Institution Kirche

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bankban
Erstellt am 08.03.2011, 09:58 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=D5wUr4Lut4A

Haiduc
Erstellt am 08.03.2011, 10:11 Uhr
Wohl eher etwas für shimon?


Have you ever thought about your soul - can it be saved?
Or perhaps you think that when you're dead you just stay in your grave
Is God just a thought within your head or is He a part of you?
Is Christ just a name that you read in a book when you were in school?

When you think about death do you lose your breath
Or do you keep your cool?
Would you like to see the Pope on the end of a rope
Do you think he's a fool?
Well I have seen the truth, yes I've seen the light
And I've changed my ways
And I'll be prepared when you're lonely and scared
At the end of our days

Black Sabbath - After Forever

Merlen
Erstellt am 08.03.2011, 10:39 Uhr
@Haiduc,
würde es eher als Himmelfahrtskommando sehen:-( krass

Mynona
Erstellt am 08.03.2011, 10:41 Uhr und am 08.03.2011, 10:42 Uhr geändert.
I love The road to Hell :-)das würde aber auch shimon gefallen.

http://www.youtube.com/watch?v=jffsG0VR4Gw&feature=related

grumpes
Erstellt am 08.03.2011, 22:09 Uhr und am 08.03.2011, 22:11 Uhr geändert.
Wenn die Frauen in der Kirche schweigen müssen:

In vielen Teilen der Welt wurden zu verschiedenen Zeiten Knaben vor dem Stimmbruch kastriert, um ihre klangvollen Stimmen zu erhalten. In den ersten Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts erklangen in Rom, in der Umgebung des Papstes, noch immer die hellen Stimmen von Kastraten. Viele katholische Moraltheologen des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts hatten die euphonische Kastration zwar abgelehnt, aber erst, so Roger Aubert, der "konservative Reformpapst", Pius X. (1903 bis 1914), setzte dieser "jahrhundertealten Unsitte in der Päpstlichen Kapelle" ein Ende, so der katholische Kirchenhistoriker Georg Schwaiger (Papsttum und Päpste im zwanzigsten Jahrhundert. Von Leo XIII. zu Johannes Paul II., C.H. Beck, München 1999).

Eigentlich war die zu diesem Zweck durchgeführte Kastration schon seit dem Codex des Kaisers Justinian verboten. Aber im sechzehnten Jahrhundert zeigte sich die römische Kirche immer weniger geneigt, Frauen in der Kirche als Sängerinnen auftreten zu lassen. Das Wort des Apostels Paulus, daß die Frau in der Kirche schweigen möge (1. Kor. 14,34, "Mulier taceat in ecclesia"), wurde jetzt so gedeutet, daß nur Männer in der Kirche singen sollten. Papst Sixtus V. verbot es 1588, daß Frauen auf den Bühnen des Kirchenstaates auftraten. Jetzt wurden in den römischen Kirchen bevorzugt Knaben als Sänger eingesetzt. Zumindest seit dem späten sechzehnten Jahrhundert wurden dafür eigens Kastraten herangebildet. Seit dem frühen siebzehnten Jahrhundert waren in der Sixtina alle Sopranstimmen mit Kastraten besetzt. Der "primo uomo" löste die "prima donna" als Sopran- und Altstimme ab. In den Archiven des Vatikans finden sich etliche Kompositionen, die speziell für Kastraten geschrieben waren.

Die großen Sänger unter den Kastraten waren sehr gesucht, ihre Stimmen außerordentlich geschätzt. Ihre hohe Stimmlage entsprach dem Ideal der Zeit, daher konnten Kastraten große Gagen fordern. Nicht nur Opernrollen wurden für sie geschrieben, sondern sogar konzertante Partien. Mozart soll seine Motette "Exultate, jubilate" für einen berühmten Kastraten geschrieben haben, und selbst in einigen seiner Opern traten Kastraten in Erscheinung.

