SbZ-Archiv - Stichwort »Zweite Weltkrieg«
Zur Suchanfrage wurden 1004 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 17 vom 31. Oktober 1997, S. 19
[..] ngswert sind Theateraufführungen, Auftritte des Chores und das anspruchsvolle Repertoire der Adjuvanten. Elf Nachbarschaften sorgten für enge Gemeinschaftsbindungen. In Reußmarkt bestand bis zum zweiten Weltkrieg ein geschlossenes sächsisches Gemeinwesen, das trotz rumänischer Bevormundung im öffentlichen Bereich in sich gefestigt war. Der Krieg hat die sächsische Gemeinschaft hart und schmerzlich getroffen: Allein im deutschen Heer sind Reußmarkter gefallen, in der rumäni [..]
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Folge 13 vom 20. August 1997, S. 8
[..] erbunden. Der Schulbesuch erfolgte teilweise in Eisleben, Altrumänien und Siebenbürgen, Lehre und Fachausbildung in der Holz- und 'Sägewerktechnik schlössen sich an. Diesen unterbrach der Zweite Weltkrieg vorübergehend, doch gleich danach nahm Fronius das Studium im damaligen Holztechnikum in Rosenheim auf und schloß es mit dem Ingenieurexamen ab. Zusätzliche Fachkenntnisse hatte er sich in verschiedenen Betrieben Ungarns, Deutschlands, Österreichs und Siebenbürge [..]
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Folge 11 vom 15. Juli 1997, S. 15
[..] ,,Agrarreform" und die Enteignungen einzugehen. Aus der Ortsgeschichte - Aus dem . Jahrhundert wurde auf Streitforter Hattert eine Tonlampe mit Bodenkreuz gefunden; sie befindet sich als ,,spätrömische Tonlampe" im Museum zu Klausenburg. - Eine Urkunde aus Meeburg vom . Juni erwähnt Mirkevasara. - Eine zweite Urkunde vom . Januar erwähnt Streytfarth. - Bis zur heutigen Schreibweise, deutsch Streitfort, ungarisch Mirkväsär, rumänisch Merchea^a, ortsmundartlich S [..]
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Folge 9 vom 15. Juni 1997, S. 7
[..] hardt und Theil, ,,zugleich eine Aufforderung an die nachfolgenden Generationen (sei), in gleicher Richtung aktiv zu werden". ,,Dipl.-Ing. Architekt Kurt Leonhardt gehört einer Generation an, der der Zweite Weltkrieg wichtige Jahre der beruflichen und gesellschaftlichen Entwicklung geraubt hat und der später im kommunistischen Rumänien kaum eine Möglichkeit hatte, sich beruflich voll zu verwirklichen", so Fabini in seiner Laudatio. Daß er trotzdem die Kraft gefunden habe, sei [..]
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Folge 9 vom 15. Juni 1997, S. 10
[..] k in Rumänien fällt mit dem Ende des Ersten Weltkriegs zusammen. Der Anteil nichtrumänischer Einwohner stieg damals auf etwa Prozent der Gesamtbevölkerung des neu entstandenen Großrumänien an. Der Zweite Weltkrieg und die massiven Auswanderungswellen, besonders von Deutschen und Juden, ließen den Minderheitenanteil auf ca. bis Prozent sinken. Besonders bei der deutschen und ungarischen Minderheit ergaben sich aufgrund ihrer Traditionen und ihres Nationalbewußtseins sch [..]
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Folge 8 vom 15. Mai 1997, S. 6
[..] Herkunft, Mongolen- und Türkeneinfälle, Kirchenburgen, ,,Die siebenbürgische Stadt am Beispiel Hermannstadts". Es folgen - Siebenbürgen als ein Teil Ungarns (-), die Vereinigung mit Rumänien, Rumänien im Zweiten Weltkrieg, das Schicksal der Sachsen und Landler in den ersten Nachkriegsjahren, die Aussiedlung nach Österreich und Deutschland, die Verbliebenen zwischen ,,Beharren und Anpassen oder Aufgeben". Für eine ,,verfeinerte, farbige, lebendige" Bewältigung des his [..]
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Folge 7 vom 30. April 1997, S. 5
[..] d über den diesbezüglichen Forschungsstand gegeben wird, folgt in einem zweiten Teil eine genauere Bestandsaufnahme der in Ostmittel- und Südosteuropa siedelnden deutschen Volksgruppen. Der Erste und Zweite Weltkrieg brachten für diese Volksgruppen tiefe Einschnitte in ihrer Geschichte, · die letztendlich zu ihrer Auflösung führten. Daher befassen sich mehrere Beiträge mit dem Schicksal der Deutschen als nationale Minderheiten nach . Im zweiten Band werden unter dem Titel [..]
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Folge 6 vom 15. April 1997, S. 13
[..] honoriert wird. Geplant sind zahlreiche Termine, darunter regelmäßige Treffen in der Siebenbürgerstube und ein Ausflug nach Luxemburg. In Feuchtwangen und Wassertrüdingen soll ein eigener Siebenbürgertreff eingerichtet werden. Zweite Bürgermeisterin Hildegard Beck freute sich über die Aktivitäten der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. Gerade das Kronenfest sei ein Beispiel dafür, daß Einhelmische und Siebenbürger in der Stadt zusammengewachsen seien. Weiter begrüßte sie die [..]
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Folge 4 vom 15. März 1997, S. 7
[..] B D SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG ZEITUNG DER LANDSMANNSCHAFTEN DER SIEBENBÜRGER SACHSEN Gustav Ongyerth, bis Intendant des Deutschen Landestheaters in Hermannstadt, gehörte zu den etwa dreißigtausend Siebenbürger Sachsen, die durch den Zweiten Weltkrieg und seine unmittelbaren Folgen nach Österreich verschlagen wurden. Von dort berichtete er im März unter dem Titel ,,Es dämmert in Wien" in der ,,Siebenbürgischen Zeitung" über neue Perspektiven für die insgesamt [..]
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Folge 3 vom 25. Februar 1997, S. 9
[..] n Schwierigkeiten zu kämpfen. Gust Ongyerth verstand es jedoch immer wieder, den drohenden Ruin abzuwenden. mußte trotzdem der Opernbetrieb eingestellt werden. Vorher war es noch gelungen, im Erlenpark eine Freilichtbühne als zweite Spielstätte einzurichen, auf der, nur wenige Monate nach der Dresdener Uraufführung, die Oper ,,Der Günstling" von Rudolf Wagner-Regenyi zur Aufführung gelangt war. Mit der Spielzeit / wurde das Theater von der Volksgruppe gleichgeschal [..]









