SbZ-Archiv - Stichwort »Dicht«

Zur Suchanfrage wurden 395 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 28. Februar 1959, S. 5

    [..] nbürger Sachsen und in ihre Volks- und Lebensprobleme ein. Es gab damals den Sprachenkampf, insbesondere das Ringen um das Recht auf den Gebrauch der Muttersprache im Siebenbürgischen Landtag. Moltke dichtete mehrere Lieder, von denen einige schon in den ersten Wochen seines Kronstädter Aufenthaltes entstanden und von einem starken Nationalgefühl erfüllt waren: ,,Wir sind ein Volk aus deutschem Blut", ,,Ja, seid und bleibt nur Sachsen", ,,Sie sollen's euch nicht nehmen, das f [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1959, S. 6

    [..] le werden in den Herzen..." fand am . Dezbr. die W e i h n a c h t s f e i e r der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Wels statt. Der große und kleine Saal des Gasthofes Ploberger war dicht gefüllt mit den sehr zahlreich erschienenen Landsleuten, Gästen und Kindern. Bezirksobmann H e n n i n g begrüßte als Ehrengäste: Bürgermeister Dr. K o s s, Dr. W ö r vom Berg-Isel-Bund, Herrn K r o n e s von der Sudetendeutschen Landsmannschaft und als Vertreter des evan [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1958, S. 2

    [..] den Tod hinaus... Gedenkblatt für Johann Penteker - Auch in unserer Zeit der permanenten Wandlungen gibt es nichts Tröstlicheres, als wenn man. auf Vorbilder aufblicken kann!. Sie sind nicht dicht igesät, diese V o r b i l d e r g u t e r M e n s c h e n ; aber wir sollten nur mit offenen Augen und! Herzen durch die Welt geheni. Gar oft ist ein solches Vorbild dicht im unserer Nähe,'bescheiden und darum unbemerkt von einer Welt, die sich allzu stolz und widerspiTUch [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1958, S. 4

    [..] ipl.-Arch. Hans Wolfram T h e i , vorübergehend mit der kommissarischen Leitung des Landesverbandes beauftragt, hielt die Eröffnungs- und Begrüßungsansprache. Der kunstvolle Vortrag dreier kleinen Gedichte unseres leider schwer erkrankten Landsmannes Ludwig F r i t s c h durch Frau Gerti B a r g o u - L u k a s i e v i c z brachte in schlichten Worten unseren Dank für die uns in diesem Land geschenkten Gaben zum Ausdruck, ein Dank, der jedoch immer verbunden sein wird mit de [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1958, S. 6

    [..] gens die Glocken. Jubel, Kinderjubel erfüllt die Stadt. Maifest! In festlichen Zügen marschieren Jungen und Mädel aus allen Schulen mit Blumen und Fahnen zur Kirche. Vor dem Teutschdenkmal stehen sie dicht geschart. Die Morgenlieder erklingen. Der Zug setzt sich in Bewegung,. Symbolisch umschreiten wir zuerst die Kirche,^ grüßen unseren Pfarrer. Dicht drängen sich die Menschen in den Straßen, jeder muß dabei sein. Wir bitten unsere Leser, sich die neue Anschrift unseres Heima [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 3

    [..] ,,Herr Professor!" sagte er. ,,Ich bin gekommen, um zu besprechen mit Ihnen eine sehr wichtige und sehr delikate Sache. Kann ich mich verlassen darauf, daß Sie werden Diskretion wahren?" Er war ganz dicht an den Schreibtisch getreten. Die Fingerspitzen darauf gestützt, den Kopf schief, die etwas vorquellenden, gelblichen Augen auf Oberth geheftet, wartete er auf eine Antwort. Oberth ließ sich in den Schreibtischsessel nieder. Er sah den Besucher eine Weile erstaunt an, macht [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 3

    [..] on Lehrer Willi Kootz übernommen. Aus dem reichen Quell unserer schönen Weihnachtslieder sang der Chor: ,,Es ist ein Ros entsprungen", ,,Der Heiland ist geboren" und ,,Stille Nacht, heilige Nacht". Gedichte in Mundart und in Hochdeutsch wurden vorgetragen und zum Abschluß führte die Jugendgruppe ein Nikolausspiel auf. In seiner Begrüßungsansprache wies der . Vorsitzende des Landesverbandes Hessen, Dr. G u n e s c h , auf die leider immer noch nicht in Gang gekommene Familien [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 8

    [..] uch die Zusammensetzung des Offizierskorps den veränderten Verhältnissen angepaßt. Der hohe Adel, vornehmlich die im . und . Jahrhundert in den Grafenstand erhobenen Familien, die eine nach außen dicht abgeschlossene Kaste bildeten und früher besonders die höheren Kommandostellen bevorzugt besetzten, zogen sich mehr und mehr von der militärischen Karriere zurück. Der Militäradel und das bürgerliche Element überwogen, und wenn der deutsch-österreichische Anteil auch stärke [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1957, S. 6

    [..] t) nicht möglich. Hier hat der Mieter die Verpflichtung, Räume, durch die solche Leitungen gehen, zu beheizen oder doch durch Offenlassen der Türen oder sonstwie warm zu halten. Daß die Fenster immer dicht geschlossen gehalten werden müssen, ist eine Selbstverständlichkeit. Ein einmaliges Durchheizen dieser Räume genügt im allgemeinen nicht. Für das Offenhalten der Abflüsse gilt dasselbe. Ist der Mieter während einer Kälteperiode nicht anwesend, so hat er dafür Sorge zu trage [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 2

    [..] gelichtet". Und nun begannen wieder die Geschütze der Besatzung ihre treffende Sprache, die Reihen der dicntherandrängenden Feinde werden vom Hagel der Geschosse niedergemäht, jeder Schuß trifft, so dicht ist das Gewühl und so hell die Nacht Der Angriff ist wieder abgeschlagen. Nun gönnte der Vizekönig seinen Soldaten einen Rasttag, um ihren gesunkenen Mut zu heben. Nachmittags sandte er nochmals den Unterhändler ab: die ganze französische Armee stehe vor der Front, und unnü [..]