Quo vadis Europa ?

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gehage
Erstellt am 27.01.2018, 08:54 Uhr und am 27.01.2018, 09:15 Uhr geändert.
Aus mitmenschlicher Sicht, das muss ich leider feststellen, gehage, bist du ein hoffnungsloser Fall. Du lebst in deiner trüben, dunkelgrauen Blase hermetisch eingeschlossen, bist blind für die Kontraste der Wirklichkeit. Gott schenke dir Licht, Vernunft und Herz!

du, und feststellen? ich muss lachen...blind und in der dunlelroten blase lebst wohl du, denn nach all den kriminellen verbrechen die passieren solltest/müstest du rückgrat zeigen und eingestehen was mit der "flüchtlingswelle" alles so falsch gelaufen ist. bei dir ist menschliche sicht = verblendeten sicht! meine menschliche sicht gilt den opfern dieser politik! du warst wohl auch so ein(e) ........klatscherIn die meinen das recht wäre nur auf ihrer seite.

nichts für ungut...

gehage
Erstellt am 13.02.2018, 18:24 Uhr und am 13.02.2018, 18:26 Uhr geändert.
nanu, lauter menschenverachtende und "nazis" diese dänen? was die sich trauen!



Die Dänen möchten offensichtlich wieder selbstbestimmt entscheiden, wer aus dem nicht-europäischen Ausland zu ihnen kommt, wer wieder gehen muss oder bleiben darf. Nach einer Reihe restriktiver Maßnahmen der letzten Jahre, wie Grenzsicherung, Halbierung der Unterstützungszahlungen für Asylbewerber, Zeitungsanzeigen-Kampagnen gegen Zuwanderung im Ausland und zuletzt der Aufkündigung der Zusammenarbeit mit der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR will Dänemark jetzt das Asylrecht auf dänischem Boden ganz aussetzen.
Zuwanderungspolitik: Dänemark, Ungarn des Nordens[/url]
[url=https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zuwanderungspolitik-daenemark-ungarn-des-nordens/]Zuwanderungspolitik: Dänemark, Ungarn des Nordens


nichts für ungut...

TAFKA"P_C"
Erstellt am 13.02.2018, 18:50 Uhr und am 13.02.2018, 18:50 Uhr geändert.
die dänen! du lässt nach, gehage. sonst bist du schnell beim belehren (aber wenn "dein gott" tichy was schreibt, dann bist du still), du weißt noch... eu und nicht europa und sonstige spitzfindigkeiten! das ist die dänische regierung, die das will oder maßt du dir inzwischen an, in deinem größenwahn, für alle dänen zu sprechen!

_Gustavo
Erstellt am 13.02.2018, 18:57 Uhr
Drafi Deutscher hat es ja prophezeit:
"Dänen lügen nicht" .....

gehage
Erstellt am 13.02.2018, 19:07 Uhr
das ist die dänische regierung,

aja tafka? wie lautet die überschrift? "Dänemark, Ungarn des Nordens?" ich nehme an dass in dänemark auch dänen wohnen. und ja, es ist die regierung! aber wurde diese dänische regierung nicht vom dänischen volk legitimiert in ihrem sinne zu regieren?

nichts für ungut...

gehage
Erstellt am 13.02.2018, 19:12 Uhr
gustavo, du bringst schon wieder, wie üblich, alles durcheinander mit "dänen lügen nicht". ich nehme an, mit der anspielung meinst du "tränen lügen nicht". und das ist nicht von drafi deutscher! sta jos, nota 3.

nichts für ungut...

_Gustavo
Erstellt am 13.02.2018, 19:21 Uhr
und das ist nicht von drafi deutscher!

Richtig @gehage.
Der passte aber besser zu deiner Gesinnung.

gehage
Erstellt am 13.02.2018, 19:30 Uhr und am 13.02.2018, 19:54 Uhr geändert.
ok gustavo, also bist du ein täuscher, lügner, tatsachenverdreher, fake news verbreiter, und das passt dann besser zu deiner gesinnung!

nicht für ungut...

Diana -->
Erstellt am 18.02.2018, 09:32 Uhr
Herr Gabriel beleidigt die Serben im Kosovo. Mit seiner Forderung, gegen die Organisierte Kriminalität vorzugehen, habe er, laut Serbische Liste, die wichtigste Partei der serbischen Minderheit im Kosovo, die Gefühle der Serben verletzt.

gerri
Erstellt am 18.02.2018, 10:39 Uhr

@ In dem Nationen und Hass-Gewirr ist es auch schwer die Freunde und Gegner auseinander zu halten.Für Herr Gabriel ist es an der Zeit Hausmann zu werden,die Aussen-Politik kann sehr verwirrend und anstrengend sein.

gehage
Erstellt am 21.02.2018, 17:41 Uhr und am 21.02.2018, 18:05 Uhr geändert.
Die Arroganz, mit der sich das demokratisch nicht legitimierte EU-Gebilde über nationale Parlamente und Regierungen hinwegsetzen und wie über Vasallen bestimmen wollen, wird noch die letzten verjagen, die der EU positiv gegenüberstehen.

Was in Deutschland die GroKo-Leute oder wer auch immer über die mit dem Gummiwort Obergrenze verhandelt, vereinbart oder sonst tut, ist bedeutungslos. Denn Parlament und Kommission der EU haben die nationalen Befugnisse über Asyl und Einwanderung komplett ausgehebelt oder sind mitten drin, es zu tun. Frank Mertgen, stellvertretender Chefredakteur von FOCUS-MONEY, hat festgestellt:

Behauptet ein Flüchtling, Verwandte in einem Mitgliedsstaat zu haben, die anerkannten Schutz oder einen legitimen Aufenthaltsstatus haben, wird dieser betreffende Mitgliedsstaat automatisch zuständig für den neuen Asylantrag. Auf Deutsch gesagt: Das wird in der weit überwiegenden Zahl aller Fälle Deutschland sein.Beweise braucht es dafür nicht: Geben die Angaben des Antragstellers keinen offensichtlichen Grund für Zweifel, reicht das.Damit nicht genug: „Antragstellern wird auch gestattet, sich als Gruppen von höchstens 30 Personen erfassen zu lassen“, wie es in der Begründung heißt, und sie können sich auch zusammen in einen Mitgliedsstaat überstellen lassen. Dafür reicht es, sich während der Reise nähergekommen zu sein.

EU will die nationalen Regierungen bei Asyl und Einwanderung entmündigen

und auch hier:

Todesstoß: Union belügt Bürger – EU entmachtet die Nationalstaaten bei der Asylpolitik

nichts für ungut...

_Gustavo
Erstellt am 21.02.2018, 18:02 Uhr
Tichys Einblick
nichts für ungut...

gehage
Erstellt am 25.02.2018, 13:56 Uhr
na gut, dann mal die öffentlichen...

Europa ist, wenn Deutschland zahlt

nichts für ungut...

gerri
Erstellt am 25.02.2018, 14:49 Uhr

@ Die EU ist wie eine "Kollektivwirtschaft" der 60.Jahre,wo die enteigneten Bauern,mit Nichtbauern den damals gemeinsamen Grund und Boden bearbeiten sollten.Die Idee war nun erfüllt,die enteigneten Bauern gingen die Arbeit an,die Anderen wussten nicht ob sie sollten oder wollten.So ging es 30 Jahre hin und her,bis die gelernten Bauern in`s Rentenalter kamen und nicht mehr dabei waren,dann brach das erste Rad.

gehage
Erstellt am 26.02.2018, 18:12 Uhr
Europa für alle?

nichts für ungut...

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