Ist Ungarn noch demokratisch?

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gehage
Erstellt am 30.05.2018, 19:40 Uhr
Muss euch jetzt leider allein lassen. Mein Mann ruft zum Essen.

auch von dir...

nichts für ungut...

charlie
Erstellt am 30.05.2018, 19:51 Uhr
Ja, von mir. Und? Wo liegt dein Problem. Was regt dich so sehr auf?
Soll ich ihn von dir grüßen?

TAFKA"P_C"
Erstellt am 30.05.2018, 20:27 Uhr und am 30.05.2018, 20:28 Uhr geändert.
https://www.n-tv.de/politik/Geschaeft-mit-EU-Paessen-alarmiert-Politiker-article20457037.html

Der Verkauf von EU-Pässen fördere Geldwäsche und Korruption, warnte die maltesische Christdemokratin Roberta Metsola. Die slowenische Sozialdemokratin Tanja Fajon sieht ein Problem für die Sicherheit der gesamten EU: "Flüchtlinge werden ausgegrenzt, aber Straftäter bekommen Pässe - wenn sie nur genug Geld haben." Reichen russischen Oligarchen "mit kriminellen Geldern werden die Toren der Festung Europas geöffnet", kritisierte auch die niederländische Liberale Sophia In't Veld.
.....

Der ungarische Sozialist Peter Niedermüller schilderte die Praxis in seinem Land. Dort würden die Transaktionen von Privatunternehmen abgewickelt, niemand habe eine Kontrolle darüber. Es gehe um "Geschäfte in Milliardenhöhe". Ungarn habe bereits mehr als 20.000 Niederlassungsrechte verkauft - "aber es nimmt keine Flüchtlinge auf."

und 800 flüchtlinge sollen dann den untergang bedeuten!

getkiss
Erstellt am 31.05.2018, 09:30 Uhr
Der ungarische Sozialist Peter Niedermüller
Etwas genauer, deutsche Medien sind da unpräzise:
Die frühere Sozialisten sind aufgesplittert. Neben der Sozialistischen Partei MSzP auch in der Demokratischen Koalition DK des ehem. Sozi-Ministerpräsidenten Gyurcsány.
Niedermüller ist DK-Abgeordneter im EU-Parlament.

ES wird nicht im Artikel gekennzeichnet in welcher Währung die Milliarden für den EU-Pass gezahlt werden. Wenn es HUF/ung. Forint sind ist die Zahl "aufgebläht", um den Gegenwert in EUR zu erhalten sollte die Zahl mit ca. 310 dividiert werden, dem Kurs des Forint. Dann gibt´s möglicherweise nur Millionen statt Milliarden
Aus dem Artikel geht hervor dass diese Praxis in vielen Ländern praktiziert wird, da ist Ungarn gar nicht sooo eminent. Kritisiert wird natürlich das arme Flüchtlinge keinen/kaum Eintritt bekommen ins Land.

Bäffelkeah
Erstellt am 31.05.2018, 09:42 Uhr
Viktor Orbán: "Wir Ungarn blicken mit Recht auf uns als eine christliche Nation." (23.12.2017, „Magyar idők")

getkiss
Erstellt am 31.05.2018, 12:38 Uhr
Das sagt nicht einmal der Kardinal Marx.
Der weis wie es steht mit den Einnahmen aus Kirchensteuer.
Die Einnahmen wachsen, trotz weniger Steuerzahler

getkiss
Erstellt am 31.05.2018, 13:06 Uhr
Potztausend, der Bäffelkeah liest aus der Mitte der Gesellschft "Magyar Idök", die Heimatzeitschrift von Bayer Zsolt.
Da soll noch Jemand sagen, der Bäffelkeah wäre linksorientiert.

