Deutschland aktuell

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kokel
schrieb am 03.11.2017, 07:22 Uhr
"bitte nicht irgendetwas nachplappern und auf links dabei verweisen, sondern eigene ansichten und meinungen posten. die links kann man eventuell als unterstützung dazu zitieren."

Gleiches rate ich dringend (!!!) "unserem Seher" Shimon.
gerri
schrieb am 03.11.2017, 14:55 Uhr (am 03.11.2017, 14:57 Uhr geändert).
Tafka"P_C": "..gerri, wer hat wann und wem versprochen

abstand zu halten und es nicht eingehalten?"


@ Normal hättest du das wissen müssen,in den Gesprächen mit Herrn Gorbatschov Kohl und Genscher,US-amerikanische,englische,französische Delegationen,bezüglich übernahme der DDR. Es wurde beschlossen eine Pufferzone zur russischen Grenze einzuhalten.Ganz offiziell und förmlich vor der ganzen Welt.
-Die Russen sind noch immer hinter Ihren Grenzen....
gehage
schrieb am 03.11.2017, 15:46 Uhr (am 03.11.2017, 16:01 Uhr geändert).
ist das die neue "interne sicheheit" des links/links/grünen senats aus berlin? interne sicherheit die nun auch von allen parteien, die auf den "zug der AfD" aufgesprungen sind, gefordert wird?

Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen. Hinweise zu Erkenntnissen sollen angeblich von ebendieser Vizepräsidentin (und angehenden Generalstaatsanwältin) angehalten werden.“ Über die Ausbildungsverhältnisse in der Akademie der Berliner Polizei berichtet der Polizist: „Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine‘ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti‘ auf!“

Für den Briefschreiber der Berliner Polizei ist es nach BZ „nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit“.

Dem rbb liegt die Voice-Mail vor, in der es über die Verhältnisse an der Schule heißt: „Ich habe so etwas noch nie erlebt. Ich bin so schockiert. Und ich habe wirklich Angst vor denen. Ich glaube die Ausbilder auch, denn, wenn die sie rauswerfen, stehen die vor der Tür und machen die Autos kaputt. Das sind keine Kollegen, es ist der Feind in unseren Reihen. Und ich habe noch nie so eine Feindseligkeit in dieser Klasse gespürt.“ An der Echtheit der Aufnahme bestehe kein Zweifel, sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Mittwoch derDeutschen Presse-Agentur.


Rivalisierende Clans in der Berliner Polizei?

und hier mal wie deutsche gerichte urteile sprechen. amri hatte mit seiner wohnung keine probleme...


Als Schüler habe ich im Gemeinschaftskundeunterricht das Grundgesetz lernen müssen. Und ich schwöre, da kam in einem dieser Grundrechte irgendwas mit „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“ vor. Ganz genau weiß ich es aber nicht mehr, und es ist ja auch schon sehr lange her. Zumindest das Amtsgericht Göttingen hat in einem Urteil vom 2. November 2017 diesen Grundsatz jetzt für aufgehoben erklärt. Die HNA berichtet:

„Der Landesvorsitzende der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative, Lars Steinke, muss sich aufgrund eines Gerichtsurteils voraussichtlich eine neue Wohnung suchen. Das Amtsgericht Göttingen gab jetzt einer Anfechtungsklage seiner Vermieterin statt. Grund: Der 24-Jährige hatte seiner Vermieterin verschwiegen, dass er wegen seiner politischen Aktivitäten ein potentielles Angriffsziel für linksgerichtete Gewalt sein könnte. Nach Ansicht des Gerichts hätte er sie über seine besondere Rolle aufklären müssen, weil dies auch Auswirkungen auf das Mietobjekt haben könnte, sagte ein Sprecher. Da er dies unterlassen habe, sei der Mietvertrag durch arglistige Täuschung zustande gekommen und somit nichtig.“


Amtsgericht Göttingen schreddert Grundgesetz


nichts für ungut...
TAFKA"P_C"
schrieb am 03.11.2017, 17:20 Uhr
gerri, das sind nur verschwöhrungstheorien! zu der zeit als die ddr übernommen wurde, gab es noch den warschauer pakt. also konnte gar nichts versprochen werden!

und noch einmal die frage an dich. bist du damit einverstanden, dass dein nachbar dir vorschreibt, was du in deinem eigenen haus tun oder lassen solltest?
_Gustavo
schrieb am 03.11.2017, 19:51 Uhr
gerri
schrieb am 03.11.2017, 22:01 Uhr (am 03.11.2017, 22:03 Uhr geändert).
"..und noch einmal die frage an dich. bist du damit einverstanden, dass dein nachbar dir vorschreibt, was du in deinem eigenen haus tun oder lassen solltest?"

