SbZ-Archiv - Stichwort »Recht«

Zur Suchanfrage wurden 7970 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 4

    [..] ne in der Bundesrepublik können ·auf Grund eines zwischen der Bundesrepublik und Österreich abgeschlossenen Zahlungsabkommens ohne besondere Genehmigung Beträge bis zu DM monatlich je Unterhaltsberechtigten nach Österreich transferieren. Auch Bewohner West-iBerlins dürfen auf Grund dieser Regelung Unterhaltsberechtiigte an Österreich unterstützen. Der Transfer ist durch eine Außenhandelsbank vorzunehmen. Über den Betrag von DM hinaus ist eine entsprechende Genehmigung [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 5

    [..] cher und praktischen Zielen des Lebens dienender Unternehmungen an die Erkämpfung zu mannigfacher Aufgaben setzen und dadurch zersplittern mußte. ,,Unsere Zeit verlangt Spezialisten." Ohne darüber zu rechten, inwieweit diesem in der Realität unseres technischen Zeitalters zweifellos zurechtbestehenden Postulat grundsätzliche Allgemeinbedeutung zukommt, kann doch gesagt werden: ein solcher .Spezialist' ist Andreas Scheiner gewesen, d e r Spezialist unserer Sprachund Sprachgesc [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 6

    [..] bürgen/Rumänien, Zivilberuf: Bauer. -- Gemeldet von: Tiemann, Heinrich. , /K Rosegnon, Josef, geb. ca. , zul. wohnh.: Siebenbürgen, Zivilberuf: Förster oder Forstmeister. -- Gemeldet von: Albrecht, Günther, Roth, Johann, geb. ca. /, zul. wohnh.: Siebenbürgen, Zivilberuf: Unbekannt. -- Gemeldet von: Ray, Anna, geb. Britt. / Stein, Vorname: unbekannt, geb. unbekannt, zul. wohnh.: Kronstadt/Siebenbürgen, Zivilberuf: Ingenieur. -- Gemeldet von: Eidam, [..]

  • Folge 9 vom 1. September 1951, S. 3

    [..] du und iclx München , Karlsfeld , BMW-Wohnsiedlung -- Junggesellen und Strohwitwer Auf der Bahnstrecke München-Dachau, wenige Fährtminuten hinter ALlach, liegt die kleine Station Karlsf e l d und rechts davon, etwa hundert-Meter entfernt, das Wohnlager. der BayeMschen- Motorenwerke Allach, kurz als BMWWohiisiedlung bekannt. Die ganze Anlage macht, nimindest von außen gesehen, einen durchaus guten und sauberen. Eindruck. Sie besteht aus rund größeren, einstöckigen Wohnh [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 2

    [..] it all den Weiterungen und Folgerungen auf ein anderes Blatt. Wenn uns Millionen Vertriebenen von der Freiheit gesprochen wird, denken wir zuerst an die uns geraubte Heimaf. So lange wir Freiheit und Recht auf die Heimat nicht zu trennen wissen, so lange werden wir daran denken müssen, daß es nicht e i n e Macht allein war, die die Unterschriften unter den Raub unserer Heimat gesetzt hat. Wie will man uns eir.reden, daß wir in einem neuen Kampf u n s e r e und nicht bloß die [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 3

    [..] und Schweden resignierendes Bauerntum, in Spanien Gärung, in Süditalien kalter Bürgerkrieg! Alles hänge heute von Deutschland ab. ,,Die Einheimischen und insbesondere die westdeutschen Bauern müssen rechtzeitig opfern, bevor sie eines Tages dazu gezwungen werden." Der Druck der Zeit erfordert nach Oberländer das Primat der Eingliederung der bäuerlichen Jugend v o r der der Älteren. Bei neuen Betriabsgründungen sind eine ausreichende Ackermahrung und genügende Kapitaldecke en [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 4

    [..] . Wie sie hieß, wußten wir nicht, aber da wir sie die ,,Geschminkte" nannten, weil sie sich mit einem weiß Gott wo aufgetriebenen Lippenstift die Wangen hochrot färbte, mag sie als Erato hier stehen. Recht regen Zuspruch hatte wieder die lange, hagere Maria mit ihren goldgelben, lockeren Maisfladen. Sie hatte außerdem die Gewohnheit, ständig eines der monotonen Lieder der ukrainischen Steppe zu summen. Also war sie Polyhymnia, die Muse des Gesanges. Ein rechtes Gegenstück zu [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 5

    [..] mit allen Gerätschaften. So kamen sie nach einem kurzen Aufenthalt in Rothenburg o. d. T. nach Altenmtihr bei Gunzenhausen. Es folgten die Jahre bis zur Währungsreform, in denen sie «ich schlecht und recht mit Schilfrohrarbeiten durchbrachten. Dann kam der Auftraigssehwund, es blieb die Arbeitslosenfürsorge: DM pro Woche erhielten sie zusammen, gerade genug, um in einem kleinen Dorfe existieren zu können. ·'. Aber niemals hörten sie auf, daran zu glauben, daß sie wieder ei [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 1

    [..] D I E S T I M M E D E R S I E B E N B Ü R G E R S A C H S E N . Jahrgang München, im Juli Nummer Recht auf Volkstum und angestammte Heimat Der Erste Bundeskongreß der Vereinigten Ostdeutschen Landsmannschaften in Frankfurt E i g e n e r B e r i c h t d e r ,,Sieben b ü r g i s c h e n Z e i t u n g " Frankfurt. ·-- Über Delegierte aller heimatvertriebenen deutschen Landsmannschaften hatten sich am . Juni und . Juli in der alten Kaiserstadt Frankfurt am Main zum [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 2

    [..] ließ sich ins Schlepptau Beneschs nehmen, geblendet von seinen eigenen Rednererfolgen in Genf. Es störte ihn auch nicht, daß der damalige tschechoslowakische Gesandte in Bukarest, Seba, offen für das Recht Rußlands auf Beßarabien eintrat. Er kämpfte, obgleich die Sowjetunion Beßarabien nur als ein von Rumänien besetztes Gebiet betrachtete, für ein Bündnis iRumäniens mit der Sowjetunion. Titulescu irrte sich auch darin, daß er die Sowjetunion für ein demokratisches Staatswesen [..]