Wahlen in Bayern 2013

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Johann
Erstellt am 16.09.2013, 22:55 Uhr und am 16.09.2013, 23:02 Uhr geändert.
Nachtrag:

Die Einwohnerzahl in Bayern liegt bei 12.524.873, es haben also nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung Bayerns, genau 47,99 % am Sonntag gewählt.

Die CSU hat 2.753.205 Erststimmen = 21,98 % der bayrischen Bevölkerung erhalten.

Damit man ein realistisches Bild der Zahlenverhältnisse bekommt.

_grumpes
Erstellt am 16.09.2013, 23:04 Uhr und am 16.09.2013, 23:07 Uhr geändert.
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Wahlpflicht einführen ?

Die Wahlpflicht solle dem öffentlichen Desinteresse an Politik entgegenwirken. Die so genannte Politikverdrossenheit stelle demnach eine potenzielle Bedrohung für die Demokratie dar und könne in einer Regierungsinstabilität resultieren.
Mit einer höheren Wahlbeteiligung soll der finanzielle Aufwand für Wahlkampf-Kampagnen reduziert werden und damit auch der Einfluss derjenigen, die den Parteien durch Spenden ihre Mittel zur Verfügung stellen.

Shimon
Erstellt am 16.09.2013, 23:40 Uhr
Bei der Landtagswahl in Bayern 2013 hatten am 15. September 2013 rund 9,4 Millionen Wahlberechtigte die Möglichkeit, über die Zusammensetzung des 17. Bayerischen Landtages zu entscheiden.

Johann
Erstellt am 16.09.2013, 23:54 Uhr
Richtig aber nur 6.011.439 = 63,9 % haben von diesem Recht Gebrauch gemacht. Die Wahlbeteiligung ist entscheidend.

TAFKA"P_C"
Erstellt am 17.09.2013, 08:23 Uhr und am 17.09.2013, 08:24 Uhr geändert.
Die Einwohnerzahl in Bayern liegt bei 12.524.873...
Die CSU hat 2.753.205 Erststimmen = 21,98 % der bayrischen Bevölkerung erhalten.

Johann, aber nicht die gesamte Bevölkerung Bayerns ist wahlberechtigt. Sie können die Erststimmen nur auf die ca. 9,4 Mio. Wahlberechtigten verteilen. Ich meine, das wollte Shimon verdeutlichen.

Ħansi
Erstellt am 17.09.2013, 08:33 Uhr
Johann will doch bestimmt darauf hinweisen, daß es ungerecht sei wenn nicht jeder der in Bayern wohnt auch wahlberechtigt ist.

TAFKA"P_C"
Erstellt am 17.09.2013, 09:09 Uhr
Diese Ungerechtigkeit gibt es in jedem Land. Sie ist biologischer Natur.

Ħansi
Erstellt am 17.09.2013, 09:37 Uhr
Sie ist biologischer Natur.
Wieso?

getkiss
Erstellt am 17.09.2013, 10:37 Uhr
Damit man ein realistisches Bild der Zahlenverhältnisse bekommt.
...kann man nicht die Gesamtbevölkerungszahl als Vergleichsgröße nehmen, in der Baby´s und Minderjährige, rechtskräftig des Wahlverlusts Verurteilte u.s.w. inbegriffen sind. Da ist die Zahl von @Shimon schon realistischer, sie ist bedingt durch die gesetzmäßige Zählung der Wahlberechtigten.
Es kann doch auch nicht sein, dass ein Mensch, der die Sprache des Landes überhaupt nicht kennt, hier auf Grund der mildtätigen Gesetzgebung seit 2 Wochen/zeitweilig wohnt, über die Geschicke des Landes entscheidet? Dass ist wohl überall auf der Welt so.
EU-Bürger können doch auf kommunaler Ebene mitwählen?

TAFKA"P_C"
Erstellt am 17.09.2013, 10:59 Uhr
Wieso?
Weil zur Gesamtbevölkerung z.B. auch Neugeborene zählen. Die haben aber kein Wahlrecht und werden es wohl nie haben. Also wird es nie dazu kommen, dass die Gesamtbevölkerung eines Landes wahlberechtigt sein wird.

Ħansi
Erstellt am 17.09.2013, 11:12 Uhr
Das Wahlrecht für Minderjährige könnten ja die Eltern ausüben.

_grumpes
Erstellt am 17.09.2013, 11:17 Uhr
Das Wahlrecht für Minderjährige könnten ja die Eltern ausüben.

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getkiss
Erstellt am 17.09.2013, 11:20 Uhr und am 17.09.2013, 11:23 Uhr geändert.
Das Wahlrecht für Minderjährige könnten ja die Eltern ausüben.
Begründung? Erfolgreich gefickt? Steuerzahler erzeugt? Zukunft der Bundeswehr gesichert?

Das hieße aber, die Eltern dürfen mehrfach wählen, Bürger ohne Kinder nur einfach. Auch wenn diese keine Schuld an ihrer Kinderlosigkeit haben. Also wären die benachteiligt gegenüber der Eltern.
Und, soll man Schwule auch ausschließen vom Wahlrecht, weil Sie keine Kinder zeugen?
Dein Argument gilt nicht, @Hansi...


Ħansi
Erstellt am 17.09.2013, 11:34 Uhr
In Deutschland geborene Kinder sind Deutsche Staatsbürger und jeder Deutsche Staatsbürger sollte wahlberechtigt sein. Schon nur deshalb sollten Kinder wahlberechtigt sein, weil in der Regierung Dinge beschlossen werden die erst später, wenn die Kinder schon erwachsen sind, ihre wahre Wirkung zeigen.

Reblaus
Erstellt am 17.09.2013, 11:51 Uhr
Verantwortung auf Kinder übertragen?

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