@ Das würde ich bestimmt nicht befolgen!

--Herr Gorbatschow hat sich am Anfang dieses Jahres öffentlich gemeldet,den Westen erinnert an das Versprechen bei den Verhandlungen zur übernahme der DDR.Das ist eine Tatsache,die brauchst Du nicht einfach so abschmettern.Zu erst nachfragen,richtig erkunden und dann behaupten.
seismos
schrieb am 03.11.2017, 23:29 Uhr (am 03.11.2017, 23:38 Uhr geändert).
Also zum Verständnis:
Nicht die DDR wurde übernommen, sondern die "Bundesländer" der DDR haben sich der BRD angeschlossen, wobei extra deswegen die DDR Bundesländer kurzfristig neu "erfinden"
mußte
Zitat:
Als neue Länder (auch östliche oder ostdeutsche Länder bzw. Bundesländer) werden die fünf Länder der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, die aufgrund des Ländereinführungsgesetzes vom 22. Juli 1990 auf Beschluss der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik aus den 14 DDR-Bezirken (ohne Ost-Berlin) gebildet wurden.[1] Der im Gesetz vorgesehene Termin des 14. Oktober 1990 wurde mit dem Einigungsvertrag auf den 3. Oktober vorgezogen, so dass die neuen Länder gleichzeitig mit der deutschen Einigung von 1990 entstanden.
Zitatende

Wäre noch viel dazu zu sagen - auch, warum die deutsche "Bevökerung" über die "Teilvereinigung" und eine echte "Verfassung" nicht abstimmen durfte.
Das wurde zwischen Herrn Schäuble und einen DDR-Regierungevertreter so vorverhandelt (gibt einen interessanten Spiegelartikel hierzu)Beitrittsgebiet
Und in der Tat wurde Russland zugesichert, daß die Nato sich nicht weiter nach Osten ausdehnt. Nur wegen dieses Versprechens und nicht wegen des Geldes hat Russland ihre Besatzungssoldaten aus Deutschland abgezogen! Wobei Russland eigentlich ja diese Soldaten wieder hier in Deutschland stationieren könnte. Erst einmal wegen Nichteinhaltung der Abmachungen und dann wegen der "Feindsstaatenklausel" dies nun mal immer noch gibt.
TAFKA"P_C"
schrieb am 04.11.2017, 09:09 Uhr (am 04.11.2017, 09:25 Uhr geändert).
noch mal für alle zum mitdenken! damals gab es noch den warschauer pakt! da gab es nichts zu versprechen. das mit einem angeblichen versprechen ist ein konstrukt späterer zeit, um gewisse aktionen aus der jüngsten vergangenheit zu rechtfertigen!

Zu erst nachfragen,richtig erkunden und dann behaupten.
echt gerri? welch' überraschung für dich, ich habe mich erkundigt und das bei einem der dabei gewesen ist. ich glaube einem horst teltschik, der genau das gegenteil behauptet! ein gorbatschow ist für mich unglaubwürdig, weil er z. b. gegen die unabhängigkeit der baltischen länder war, daher kann ich mir gut vorstellen, dass er heute immer noch deswegen sauer ist!

und noch etwas zu gorbi. er ist sauer, weil er eigentlich die sowjetunion aufrecht erhalten wollte. das war keine besondere humanität, dass er den anderen ländern des ehemaligen ostblocks freiheiten gewähren wollte. die sowjets waren fast pleite! deswegen wollten sie kein geld mehr in ihre satellitenstaaten pumpen! wären die sowjets nicht in geldnot gewesen, gäbe es die mauer immer noch, der ostblock würde immer noch existieren, die kommunisten würden überall noch fest im sattel sitzen. wenn er wirklich so ein menschenfreund gewesen wäre, wären die sowjets kostenlos aus der ddr abgezogen!

