SbZ-Archiv - Stichwort »Recht«

Zur Suchanfrage wurden 7970 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 4

    [..] ß viele Menschen und gainlze Völker verarmen. Betrug und Schwarzhandel fischen im Trüben, zersetzen die Wirtschaft und das Vertrauen auf Menschen und Zahlungsmittel. Geldentwertung demoralisiert. Mit Recht werden die Urheber von Inflationen, werden Geldfälscher und Menschen, die gefälschtes Geld verbreiten, bestraft, denn sie schaden der Gemeinschaft. Nur"'wenige wissen, daß es auch eine Entwertung der W o r t e gibt. Und noch weniger. Menschen kennen deren verheerende Folgen [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 1

    [..] Deutschlandvertras) und über die Bildung einer E urop ä is c h e n V e r t e i d i g u n g s g e m e i n Schaft (EVG-Vertrag) sind am . bzw. . Mai in Bonn und Paris unterzeichnet worden. Um völkerrechtlich wirksam zu werden, benötigen beide Vertragswerke noch die Zustimmung der Parlamente sämtlicher Partnerländer. Die Bundesregierung hat die entsprechenden Ratifizierungsgesetze bereits fertiggestellt und sie an Bundesrat und Bundestag weitergeleitet. Gleichzeitig ist das [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 3

    [..] hischer Empflndungswelt geborenes Eigentum dar, ein Herzstück unseres (also des österreichischen) Volkes, eine Aussprache der österreichischen Seele". Dies sei so oft gesagt worden, daß ein solcher ,,Rechtsvorbehalt schwerlich am Rhein uiigehört geblieben ist". Zwar wäre, führt die ,,Furche" aus, nichts einzuwenden gewesen, die Melodie zur Hymne zu erheben, solange Österreich zum Deutschen Bund gehörte, jetzt aber sei es unstatthaft, da Österreich sich absondere. Für die ,,Fu [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 4

    [..] toet ©eöidfjte aus der Zeit der Reformation und des Humanismus V a l e n t i n W a g n e r , Kronstadt, , zeigt in Beiner Einleitung des von Honterus herausgegebenen Compendiums des bürgerlichen Rechts den unmittelbaren Zusammenhang des Rechts mit der kirchlichen Ordnung: Während ringsumher der tobende Feind uns bedränget. Und von des Krieges Sturm zittert des Nadibars Gebiet, Schenkte die Gnade, die nie erlischt, des himmlischen Heilands Uns des göttlichen Wortes Freihe [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 5

    [..] n d w e r k l i c h e n Gestalten und zutiefst beraten von der Kirchenfefg· ünTd dhreri aus Zweck und Stoff gewachsenen Ebenmaßen, könnt© er schon Jäuh die grundlegende Erkenntnis Von ^ef^ttlätertölgerechten Form des Handwerkgutes erwerben, ganz gleich ob es sich um ein- Gerät oder um ein Bauwerk handelt. Sein vornehmstes Anliegen galt also dem Werkstoff, seiner Triebkraft, seiner Notwendigikeitiund Fähigkeit, sich-im harmonischen Zusammenklang mit einem bestimmten Zweck zu o [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 1

    [..] enten ist, wie der ,,Pressedienst der Heimatvertriebenen" schreibt, besonders von den Vertriebenen begrüßt worden. Dieses Iied mahnt alle Deutschen und ruft sie zur Selbstbesinnung: daß Einigkeit und Recht und F r e i heit die Ziele sind, nach denen sie gemeinsam und in europäischer Verantwortung nach bestem Vermögen streben, sollen. Die Bank für Volksdeutsche Voraussetzung für Existenzgründungen in Österreich /Von Dr. Dr. Eduard Keintzei, Linz Das Problem der Heimatlosen umf [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 3

    [..] sind, den Flüchtlingen und Kriegssachgeschädigten wieder zu Eigentum zu verhelfen, zugeleitet werden, haben sich bedenkenlos zu Kapitalgesellschaften entwickelt, bauen mit den Geldern der förderungsberechtigten Wohnungssuchenden gewaltige Wohnblocks, richten mittels eines gütbezahlten Beamtenapparates eine kostspielige Verwaltung ein und kassieren emsig ihre Monatsmieten, ohne daß die entwurzelten Flüchtlinge je' wieder die Möglichkeit haben, zu Grundbesitz und Eigentum zu ge [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 5

    [..] erütteltes Maß an Idealismus, Mut und Selbstverleugnung dazu, Agenden der .Führung zu übernehmen und vor Amerikanern, Landes- und Bezirkshauptleuten, Umsiedlungsäimtern, Bürgermeistern für das Lefoensrecht der Vertriebenen einzutreten. Dr. Beer hat es getan; es kam ihm dabei zustatten, daß-er von seinem früheren Wirken her Österreich und dessen Mentalität kannte. In dem sog. ,,engeren Führungsausschuß" unserer sächsischen Gruppe war er der erste, der sich über die Aussichtetl [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 7

    [..] sein können. Gründliche Beiträge über Auswanderung und Ansiedlung, über Heimat'und Völkstum, über Sitte und Dichtung wechseln ab mit zahlreichen schönen Bildern aus der Hjeimat, die das Büchlein erst recht zu einem wirklichen rteimatbuch werden lassen. Besonders aufschlußreich sind die beiden Aufsätze von Prof. W i ets e r über den Ver- · riiehtungskampf des madjarischen Nationalismus gegen die Sa.thmarer Schwaben. Man sieht hief die praktische Durchführung des Kossuthscheh A [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1952, S. 1

    [..] E STIMME DER SIEBENBÜRGER SACHSEN . Jahrgang / Nummer Eine Ausgabe des ,,SÜDOST-ECHO" "München, den . April Und die Südostdeutsclien? Die Deutschlandnote der Sowjets und das unveräußerliche Recht au! die Heimat Das diesjährige Osterfest steht im Zeichen einer eigenartigen politischen Spannung. Während die Früihjahrszeit der vergangenen Jahre immer Konflikte brachte, die die Gefahr eines Krieges in sich trugen, sind wir heute in einer Lage, die die ,,Gefahr" eines Fr [..]