SbZ-Archiv - Stichwort »Als Gott«

Zur Suchanfrage wurden 7475 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 138 vom April 1965, S. 2

    [..] iten und selten zu Hause sind. Wiederum Kinder, deren Eltern schwer krank sind. Das alles aber ist gemessen an den vorigen Jahren ein gutes Vlld. Diese Kinder haben doch eine Erziehung genossen von denen, die Gott dafür eingesetzt hat: von Vater und Mutter, lind dafür wollen wir heute besonders dankbar sein, ihr Lieben, Wir alle, die wir Eltern sind, und die wir hier unsere Kinder konfirmieren, möchten ja so gerne, daß aus ihnen brauchbare, tüchtige Menschen der Gesellschaf [..]

  • Beilage LdH: Folge 138 vom April 1965, S. 3

    [..] Kirche, Darum schreibt es euch ins Herz, ein Wort eines großen Deutschen: Die Treue steht zueist, zuletzt im Himmel und auf Erden wer ganz die Seele dieingcsctzt, dem soll die Krone werden. Drum mutig drein und nimmer bleich, denn Gott ist allenthalben, die Freiheit und das Himmelreich gewinnen keine Halben! ,,Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben." Amen. Fammcntisch die vorgesehenen Bibelabschnitte aus dem . Koiinthcrbiief. Die drei Gemeinde [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 2

    [..] ressen aller europäischen Völker vom idealistischen Hoffendes . Jahrhunderts zur Wirklichkeit des . Jahrhunderts werden zu lassen." Jedem Volkstum sein Recht Mit Prof. Dr. Harold Steinacker starb ein Verfechter der Menschenrechte In einer Rektorrede Prof. Dr. Harold S t'e i n a ck e r s vom Ende der er Jahre hieß es, daß die Anerkennung des Volkstums als eines von Gott oder der Natur gegebenen Prinzips verlange, ,,jedem Volkstum das Recht auf sich selber zuzugestehen, d [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 6

    [..] us Kronstadt flüchtete und in Eggeisberg eine neue Heimat gefunden hat, ist heute noch tätig und wird von den Einwohnern der Gemeinde hoch geachtet. Wir wünschen der Jubilarin für ihren Lebensabend alles Gute und vor allem die weitere Bewahrung ihrer Gesundheit. Den Motter wor et Von Johann Karl Rösler Den Motter wor et, dae dir gof den ihrlich sachsesch Ried; da bäst ä Sachs, und sachsesch sof am Rien uch am Gebiet. Dae Ried, met Känd, dae holt an Ihm, dat da se nae vergaßt. [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 8

    [..] r Familiengruft in Bistritz beigesetzt. .----. ,.. In stiller Trauer: L, : " i "i Else Schuster, geb. Jauernig, und Kinder / , " Gustav Adolf Jauernig J Elisabeth Jauernig, geb. Pataki, und Kinder · . Hertgunde Alberti, geb. Jauernig, Dr. med. Peter Albertl und Kinder ^ . Dr. jur. Siegfried Jauernig und Kinder Bistritz -- Budapest -- Lübeck Gott der Allmächtige hat unsere liebe, unvergeßliche Tante Frau Emma Schneider geb. Groß.- Hauptmannswitwe aus Bistritz-Siebenbürgen * na [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 10

    [..] nn Lochner, Mattighofen . ; Nachbarvaterstellvertreter: Johann Schmidt, Schalchen, ; Schriftführer: Johann Lukesch, Schalchen, Unterharlochen ; Kassier: Andreas Römischer, Schalchen, a; Nachbarmutter: Katharina Klein, Schalchen, ; Nachbarmutterstellvertreterin: Regina Gottschling, Schalchen, . Die Neugewählten erklärten, zum Wohle der Landsleute, der Nachbarschaft und der Landsmannschaft getreu arbeit [..]

  • Beilage LdH: Folge 137 vom März 1965, S. 2

    [..] richten, früher sei der Gottesdienstbesuch besser, die Bedeutung der Kirche für die Gemeinschaft größer gewesen, wem haben wir damit geholfen? Sie hören es doch oder spüren es/ daß uns dieser Besuch nur eine sentimentale Erinnerung war, daß wir Zar nicht aus den Kräften des Glaubens leben, von denen wir aus unserer Geschichte genau wissen, welche Bedeutung sie für uns haben. Was könnten wir da für Hilfe mitnehmen! Nicht nur ein gutes theologisches Buch, für den Pfarrer dei He [..]

  • Beilage LdH: Folge 137 vom März 1965, S. 3

    [..] eich der Kirche gibt es ein neues SchlagWort: Mitmenschlichkeit. ,,Unser Christsein erfüllt sich in der Mitmenschlichkeit." ,,Was die Kirche der Welt heute zu verkündigen hat, ist Mitmenschlich' keit." Es geht hier zunächst um die Frage, wie wir Menschen Gott erkennen können und wo wir ihm begegnen. Die Antwort, die jetzt angeboten wild, lautet: Wir kennen Gott nicht, wenn wir ihn uns außerhalb unserer Welt vorstellen, vielleicht in einem Gebiet, das wir Himmel nennen. Gott b [..]

  • Beilage LdH: Folge 137 vom März 1965, S. 4

    [..] ahmen selbstbewußter Kirchlichkeit begnügt und den Blick für die Probleme des Mitmenschen verloren hat. Doch wenn unter dem Deckmantel der MitMenschlichkeit Glaubenswahiheiten umgangen werden, wenn Gott zu einer Größe unserer Welt gemacht wird, darf die Kirche nicht schweigen. Auch im Interesse der Menschlichkeit nicht. Denn ohne das Wissen um den Gott der Vibel gibt es auf die Dauer keine echte Menschlichkeit. Chr. Sch, Drei Glocken riefen die Gemeinde zusammen. I n hellen S [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 8

    [..] andelt dann den Kampf gegen die Charakterfehler. Es folgt die Zeit der jungen Liebe, die junge Ehe, im eigenen Heim und schließlich der Lebensabend. -- ,,Schmerzlich ringend und suchend wandern wir zwischen Leben und Sterben und Gottessehnsucht" (Spranger). In einem Anhang wird der Jugend nahegelegt, sich zu hüten vor allem, was Körper, Geist und Seele schädigt Die Verehrer unseres liebwerten Freundes Professor Dr. Eduard Spranger werden darauf aufmerksam gemacht, daß seine R [..]