SbZ-Archiv - Stichwort »Zweite Weltkrieg«

Zur Suchanfrage wurden 1004 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 15 vom 30. September 2004, S. 6

    [..] Nyiregyhaza, wo wir dann fünf Tage lang auf einem toten Gleis warteten. Am Tag vorher hatte es dort Bombenangriffe gegeben, wir sahen noch die Bombentrichter." Doch schon einige Monate später, als die sowjetische Front sich näherte, erfolgte zum Teil eine zweite Flucht, die auch nach Kriegsende in westliche Richtung fortgesetzt wurde. So gelangte ein Teil der Evakuierten nach Niederbayern und von dort nach Mittelfranken. Der Historiker Dr. Michael Kroner fasst zusammen: ,,Die [..]

  • Folge 15 vom 30. September 2004, S. 14

    [..] holomae ein Ein lang gehegter Wunsch vieler Bartholomäer wurde am . August im Rahmen des diesjährigen Bartholomäusfestes in die Tat umgesetzt: Die feierliche Einweihung des Denkmals für die Toten des Zweiten Weltkrieges und der Deportation. Zahlreiche Bartholomäer und Burzenländer sowie viele Gäste aus Rumänien und Deutschland waren bei diesem eindrucksvollen Festakt zugegen. Der Festakt war nicht ohne Symbolkraft, jährt sich doch in wenigen Monaten zum . Male jener unglü [..]

  • Folge 14 vom 15. September 2004, S. 7

    [..] raphie in Göttingen zu studieren, wo er seine spätere Frau kennen lernte, die Anglistik studierte. Nach der Promotion der beiden heiratete das "ewig verlobte Paar" und baute gemeinsam nach kurzer Zusatzausbildung das zweite Goethe-Institut (GI) außerhalb Bayerns in Arolsen auf, das die damals übliche Aufgabe hatte, ausländische Studenten aller Fakultäten und Berufe mit der deutschen Sprache und dem Leben in Deutschland vertraut zu machen. Bereits nach dieser einjährigen, erfo [..]

  • Folge 13 vom 10. August 2004, S. 4

    [..] nviertel und am nächsten Tag St. Jacobs, eine kleine Mennonitenstadt in der Nähe von Kitchener, in der ein kleines Museum Auskunft über die Herkunft und das Leben dieser besonderen Glaubensgemeinschaft gab. Am zweiten Abend bestritten wir im Transylvania Club unseren ersten großen Auftritt. Nachdem die Hofbräu-Blaskapelle unter der Leitung von Steve Schatz sen. den Abend eröffnet hatte, sang der Transylvania Chor unter der Leitung von Carl Schropp einige Lieder. Der anschließ [..]

  • Folge 13 vom 10. August 2004, S. 10

    [..] , der zwischen (Studenten, Partner) und Euro liegt. Die Teilnahme am Büfett kostet Euro pro Person (ohne Getränke). Hierzu ist eine Voranmeldung erforderlich. Im Einladungstext der Veranstalter heißt es: ,,Die dem Zweiten Weltkrieg unmittelbar folgenden rund zwei Jahrzehnte bilden bis heute allgemein ein großes Desideratum zeithistorischer Forschungen verschiedener Disziplinen. In besonderer Weise aber gilt dies für Rumänien, da noch bis vor kurzem einschlägige Quelle [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 2004, S. 12

    [..] anstaltungen mit und ist Ansprechpartnerin, wenn es um Belange der siebenbürgischen Frauen geht. In ihrem fundierten Beitrag ,,Die Rolle der Frau am Beispiel der Kreisgruppe München" zeigte sie zunächst auf, wie Siebenbürgerinnen nach dem zweiten Weltkrieg unter schwierigsten Bedingungen Söhne und Männer betreuten, die in alliierten Gefängnissen oder Lagern Polens, Russlands oder sonstwo in fremren, Großmüttern und Müttern. In dem Referat ,,Jugendarbeit: Abholen und Unterstüt [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 2004, S. 14

    [..] dherberge in Würfel bei Hannover und erlernte den Beruf eines Maschinenschlossers im örtlichen Eisenwerk. Seine erste Anstellung fand er in den MNH-Werken in Hannover, die Panzer herstellten. Als der Zweite Weltkrieg beendet war, erreichte ihn ein Brief seiner Mutter aus der alten Heimat. Sie bat den Sohn, unbedingt in Deutschland zu bleiben, weil die Rumäniendeutschen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt wurden. Jupp, wie er in Deutschland genannt wurde, gehorchte [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 2004, S. 5

    [..] n Handel nach allen Himmelsrichtungen, die Wanderschaften der Gesellen und die vielen Tausenden Studenten im deutschen Sprachraum, und nicht nur dort, haben wir die Zugehörigkeit zu Deutschland nie aufgegeben. Meine zweite These besagt, dass alle Generationen Zuzug aus dem Westen erhielten, dass die biologische Erneuerung der zahlenmäßig wenigen Sachsen also gesichert war. Ich meine hier nicht nur die Zuwanderung - ein heute sehr umstrittener Ausdruck in der Bundesrepublik - [..]

  • Folge 7 vom 30. April 2004, S. 8

    [..] kennung ihres -jährigen Wirkens zur Pflege und zum Erhalt siebenbürgischsächsischer Kultur in Deutschland. Die Institution Bruder- und Schwesternschaft steht in der Tradition der bis zum Zweiten Weltkrieg in jeder siebenbürgischen Landgemeinde existierenden Bruderschaft und Schwesternschaft und setzt sich dafür ein, überliefertes Brauchtum jungen Siebenbürger Sachsen zu vermitteln. Mittlerweile hat sich der Kreis ihrer Mitglieder grundlegend geändert. Waren es vor fünf Jahr [..]

  • Folge 7 vom 30. April 2004, S. 15

    [..] n Wien aus wurde er nach Norddeutschland abkommandiert, wo er seine Rekrutenzeit verbrachte. Seither, seit Jahren, sollte sein Schicksal mit der Hansestadt Hamburg verbunden bleiben. ging der Zweite Weltkrieg zu Ende. Kessler erfuhr, leider viel zu spät, dass sich seine Eltern auf der Flucht aus Bistritz im Sudetenland aufhielten, von wo sie dann wieder nach Bistritz zurückkehren mussten. Kurt Kessler blieb in Hamburg, studierte an der Universität Forstwissenscha [..]