SbZ-Archiv - Stichwort »Fuer Oma«

Zur Suchanfrage wurden 26273 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 7

    [..] haden, im Gegenteil!" g Diese Antwort des FDP-Chefs be- n friedigte Prag sehr; mit noch beton- n terer Genugtuung wurde die zweite §f' Antwort verzeichnet. Auf den Hin- g weis des CETEKA-Korresponden- |§ ten, daß die tschechische Regierung g sich für die Aufnahme diplomati- |= scher Beziehungen bereits ausge- = sprochen habe, sagte Dr. Dehler §§ laut Radio Prag wörtlich: g ,,Was uns angeht, so sind wir auch §| dafür; um es aber von unserer Par- sj tei aus verwirklichen zu kön [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 8

    [..] r zu diesem Zeitpunkt der Anteil der Heimatvertriebenen an der Gesamtarbeitslosigkeit. Sie (betrug , Prozent und lag damit über den von anderen Stellen veroffen.uich.ten Sätzen. ,,Tag der deutschen Heimat" Für den ,,Tag der deutschen Heimat", der in diesem Jahr am . September begangen wird, haben der ,,Bund der vertriebenen Deutschen", der ,,Verband der Landsmannschaften", die ,,Vereinigten Landsmannschaften der Sowjetzone", die ,,Deutsche Jugend des Ostens", die ,,Arbeit [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 9

    [..] ichen. ,,Setzt euch", sagte der Alte, den Leo mit Pista-Bacsi anredet. ,,Ich hole die Palinka." ,,Bring nicht zu wenig!" ruft ihm Leo nach. ,,Wir müssen uns tüchtig aufwärmen." Eliade und Leo plaudern, als die Schnapsflasehe reihum geht, aufgeräumt mit den Bauern. Ott versteht nur wenig davon, er spricht kaum ungarisch. Leo lacht viel, sein dunkles, breites Gaunergesicht ist in ständiger Bewegung. Eliade hält sich beim Trinken zurück, dafür ist Leo um so fleißiger. Von Ott ni [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 10

    [..] chritten dem Ortsausgang zu. ,,Auf meine Leute hier ist nicht immer Verlaß", sagt er. ,,Manchmal fahren sie früher, manchmal später als vereinbart. Wie Russen eben sind." ,,Russen ?" ,,Ja, Russen. Warum bleiben Sie stehen? Fürchten Sie sich? Keine Angst! Diese Russen tun Ihnen nichts. Sie sind meine Geschäftspartner." Als sie außerhalb des Ortes die ein Stück entlangegangen sind, sagt Leo, stehenbleibend: ,,Sie können mir jetzt die zweitausend Lei geben. Später wir [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 1

    [..] esjährige Treffen als ,,Familienfest" aufgezogen, wurde: man wollte ein familiäres ,,Unter-sich-sein" herbeiführen und verzichtete demgemäß auf äußeren Aufwand, prominente Redner und Offizialitäten. Dafür err hielten die Zusammenkünfte der Heimatgemeinschaften stärkere Betonung, und ebenso fand die am Sonnabend abgehaltene Versammlung siedlungswilliger Bauern, an der über liundert Interessenten teilnahmen, besonderen Zuspruch. Staatsminister Walter St a in ließ es sich trotz [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 2

    [..] nd und wo uns Bürgermeister und Rat gern den Weg ebnen, nicht bloß bei der Vorbereitung und Durchführung unseres großen alljährlichen Festes, nein, sie haben uns jetzt noch einen anderen und bedeutsamen Beweis dafür gegeben, daß unser Schicksal sie berührt. Einen schöpferischen Beweis der Zuneigung! Sie eröffneten uns die Aussicht auf eine Reihe von N e b e n e r w e r b s s i e d l u n g e n , in denen sich Siebenbürger Sachsen eine Heimstatt errichten und sich gleichsam ste [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 3

    [..] e sich in der Bundesrepublik ab, der ,,oberste Schneemann" aber sitzt in Ostberlin, in der Nr. . Er ist als General Nicolai Filipovic Mihailow hinlänglich bekannt, denn er steht an der Spitze des Komitees für die Repatriierung von Sowjetbürgern. Weinheim an der ist ein kleines Städtchen. Bis zum , Juni hatten die Sicherheitsbehörden der Bundesrepublik keiften Anlaß, sich mit diesem Städtchen zu beschäftigen. Aber an jenem Tag, einem Sonnabe [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 4

    [..] f Jahre siebenbürgische Arbeit im Industriegebiet WIR HABEN UNS VERLOBT: 'Wilhelm Albert Architekt, Di&i.-Ing^ Stockholmiilffrmannstadt und Zozo -M-önig Salzburg/Hermannstadt Pfingsten J sich nehmen, daß sio hierfür kein Empfinden habe, wie viele voll bitterer Enttäuschung meinen, nachdem .. sie endlose Jahre vergebens nach Kind, Weib und Gatten verlangt haben und nun im Glauben, die ·Regierung habe nichts für sie getan, ins Ungewisse aufbrechen. Seit gestern, liebe Landsl [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 5

    [..] riftlich melden. Pachimöglichkeifen In der nördlichen Oberpfalz ist ein landwirtschaftlicher Betrieb von Hektar ( Hektar Feld, Hektar Wiese), mit lebendem und totem Inventar sofort zu. verpachten Für die Ablösung des toten und lebenden Inventars ist ein Betrag von bis DM erforderlich. Es kommt am zweckmäßigsten eine Familie mit vier Arbeitskräften in Frage. Interessenten mögen sich an folgende Anschrift wenden: Dipl.-Ing. Hans Hecht, München , Steinhauser St [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 6

    [..] n aufrüsten? Die westliche ,,Politik der Stärke" ist falsch, ist veraltet, ist ein Unglück! Heraus aus den muffigen Stuben dieJ ser Politik! Hinein * in eine Politik der Verständigung, der Kompromisse, der ,,Opfer für den Frieden"! Siehst du im Osten das Morgenrot? Rußland hat sich gewandelt und seine Politik auch. . , Daß im Osten ,,Tauwetter" herrsche (ein Slogan, den übrigens kein» anderer als der berüchtigte Moskauer · Chef-Propagandist Ilja Ehrenburg lanciert hat), rufen [..]