Noch zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts waren am päpstlichen Hof Kastratenstimmen zu hören. Papst Pius X. führte 1903 eine Reihe von Reformen der Kirchenmusik durch, wonach Kastraten nicht mehr im päpstlichen Chor singen durften. Alessandro Moreschi (1858 bis 1922), den die Zeitgenossen als "Angelo di Roma" bezeichneten, sang bis 1913 in der Päpstlichen Kapelle; er ist vielleicht der einzige Kastrat, von dem, aus den Jahren 1902 bis 1904, Tonaufzeichnungen überliefert sind. Moreschi war später als Leiter des Chores tätig, in lehrender Position. Er wurde 1917 pensioniert. Franz Haböck, Professor an der Staatsakademie für Musik in Wien, hatte 1911 und 1914 Gelegenheit, Moreschi in Rom singen zu hören: "Die absolute Gleichmäßigkeit und Gleichfarbigkeit seiner Töne, ungemein mächtig, hell, durchsichtig, süß, aber doch anders als Frauenstimmen" begeisterte ihn, "durch Moreschis Stimme begriff ich die Glaubhaftigkeit der jungen Götter- und Heldengestalten".
Quelle :FAZ

Gruß
grumpes

wamba
Erstellt am 08.03.2011, 22:28 Uhr
Kleine Korrektur:

Und der Ritter Alexander
Rutscht mal übers Stiegenglander
Unten stand ein Nagel vor
Seitdem singt er im Knabenchor.

http://www.youtube.com/watch?v=_T_vaKTDIa4

slash
Erstellt am 08.03.2011, 22:40 Uhr
Ha ha ha - einfach herrlich, Wamba, und das zur späten Stund`! Thanks

wamba
Erstellt am 08.03.2011, 22:42 Uhr
Ein wenig Fasching haben wir ja noch.

grumpes
Erstellt am 08.03.2011, 22:43 Uhr
@wamba,
pass auf , gleich singst Du auch "jubilate".

Kurzer Witz: Sohn geht zum Dock: Problem, er hat 3 Eier und fragt ob er gesunde Kinder zeugen kann. Dok antwortet: klar,Du wirst nur berühmte Kinder zeugen.
Sohn geht nachhause, legt dem Vater die Hand auf die Schulter und sagt: Vater, wir beide zusammen haben 5 Eier!
Worauf der Vater sagt : Wieso, hast Du überhaupt keins?
Gruß
grumpes

wamba
Erstellt am 08.03.2011, 22:50 Uhr
Nach dem Training schiebt sich Boris Becker zwei Tennisbälle in die Hose und geht ganz vorsichtig vom Platz. Der Platzwart fragt ihn:
"Hey Boris, was hast Du in der Hose?"
"Tennisbälle"
"Oh, das muss aber weh tun, ich hatte mal einen Tennisarm."

Joachim
Erstellt am 08.03.2011, 23:04 Uhr
Auf der Wiese steht der Stier Hannibal.
Getrennt durch einen Stacheldrahtzaun eine Kuh.
Die lockt den Hannibal:
"Hannibal komm doch mal....."
Aber Hannibal ist müde.
Die Kuh lockt weiter:
"Hannibal komm doch mal"
Doch Hannibal ist müde. Immerhin stellt er mal die Ohren....
Die Kuh gibt nicht auf und säuselt:
"Ach Hannibal komm doch mal" und streckt ihm ihr Hinterteil verlockend entgegen.
Daraufhin nimmt Hannibal anlauf mit verheerenden Folgen.
Er ruft:
"Du kannst jetzt Hanni zu mir sagen, die Bällchen hängen am Zaun."

wamba
Erstellt am 08.03.2011, 23:11 Uhr
Weil es zum Thema passt.

Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt: "Du, Rabbi, ich habe heute nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!"
"Ja," sagt der Rabbi, "Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da!"

grumpes
Erstellt am 08.03.2011, 23:25 Uhr und am 08.03.2011, 23:51 Uhr geändert.
Der Bettler Shimon sitzt jeden Morgen vor dem Kibutz und bekommt 5 Schekel von Abraham.
Eines Morgens bekommt er nur noch einen Schekel.Empört fragt er "Warum"?.
Worauf Abraham antwortet: Ich habe geheiratet, bald erwarten wir auch ein Kind, ich brauche jetzt mehr Geld.
Worauf Shimon sagt: So , so, und ich soll Euch jetzt durchfüttern ?
Gruß
grumpes
P.S. Hoffe wir werden jetzt nicht von irgendwelchen "morcoviţi" als antisemitich abgestempelt.

wamba
Erstellt am 08.03.2011, 23:28 Uhr
So und jetzt einen der mich fast einen Zahn gekostet hat:

Kommt ein Rechtsanwalt in den Himmel...

grumpes
Erstellt am 08.03.2011, 23:32 Uhr und am 08.03.2011, 23:52 Uhr geändert.
2 Rechtsanwälte = 3 Meinungen

Ein anderer:
Als der liebe Gott so durch die Welt ging, und die guten Sachen verteilte,fiel ihm die Schüssel mit "Bunătăţi" in Rumänien aus der Hand.
Erbost über sein Missgeschick sagte er: De na-ţi avea parte!
Gruß
grumpes

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