SbZ-Archiv - Stichwort »Zweite Weltkrieg«

Zur Suchanfrage wurden 1004 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 8 vom 20. Mai 1999, S. 6

    [..] icht ist, unseren siebenbürgisch-sächsischen Dialekt nicht aussterben zu lassen, dafür wurden drei Gründe ausgemacht: Erstens ist das Siebenbürgisch-Sächsische, wie andere Mundarten auch, wertvolles Kulturgut. Zweitens tut es uns selber gut, sächsisch zu reden, weil das zur Erhaltung unserer Identität beiträgt und dadurch unser Selbstwertgefühl stärkt. Und drittens sind wir es unseren Kindern und Kindeskindern schuldig, den Dialekt lebendig zu erhalten, damit sie später einma [..]

  • Folge 8 vom 20. Mai 1999, S. 13

    [..] ldungen steht gerne Johann Modjesch, , Augsburg, Telefon: () , zur Verfügung. Bitte den Termin weitersagen! JohannModjesch Achtung Deportierte der Lager Parkomuna, Delta und Nikonor! Die ehemaligen Deportierten, die in den Lagern Parkomuna, Delta und Nikonor gearbeitet haben, sind zu unserem zweiten Treffen für den .-. Oktober in das Gästehaus der Diakonieschwesterschaft, , Herrenberg, herzlich ein [..]

  • Folge 8 vom 20. Mai 1999, S. 14

    [..] ruppen in Siebenbürgen floh ein Teil der Zeidner Sachsen vorübergehend ins Harbachtal, Weinland und auch weiter. Im Ersten Weltkrieg verzeichnete man unter den Zeidner Sachsen Gefallene und Vermißte sowie > Heimkehrer. Im Zweiten Weltkrieg wurden über Zeidner in Verbände der Deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS eingereiht. Als Angehörige dieser Verbände sowie der Rumänischen Armee fielen Zeidner, von denen als vermißt gelten. Am . Januar und dan [..]

  • Folge 7 vom 5. Mai 1999, S. 4

    [..] nschen, die dort lebten, ebenso den Ernst des Seins wie auch Humor und Lebensfreude ihr Eigen nennen konnten. Doch bevor der nun Verewigte die Hochschule bezog, um Jura zu studieren, vernichteten der Zweite Weltkrieg und seine Folgen fast alles, was die Siebenbürger Sachsen in mehrhundertjähriger Geschichte aufgebaut hatten. Die Zeit der Verfolgung und des Leidens, doch auch der Bewährung war angebrochen. Es bedurfte großer Energie, diese in und nach dem Studium der Rechtswis [..]

  • Folge 7 vom 5. Mai 1999, S. 8

    [..] derum ist die Melodie von ,,Heute scheid ich, heute wander ich", einer Volksweise nach Fesca. ,,Habent sua fata..." - sie haben ihre Schicksale, die Hymnen und feierlichen Heimatlieder. Das von Moltke (-) im siebenbürgischen Vormärz () gedichtete ,,Siebenbürgenlied" hat bekanntlich sieben Strophen, von denen man heute drei, die erste, zweite und siebente, singt. In den Jahren des ungarischen nationalistischen Assimilierungsdrucks, als das ,,Siebenbürgenlied" nicht [..]

  • Folge 7 vom 5. Mai 1999, S. 10

    [..] as kirchliche Leben der Stadt besteht aus mehreren Aufsätzen: Die vorreformatorische Zeit (Paul Philippi); Von der Reformation zum Liberalismus (Harald Roth); Die erste Hälfte des . Jahrhunderts (Dietmar Plajer); Kirche unter dem Kreuz. Das Kronstädter Gemeindeleben nach dem Zweiten Weltkrieg (Mathias Pelger). Einen wichtigen Teil des Buches stellt der umfangreiche Anhang dar, bestehend aus einer Aufstellung der Kronstädter Stadtrichter, Stadthannen und Bürgermeister; eine [..]

  • Folge 7 vom 5. Mai 1999, S. 15

    [..] ch Eine sächsische Gemeinde, die zweimal gegründet wurde Weißkirch bei Schäßburg an der Großen Kokel ist als sächsische Siedlung zweimal gegründet worden. Das erste Mal im . Jahrhundert und das zweite Mal vor Jahren. Wieso erfolgte die Zweitbesiedlung im Jahre ? Die ursprüngliche Siedlung wurde im Zuge der deutschen Kolonisation Siebenbürgens am Anfang des . Jahrhunderts gegründet. Die Ortschaft wird erstmals im Jahre als ,,Alba ecclesia" erwähnt und befand s [..]

  • Folge 6 vom 20. April 1999, S. 8

    [..] ichtige Ereignisse machen sollte, ist Teutschs Anregung zu verdanken. Seither sind die Archivbestände natürlich angewachsen und enthalten viele Informationen auch aus der jüngeren Zeit. Der erste und zweite Weltkrieg, die Agrarreformen und vieles mehr finden darin ihren Niederschlag. Da die evangelischen Gemeindearchive wesentliche Teile des historischen ,,Gedächtnisses" der Siebenbürger Sachsen aufbewahren, sind die Bemühungen um deren Erhalt nicht nur verständlich, sondern [..]

  • Folge 6 vom 20. April 1999, S. 20

    [..] talienisch zum Teil autodidaktisch an und studierte in Czernowitz Französich und Rumänisch. Danach unterrichtete er zunächst in Cämpulung Moldovenesc und Storoshinetz, wo er auch Schulleiter war. Der Zweite Weltkrieg verschlug seine junge Familie zunächst ins Banat, dann nach Bräila und schließlich nach Kronstadt, in die Stadt, die zu seiner zweiten Heimat wurde. Hier unterrichtete er ab bis zu seiner Pensionierung an der Honterusschule und war seinen Schülern [..]

  • Folge 3 vom 20. Februar 1999, S. 9

    [..] die Jungfer vor dem Altar zusammen und stirbt an gebrochenem Herzen; ihr Brautkranz wird zum Totenkranz. Die Erzählung wurde von Friedrich Müller in seine ,,Siebenbürgischen Sagen" (erste Auflage Kronstadt , zweite, erweiterte Auflage Wien und Hermannstadt, ) unter dem Titel ,,Der Brautkranz" mit dem Quellenverweis auf das Unterhaltungsblattfür Geist, Gemüt und Publizität aus dem Jahre aufgenommen. Müllers Sammlung war ,,den deutschen Schulen in Siebenbürgen zu t [..]