@ Das würde ich bestimmt nicht befolgen!
na siehste, gerri. genau dieses recht haben auch andere.
gehage
schrieb am 04.11.2017, 10:05 Uhr
ich glaube einem horst teltschik, der genau das gegenteil behauptet!

die aussage von teltschick kenne ich auch. ich kenne aber auch die aussage von genscher der im FS (selber gehört!) bestätigt hat dass es sehr wohl ein mündliche absprache gab dass die NATO, den status quo jener zeit beibehalten solle. jahre später, als sich "probleme" mit russen "generierten", die NATO sich immer weiter nach osten ausdehnte, wollte er diese klare aussage die er mal getätigt hatte, nicht mehr wiederholen.

ein gorbatschow ist für mich unglaubwürdig, weil er z. b. gegen die unabhängigkeit der baltischen länder war

deswegen ist für mich auch ein rajoy unglaubwürdig, der ist auch gegen "unabhängigkeit".

nichts für ungut...
TAFKA"P_C"
schrieb am 04.11.2017, 13:38 Uhr
--Herr Gorbatschow hat sich am Anfang dieses Jahres öffentlich gemeldet,den Westen erinnert an das Versprechen bei den Verhandlungen zur übernahme der DDR.Das ist eine Tatsache,die brauchst Du nicht einfach so abschmettern.Zu erst nachfragen,richtig erkunden und dann behaupten.

gerri, ich habe mich weiter informiert. und das sagt gorbi wirklich, genau das gegenteil was du behauptet hast:

https://www.youtube.com/watch?v=vzkszMavbiE
gerri
schrieb am 04.11.2017, 14:45 Uhr

@ Tut mir leid, ich kann mich noch ganz gut erinnern an die Ankündigungen dieser Gespräche,wichtige Aussagen und Versprechungen in Richtung Nato - Osterweiterung.Wir können eh nichts ändern,also bleibt ein Jeder bei seiner Meinung.
TAFKA"P_C"
schrieb am 05.11.2017, 16:06 Uhr (am 05.11.2017, 16:06 Uhr geändert).
http://www.n-tv.de/politik/Das-grosse-Schweigen-der-Berliner-AfD-article20116479.html

Fast zwei Jahre lang haben Beatrix von Storch und Georg Pazderski vertuscht, dass bei ihrem Aufstieg an die Berliner AfD-Spitze 2016 gefälscht und manipuliert wurde.

wie immer! wenn sie dann in der politik sind, vergessen sie ihre wohlklingenden sonntagsreden über anstand und moral!
gehage
schrieb am 05.11.2017, 16:55 Uhr (am 05.11.2017, 17:13 Uhr geändert).
Die Polizei in Mönchengladbach leitete unterdessen Ermittlungen wegen des Verdachts der Wahlfälschung ein. 

Bei der Prüfung eines auffälligen Vorgangs habe sich ein Anfangsverdacht ergeben. In einem Wahlbezirk in Mönchengladbach waren alle 37 Zweitstimmen der AfD für ungültig erklärt worden.

Polizei ermittelt wegen Wahlfälschung – Stimmen-Nachschlag für AfD

Bei der Europawahl 2014 gab es in Sachsen-Anhalt Unregelmäßigkeiten: Der Linken wurden Stimmen hinzugefügt und sämtliche AfD-Stimmen ausradiert. Jetzt will die Staatsanwaltschaft Anklage erheben.

Europawahl 2014

Immer größere Abgründe des Wahlbetrugs tun sich in Deutschland auf. Der neueste Fall: CDU-Politiker aus Sachsen-Anhalt manipulierten mit einem Unterstützernetzwerk massiv die Briefwahlergebnisse durch gefälschte Unterschriften von Arbeitslosen. Und dieser Fall dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein.

Wahlbetrug in Deutschland

2011. Im Mai: Das Thema war in Deutschland bisher tabu. Doch nun sind zwei Politikwissenschaftler auf eindeutige Hinweise gestoßen, die auf systematische Unregelmäßigkeiten oder möglicherweise auf Manipulationen bei der Auszählung der Stimmzettel von Bundestagswahlen hindeuten.

