Berichte aus Siebenbürgen

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@ grumpes
Erstellt am 12.01.2013, 22:33 Uhr
lieber Lobby für euer früheres Heimatland machen.

Ce-ţi doresc eu ţie, dulce Românie......
So könnte man anfangen.

hamletyoga
Erstellt am 12.01.2013, 22:42 Uhr
êêêLaf Let !
Ech hun mech uch nea Ugemoult dot ech de Soxesch sproch nouch eiwen.
Wi kun noch Soxesch lieder wei:
Kut ihr Frengd sätzt am mech neder,
Songt zem uefschied mir e leid,
Denn woi wois san mir as weder ,
Wonn et drau un uefscheid goid.
Denn woi wois san mir as weder,
Wonn et drau un uefscheid goid.

Soxesch Loider weal ech heiren,
Ha uch dou far en der Freamd,
Doch mir ward"sa bould verleiren,
Well em dåu Soxesch net kennt.
Doch mir ward"sa bould verleiren
Well em dåu Soxesch net kennt.

Wonn ech ben drau en Gedunken ha uch dåu,fahr en der Freamd,
Kloingen mir de Hoimet Glåuken dåu fun asem Kircherōich,
Kloingen mir de Hoimet Glåuken dåu fun asem Kircherōich.

Wer kennt dieses Lied noch ? Ich habe den Text in meiner Kindheit gehört und so gut es noch ging auswendig geschrieben.

Elsam
Erstellt am 12.01.2013, 22:49 Uhr
Grumpes
Frumos te-ai bîlbîit.

Wenn es für dich einfacher auf Rumänisch ist, warum tust du dir den Zwang mit den Bildchen an?

@ grumpes
Erstellt am 22.01.2013, 16:50 Uhr
In Trappold funktioniert's! La Apold, lucrurile functioneaza!

Elsam
Erstellt am 22.01.2013, 19:32 Uhr
In Trappold funktioniert's! La Apold, lucrurile functioneaza!

Bravo!

Dort wird auch ein Konto für Spenden angegeben.
Hast du schon paar Groschen spendiert? Auch andere hier?
Bemühe dich, die Antwort kenne ich, man tut es sich schwer mit der Heimatpflege. Deswegen sucht man auch neue, „günstigere“ Deutungen für den Begriff Heimat.

@ grumpes
Erstellt am 22.01.2013, 19:41 Uhr
Auch für dich habe ich etwas @Elsam :
Chipul diavolului

sibihans
Erstellt am 03.03.2013, 18:18 Uhr
Gedanken eine Mitgliedes der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien zu seiner Kirche

lucky_271065
Erstellt am 03.03.2013, 20:08 Uhr
@sibihans

Der Autor des von Dir geposteten Beitrages ist kein Siebenbürger Sachse, sondern ein Geschäftsmann aus Deutschland, der schon seit vielen Jahren in Rumänien lebt und arbeitet.

Dies Präzisierung nur, um besser nachvollziehen zu können, dass er eine eher distanzierte Position zum Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen ("ein Haufen Steine") hat.

Seine Kernaussage halte alleddings auch ich für richtig: in der Kirche sollte es immer zuerst um die Menschen gehen. Nicht um Steine.

Das bedeutet aber nicht, dass das Kulturerbe einfach vergessen oder "abgegeben" werden soll.

Slash
Erstellt am 03.03.2013, 20:27 Uhr
Lucky:Dies Präzisierung nur, um besser nachvollziehen zu können, dass er eine eher distanzierte Position zum Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen ("ein Haufen Steine") hat.
... ai_ia_iai, schon wieder eine wackelige Zutate Deiner Visionstorte:

VisionsLucky:Eine nicht unbedeutende Rolle spielen schon jetzt nicht wenige Zuwanderer (Neusiedler) aus dem deutschsprachichen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz), die in Zukunft die siebenbürgisch-deutsche Identität stärker als bisher mit prägen werden, aber auch so Manches aus der Tradition der Siebenbürger Sachsen übernehmen werden.

