SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«
Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 8
[..] nach der Geburt und einmal vor der Hochzeit. Ihre kostbaren Hemden wurden leider jahrelang nicht gewaschen, wodurch sie eine ganz eigene Tönung annahmen, die als isabellfarben noch ein Begriff der Mode ist. Sauberkeit ist nicht billig. Sie kostet Geld. Daher meinen manche, Sauberkeit sei Luxus. Einverstanden; aber sie ist der edelste Luxus, den es gibt -- edler als der Luxus der Kraftwagen, Fernsehtruhen, Pelze, Perser und Perlen. (Col. Aleman), Helsinki, Mailand, Zaragoza, [..]
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Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 2
[..] litik au tun, das ist vielmehr eine Selbstverständlichkeit menschlicher Pflicht." Der Minister befaßte sich dann mit dem Problem der mehr als . Millionen Flüchtlinge und Heimatvertriehenen in der Bundesrepublik und sagte: ,,Meine Damen und Herren, lassen wir es aussprechen heute: Frieden und Freiheit sind nur aufzubauen, wenn sie auf dem Fundament des Rechtes und der 'Gerechtigkeit aufgebaut werden. Richten wir von hier aus an die Verantwortlichen dieser Welt den Ruf: Unrec [..]
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Beilage SdF: Folge 5 vom Mai 1959, S. 7
[..] von herrlichen Wäldern umgeben. Ein ehemaliges Pfarrhaus, mit schönem Garten wurde als Haupthaus mit allen Aufenithaltsräumen usndi Küche gemütlich hergerichtet. Im Garten stehen mehrere saubere nette Holzhäuser, rot gestrichen mit weißen Fenstern und Türen und Meinen Veranden mit weißen Gittern und Bänken davor. Hier wohnen die Gäste des Heimes, meist an der Zahl. Ab waren es erst polnische Frauen, dlie ihre in deutschen Konzentrationslagern geschwächte Gesundheit hier [..]
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Folge 4 vom 28. April 1959, S. 4
[..] an Coulins Gemälde im Brukenthal-Museum, an das berühmte Bild ,,Die Bockelung einer jungen sächsischen Fraw", zu der Frau Coulin in jungen Jahren Modell gesessen hatte. Freilich waren seither Dezenien verstrichen. Meine kunstgeschichtldche Arbeit über Arthur Coulin ist nicht erschienen. Der Krieg hat sie" 'brutal verhindert; das emsig und mit viel Liebe zusammengetragene Material ging in den Wirren des zweiten Weltkrieges verloren. Bis ztim heutigen Tage ist der Wunsch nach [..]
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Folge 4 vom April 1959, S. 5
[..] st will er die Erinnerung an den unglücklichen Dichter in seiner auch heute noch großen Verehrergemeinde wachhalten, ja ihnen neue Freunde zuführen. Sodann ist es sein Bestreben, das Erbe zu pflegen, das seit dem Tode Professor Eduard Castles, seines besten Kenners, verweist. Prof. Hermann Oberth an seine Landsleute in Österreich Anläßlich meiner Vortragsreise durch Österreich' grüße ich meine in Österreich lebenden siebenbürgischen Lanidsleute in landsmannschaftlicher Verbun [..]
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Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1959, S. 7
[..] ulmädchen gegangen und dort Possen getrieben habe. Er zahlt Kreuzer Buße. Einer hat am zweiten Pflngsttag, also an einem heiligen Feiertag in Schäßburg in der Herberge getanzt und muß Kreuzer Strafe zahlen. Dann spricht der Altknecht: ,,Ich glaube, was wir zu richten gehabt, hätten wir mit meinem Wissen und Willen so weit gerichtet" und damit schließt er die Lade mit den Strafgeldern zu und reicht den Schlüssel dem Jung-Altknecht. Bei der Beschreibung dieses Zuganges erf [..]
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Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 3
[..] n: ,,Ich bin ein Sachs, ich sag's mit Stolz". Es sind die Schlechtesten nicht, die als Söhne unseres Volkes auf allen Gebieten des Leistungswillens sich hervorgetan haben. Mag es auch unter uns manch schwarzes Schaf geben, im allgemeinem kann doch jeder von uns jederzeit und überall damit rechnen, daß der Ruf der Siebenbürger Sachsen allenthalben besondere Achtung findet. Das verdanken wir ebenso unseren Gelehrten von Weltruf wie der verantwortungsbewußten Denkweise unserer L [..]
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Folge 12 vom Dezember 1958, S. 5
[..] t, dem ein voller Erfolg beschieden war. Von erfaßten Nachbarn und Nachbarinnen waren trotz schlechten Wetters und Monatsende über der Einladung gefolgt, und es herrschte nach kurzer Zeit eine so gute, herzenswarme Stimmung, daß es nahezu Mitternacht wurde, bis es zum allgemeinen Aufbruch kam. Außer den Begrüßungsworten des Nachbarhannen Peter Kramer und einem kurzen Bericht des Referenten für das Nachbarschaftswesen, Viktor Quandt, der auf die Notwendigkeit der Nachbar [..]
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Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 8
[..] ange Fahrt und die damit verbundenen Strapazen auf sich genommen haben. Wir hoffen nun, daß wir im nächsten Jahr unserer Einladung nach England und Luxemburg Folge leisten können und unser Plan, auch nach Paris einen Abstecher zu machen, verwirklicht wird. Ingeborg Kessel ,,Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft." Psalm . -- Nach Gottes heiligem Ratschluß verloren wir am . November ,urch einen tragischen Unglücksfall unter Tage, unseren lieben, allzeit frohge [..]
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Folge 11 vom 25. November 1958, S. 4
[..] eindewald nach dem Rechten zu sehen, so durfte ich diesen stets in den Wald begleiten, und es bot sich schon jetzt Gelegenheit, mit dem ABC der Forstwirtschaft vertraut gemacht zu werden. Natürlich ließ dieser ständige Umgang mit den Grünen höheren und niederen Grades im Dorfe allmählich den Gedanken aufkommen, daß ich wohl sicher ,,Förster" werden würde. Ich selbst hatte mich in meinem tiefsten Inneren schon längst für den Forstberuf entschieden, und nachdem meine Eltern ver [..]









