtum erzählten. Es betraf die Äcker und noch mehr die Weiden, naturgemäß am meisten jedoch die Wälder. Bis ein Wald wieder schlagreif wird, stirbt ja oft eine Generation weg, die Grenzen verwachsen und die nächste Generation muß sich um sie streiten... Wir hatten bis zu meinem . Lebensjahr [..]

  • Folge 8 vom August 1959, S. 5

    [..] n Landsleuten die unbedingte fristgerechte Einreichung bei ihren Landesorganisationen nahe. Diese haben die Vorbearbeitung der Fälle und leiten sie anschließend zur Intervention weiter. Den Ansuchen um Auskünfte ist stets Rückporto beizulegen. Härtebeihilfen nach dem Allgemeinen Kriegsfolgengesetz (AKG) v. . . (Deutsches Bundesgesetzblatt Teil I Nr. v. . . ) Unsere Landsmannschaft hat wiederholt geraten, Härtebeihilfen auf Grund des oben angeführten Gesetzes [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 4

    [..] en unverzüglich seinen ständigen Aufenthalt im Geltungsbereich des Grundgesetzes oder in Berlin (West) genommen hat (§ Abs. LAG). Nr. Abs. des Sammelrundschreibens des Bundesausgleichsamtes über allgemeine Vorschriften vom . . (veröffentlicht im Mitteilungsblatt des Bundesausgleichsamtes Seite ) führt näher aus, wann die obigen Ausnahmevorschriften für Einreisen aus Österreich gelten. In Österreich bestanden ab bis zur Errichtung der deutschen, Ausla [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 8

    [..] In glitzernden Streifen rollen Wellen auf Wellen. Am Ufer biegen und beugen sich die Fliederbüsche und winken den in die Weite fliegenden Möwen nach. Das weckt in mir die Sehnsucht, zu den Stätten meiner Kindheit, nach meiner alten Heimat Siebenbürgen zu ziehen. In tiefer Wehmut möchteich den Wanderstab ergreifen und zu diesem geschichtsumwobenen, einzig schönen Bergland pilgern, in dem auch meine Vorfahren in Reih und Glied der deutschen Kolonisten den Pflug führten. Weil d [..]

  • Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 2

    [..] b ihm einen Brief, der uns erhalten ist: ,,Seinem ehemaligen Oberherrn, Gabriel Bäthory, Fürst von Siebenbürgen, Gruß und Dienst seines ehemals getreuen Dieners, so sie dem Dienst Gottes und dem Wohl des Vaterlandes nicht widerstreiten. Bin allezeit Ew. Gnaden wirklich getreuer Diener gewesen. Doch da sich Ew. Fürstl. Gnaden in maßloser Grausamkeit der Stadt entfremdet, laß mich mit nichten bekümmern, nunmehr Ew. Gnaden in jedem Geschäft offen zu schaden. Das ist meine meine [..]

  • Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 4

    [..] isen. . Falls .Bescheinigung für Steuerabschreibung benötigt wird, bitten wir, diese vom Hilfsverein der Siebenbürger' Sachsen ,,Stephan Ludwig Roth" e. V., München , . , anzufordern. Ungen zu und er heißt: ,Bs ist eine Freude, mit großen Männern zu verkehren'." Ist es nicht bezeichnend, daß alle an unseren Gruß gedacht hatten. Vielleicht wußten auch einige gar nicht, daß Goethe den Götz auch aridere und schönere Sprüche verwenden läßt. Wer möchte nun angesic [..]