Tz tz tz, schwierig, schwierig ... mit dem Haufen ... Steine!

lucky_271065
Erstellt am 03.03.2013, 20:34 Uhr und am 03.03.2013, 20:37 Uhr geändert.
@Slash

Ich sehe da nichts "Wackliges", slash.

Bloss, dass ein Geschäftsmann aus Deutschland, der mit seiner ebenfalls aus Deutschland stammenden Frau (Pfarrerin im Dienst der Ev. Kirche A.B. in Rumänien), etwas andere Prioritäten setzt als unsere "Alteingesessenen".

Was ihn nicht davon abhält, ein guter Freund des in der Nachbarschaft wohnenden Dorfpfarrers und Bezirksdechanten zu sein und mit diesem zusammen auch mal eine "Oldie-Party" zu organisieren.

P.S. Und immerhin wohnt er selber in einem alten "Sachsenhaus", das er schön renoviert hat.

@ grumpes
Erstellt am 03.03.2013, 20:41 Uhr und am 03.03.2013, 20:41 Uhr geändert.
Der Grat zwischen dem Club der Visionäre und dem Club der Spinner, war schon immer sehr eng.

seberg
Erstellt am 03.03.2013, 20:49 Uhr und am 03.03.2013, 20:53 Uhr geändert.
Nur sollte er vielleicht den Mund nicht so weit aufmachen, dieser Zuwanderer "aus Deutschland" mit seiner Distanz zu Sächsischen - irgendwie Kirchenmitglied...na ja...zweiter Wahl oder so...

Für mich persönlich interessant ist dabei sowieso nur ein Einfall zur rumänischen Sprache, die ich früher viel und gerne gesprochen habe, für die ich aber hier jetzt sonst keine Verwendung mehr habe: mir fiel plötzlich die Redewendung "a vorbi pe șleau" ein, also seine Meinung auf ehrliche, direkte Art zu sagen, ohne falsche Rücksich. Da tut Relativierung eben Not.


lucky_271065
Erstellt am 03.03.2013, 20:54 Uhr
@Grumpes

Deine Vision vom "kurzen und schmerzlosen" Untergang der Siebenbürger Sachsen im multikulturellen Schmelztiegel der Bundesrepublik Deutschland wurden zur Kenntnis genommen.

Allerdings gibt es dort auch noch andere Visionen.

Es soll in Deutschland auch nicht wenige Siebenbürger gerade der jüngeren Jahrgänge geben, die sich in den letzten Jahren wieder verstärkt für Siebenbürgen und die siebenbürgische Kultur interessieren. Erzählte mir dieser Tage ein Besucher, der selber sehr aktiv ist in den "landsmannschaftlichen" Kreisen.

lucky_271065
Erstellt am 03.03.2013, 20:58 Uhr
@Seberg

Für mich persönlich interessant ist dabei sowieso nur ein Einfall zur rumänischen Sprache, die ich früher viel und gerne gesprochen habe, für die ich aber hier jetzt sonst keine Verwendung mehr habe: mir fiel plötzlich die Redewendung "a vorbi pe șleau" ein, also seine Meinung auf ehrliche, direkte Art zu sagen, ohne falsche Rücksich.

Der soll seine Meinung ruhig "pe sleau" sagen.

Auch oder gerade weil das nicht "typisch" siebenbürgisch-sächsisch ist.

@ grumpes
Erstellt am 03.03.2013, 21:01 Uhr
Es soll in Deutschland auch nicht wenige Siebenbürger gerade der jüngeren Jahrgänge geben, die sich in den letzten Jahren wieder verstärkt für Siebenbürgen und die siebenbürgische Kultur interessieren.

Ihre Eltern haben sich die "Schnauze verbrannt", lass die Jugend mal eigene Erfahrungen machen !

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