_Gustavo
Erstellt am 25.06.2018, 13:01 Uhr
Die ungarische Minderheit in Rumänien auf Abwegen:
Nici daca i se ofera coroana Romaniei, UDMR nu trebuie sa puna botul la niste lucruri necurate
UDMR ar trebui sa fie de partea democratiei si sa nu sustina masurile de supunere a Justitiei, fiindca pentru o minoritate e important sa se poata apara in instanta, daca i se incalca drepturile, iar instanta sa fie "independenta si supusa numai legii", afirma fostul senator UDMR Peter Eckstein Kovacs.

Bäffelkeah
Erstellt am 26.06.2018, 14:15 Uhr und am 26.06.2018, 14:16 Uhr geändert.
Die Budapester Zeitung berichtet über Orbáns Rede in der Veranstaltungsreihe „Budapester Europa-Rede“:

Mit der gegenwärtigen EU ging Orbán immer wieder hart ins Gericht. „Schon seit Langem gab es keine derart erfolglosen fünf Jahre für die Europäische Union, wie es die letzten waren“, stellte er etwa fest. Sodann zählte er die Misserfolge der EU auf, allen voran ihr Versagen in der Migrationskrise und in Sachen Brexit. Entsprechend ablehnend äußerte er sich auch über die EU-Kommission. „Diese Kommission muss gehen!“, forderte er unverblümt.
Welchen "Beitrag" er selbst zum Gelingen der Europäischen Union geleistet hat, verschweigt der ungarische Ministerpräsident.

Marius
Erstellt am 26.06.2018, 15:12 Uhr
Orbáns Rede: Endzeit für Europa

Bäffelkeah
Erstellt am 26.06.2018, 15:21 Uhr und am 26.06.2018, 15:26 Uhr geändert.
"Ministerpräsident Viktor Orbán sagte am 15.3.2018 vor 500.000 Menschen, dass jene Nationen, die die Einwanderung an ihren Grenzen nicht aufhalten, verlorengehen." - Siehe Entstehungsgeschichte der USA?

Stichwort Einwanderung (Bundeszentrale für politische Bildung): Einwanderungsland Deutschland
Deutschland hat Arbeitsmigration in der Vergangenheit gefördert und mittlerweile eine lange Geschichte als Einwanderungsland. Die gesuchten Qualifikationen von Zugewanderten haben sich über die Jahrzehnte jedoch stark gewandelt. Engpässe auf dem Arbeitsmarkt könnten durch den demografischen Wandel verstärkt werden.

Ungarn hingegen ist ein Auswanderungsland. Und Orbán ist nicht ganz unschuldig daran.

charlie
Erstellt am 26.06.2018, 15:25 Uhr
Siehe alle Nationen

gerri
Erstellt am 26.06.2018, 16:05 Uhr und am 26.06.2018, 16:08 Uhr geändert.
Der Weg des ISLAM ist immer der selbe:

1)Errichtung von Moscheen.
2)Schaffen von Parallelgesellschaften.
3)Rasante Vermehrung.
4)Opferrolle spielen.(Verfolgte Minderheit)
5)Wiederstand gegen den Rechtstaat des Gastgeberlandes.
6)Ausnutzung juristischer Schlupflöcher.
7)Einführung der Scharia.
8)Abspaltung.
9)Machtübernahme.

-Früher war Afghanistan buddistisch, Pakistan war hinduistisch und der Libanon christlich.
Heute sind sie alle muslimisch!

-Wenn unsere gesätigte Gesellschaft diesen Weg weitergeht,wird Europa als nächstes fallen...und dann Amerika?

@ Ungarn,Moldau, Muntenien und Balkanstaaten haben diese Geschichte erlebt,deshalb wissen sie wovon sie sprechen.

charlie
Erstellt am 26.06.2018, 16:33 Uhr
Ungarn,Moldau, Muntenien und Balkanstaaten haben diese Geschichte erlebt
Welche dieser Regionen sind islamisch geworden?

Shimon
Erstellt am 26.06.2018, 16:44 Uhr
Bosnien, Kosova und Muntenien...

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