Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Durch Analogie
Durch Analogie bist Du der "Drecksrumäne" aller Zeiten,zum Glück kenne ich noch allerhand tüchtige und würdig gute Rumänen.
Verpiss dich endlich, du Witzfigur der Wanderrumänen
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Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Durch Analogie
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Cetatea Făgăraş este al doilea cel mai frumos castel din lume,...
1509: nobilis Stephani Maylad boyaronis Wolachi
1534: Nos Stephanus Mailad vaivoda Transsilvaniae et Siculorum
Este vorba de trecerea sa de la ortodoxism la catolicism, trecere consemnata de Paul Tomory care spunea în documentul din 1511 ca a renuntat la ritul condamnabil al grecilor (…) si la greseala de care a fost amagit pâna acum si a revenit sub ascultarea si la sânul sfintei biserici mame, în nadejdea celei mai mari libertati si a mostenirii nobiliare.
Wie war's möglich, dass ein Orthodox (und Wolachi) vaivoda Transsilvaniae werden konnte?
Sie haben keine Reiche Onkels im Westen...
und trotzdem brüstest du dich hier mit einem rumänischen "Namen"...
ich habe mit Rumänen wesentlich mehr Sympathie
Denn wenn unsere Hypothese einigermaßen stimmen sollte, dann war die Schlechterstellung der siebenbürgischen Rumänen nicht das Ergebnis einer auf nationale Unterdrückung zielenden Politik, sondern es war ein Versuch der ungarischen Zentralmacht, sich ein gleichartiges Adelskorps zu schaffen.
Bei dieser Gleichartigkeit ging es nicht um nationale Fragen, wie später im 19. Jahrhundert.
Es ging um den politisch-sozialen Status der Führungsschicht.
Da diese Statusfrage im 14. Jahrhundert für das Bewußtsein der Zeitgenossen unvergleichlich wichtiger erschien als die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Sprachgruppe, mag es für die Führungsschicht der Wlachen fast selbstverständlich gewesen sein, daß sie bewußt das Verharren bei den Adelsrechten wählte, denn eben nur diese "Wahl" vollzog sie wohl bewußt.
Die damit verbundene Distanzierung von der eigenen Sprachgruppe wird weithin unbewußt und kaum gewollt zustandegekommen sein.
Eben durch diese im zuge der Zeit liegende Entscheidung vieler Knesengeschlechter - und nicht durch nationalistische Maßnahmen - kam es dann wohl dazu, daß die Wlachen Siebenbürgens nach 1351 von jeder politischen Repräsentanz entblößt waren (bzw. sich selbst entblößten!), so daß damit jene Ansätze verloren gingen, die auch für diesen bedeutenden Bevölkerungsteil Siebenbürgens zur Gruppenautonomie hätten führen können.
diese Tatsache für die Ungarn, und ihre Gastfreundschafft spricht.
Die Gleichheit des Adelsrechts ist erst durch König Ludwig den Großen durch Gesetzartikel 11 im Jahre 1351 hergestellt worden.
...
D.h. alle Adligen in Ungarn werden dem gleichen Recht unterworfen. Die Bedeutung dieser Maßname ist mit einer zweiten ungarischen Landnahme verglichen worden.
... wurde ... die Menge der fremd-gebürtigen adligen in den ungarischen Geschlechteradel eingescmolzen...
Was tun die ... vorhandenen rumänischen Knesen in dem Moment, in dem sie in die einheitliche ungarische Adelsnation hineingezugen werden, falls sie Adlige bleiben wollen?
Sie müssen zunächst einmal katholisch werden. Gerade in der Zeit Ludwigs des Großen scheint eine energische Katholisierungskampagne unternommen worden sein - nicht nur in siebenburgen und möglicherweise nicht nur unter den Wlachen.
Jedenfalls mußten die Wlachen ... damals eine Option fällen: Wollten sie die bessere soziale Stellung als nobiles halten oder wollten sie aus dem Adel zurücktreten in die Masse derer, die mit ihnen die gleiche Sprache und den gleichen orthodoxen glauben lebten?
Offensichtlich ist dieser Konflikt noch über Jahrhunderte weitergegangen, denn wir kennen eine Reihe von katholischen Magnaten Siebenbürgens, die rumänischer Herkunft waren.
Sie haben keine Reiche Onkels im Westen wie ihr durch eure gewaltsame Eingliederung in die Deutsche Geschichte
Walachen als Hirten hatten keine Adeliege.
Nos Andreas dei gratia rex Hungariae memoriae commendantes significamus quibus expedit universis, quod cum nos universis nobilibus, Saxonibus, Syculis et Olachis
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