Manipulation bei Bundestagswahlen
 
nichts für ungut...
schuetze
schrieb am 06.11.2017, 00:11 Uhr
Die Jugend in der CSU rebeliert gegen Horst Seehofer. Das ist ein natürlicher und normaler Vorgang in einer Demokratie.

Aber die Unerfahrenheit der Jugend lässt sie übersehen, das Horst Seehofer die letzte Bastion gegen eine weitere ungezügelte Invasion von Flüchtlingen in unser Land ist.
Wenn er geht, dann werden die anderen Parteien die Obergrenze aufweichen wie sie wollen,oder gar abschaffen.
Von den Jungen können sehr Gute Impulse kommen, aber man sollte ihnen auch die Tatsachen und Hintergründe besser beibringen damit ihr Gesamtbild komplett wird.

Das wäre eine Katastrophe für unser Land, denn die unbelehrbare und sture Kanzlerin wird freiwillig nichts an ihrer Irrfahrt ändern.

Für die Grünen, diese Acht Prozent Partei, die unser Land vernichten will, ist das nattürlich ein gefundenes Fressen. Allein ihre Forderungen nach einem Ende der Kohle und der Verbrennungsmotoren, werden abertausende Menschen arbeitslos machen und in die Armut treiben. Im Gegenzug wollen sie noch mehr Flüchtlinge ins Land holen. Hoffentlich registrieren die davon Betroffenen das auch, und ziehen ihre Konsequenzen daraus für die nächsten Wahlen.

Es hat in der Geschichte der Bundesrepublik keine andere Partei gegeben, die derart volksschädigend agiert wie die Grünen. Und der größte Fehler der CDU/CSU Union ist, das sie mit ihnen zusammen regieren wollen. Das wird sie in Zukunft noch mehr Wählerstimmen kosten.

getkiss
schrieb am 06.11.2017, 10:35 Uhr
Zur Abwechslung mal München aktuell.
"Münchner wollen keine Kohlen mehr" titelt die Süddeutsche Zeitung.
Die Münchner haben deutlich für einen schnellen Ausstieg aus der Steinkohle gestimmt. Beim Bürgerentscheid am Sonntag votierten 60,2 Prozent dafür, den entsprechenden Block 2 im Heizkraftwerk München Nord in Unterföhring zum 31. Dezember 2022 stillzulegen. Das nötige Quorum von mindestens 111 000 Ja-Stimmen wurde um gut 7000 übertroffen. In einzelnen Stadtbezirken wie Au-Haidhausen kam das Bündnis "Raus aus der Steinkohle" auf mehr als 70 Prozent. Insgesamt waren mehr als 1,1 Millionen Münchner stimmberechtigt. Die Beteiligung lag bei 17,8 Prozent.

Dieses Resultat muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Von mehr als 1,1 Millionen stimmberechtigten Münchnern stimmen 118.000 ab (17,8%), 7000 über dem Quorum von 111.000. Davon stimmen für die Abschaffung des Blocks 60,2%, also ca. 71.036 Bürger.
Das sind ca.6,46% aller Stimmberechtigten.

Keine Kohle mehr

Das Heizkraftwerk Nord in Unterföhring versorgt im Münchner Norden fast 200.000 Menschen mit Wärme, fast doppelt so viel wie die abgegebenen Stimmen. In vollem Kondensationsbetrieb liefert der in Frage kommende Block 2 fast die gesamte elektrische Leistung des Kraftwerks, die Fernwärme kommt hauptsächlich aus Müllverbrennung und gasbefeuerte Zusatzkesseln.

Jetzt mal ganz prosaisch gefragt. Ist die Müllverbrennung weniger schädlich als die Kohleverbrennung?
Sind 6,46% Stimmen relevant?
Mal mit den hier gehörten Argumenten über Referendum in Ungarn, oder Resultate der AfD in der Bundestagswahl gemessen, bedeutet dass doch:

Für 93,54% der Münchnern ist die Kohleverbrennung Schnuppe, oder sie sind dafür, oder?

Da sieht man. Argumente hängen nicht von ihrer Objektivität, sondern vom Standpunkt des Betrachters ab.
Bei dieser Bürgerbefragung stimmten die Bürger in Au/Haidhausen "diktatorisch" über die Belange der Bürger im Münchner Norden ab...

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