Die Juden - Geschichte eines Volkes

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_Gustavo
Erstellt am 17.01.2018, 16:12 Uhr
Interessanter Beitrag:
Warum Juden so gehasst werden

Shimon
Erstellt am 17.01.2018, 16:37 Uhr
Interessantes Buch:
ISRAEL ist an allem SCHULD

edka
Erstellt am 17.01.2018, 23:09 Uhr


An euch beide. Die Titels sind zwar interessant aber in Deutschland steckt mit Sicherheit etwas anderes dahinter. Wäre sehen, oder lesenswert, wäre schon längst zensiert

Shimon
Erstellt am 18.01.2018, 10:00 Uhr
wenn die wörtschen wenn net wääre - wääre edka millionääre...

gerri
Erstellt am 18.01.2018, 14:13 Uhr

@ Eigentlich sind die Römer schuld an Allem.........

Shimon
Erstellt am 18.01.2018, 14:55 Uhr
@ Die Römischen Juden?

Shimon
Erstellt am 22.01.2018, 18:42 Uhr
Washington will US-Botschaft früher nach Jerusalem verlegen
Von Clemens Wergin | Stand: 17:32 Uhr | Lesedauer: 4 Minuten

US-Vizepräsident Mike Pence hat den Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem noch vor Ende 2019 zugesichert.
• Bei einer Rede in Jerusalem rief er gleichzeitig die Palästinenser auf, in Friedensgespräche mit Israel einzusteigen.
• Pence betonte in seiner Rede vor der Knesset mehrfach die starke Verbindung zwischen Israel und den USA.
Der amerikanische Vizepräsident Mike Pence kündigte am Montag bei seiner Rede vor der Knesset in Jerusalem an, dass die US-Botschaft noch vor Ende 2019 nach Jerusalem verlegt wird. Nach der Entscheidung von Präsident Donald Trump Mitte Dezember, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, war zunächst vermutet worden, dass der Botschaftsumzug aus Tel Aviv viele Jahre in Anspruch nehmen würde, bevor ein angemessenes neues Gebäude gebaut werden könnte.
Pence’ Ankündigung macht nun aber klar, dass offenbar bestehende Konsulargebäude der Amerikaner in der heiligen Stadt zur Botschaft umgewidmet werden sollen. Offenbar wollte Trump nicht das Risiko eingehen, dass ein langjähriger Neubau erst nach seiner Amtszeit fertig werden würde und eine Nachfolgerregierung wieder von der Umzugsentscheidung abrücken könnte.
Pence kündigte an, dass die Trump-Regierung in der kommenden Woche ihre Pläne vorstellen wolle, und verteidigte Trumps Entscheidung, die international auf Kritik gestoßen war. „Die Vereinigten Staaten haben sich für die Fakten und gegen die Fiktion entscheiden, weil Fakten die beste Grundlage für einen gerechten Frieden sind“, sagte Pence.
Gleichzeitig bekräftigte er, dass die Hauptstadtentscheidung mögliche Grenzen bei einer Friedenslösung nicht vorwegnehme und dass Amerika weiter hinter eine Zweistaatenlösung stehe, wenn sich beide Seiten darauf einigen würden.
Der Vizepräsident war der erste hochrangige Vertreter der Trump-Regierung, der nach der historischen Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, nach Israel kam. Und Israel hatte ihm deshalb auch den roten Teppich ausgerollt und Pence als erstem US-Vizepräsidenten die Ehre gewährt, vor der Knesset zu sprechen.
Der gläubige Christ Pence lieferte eine in Teilen hoch emotionale Rede ab, die die tiefe Bindung evangelikaler Kreise in den USA an das Heilige Land zeigte und deutlich machte, warum diese Gruppe der amerikanischen Gesellschaft so entschlossen hinter dem jüdischen Staat steht.
Pence verglich die Geschichte Amerikas mit der des jüdischen Volkes. Die Geschichte des Exodus, eine Reise von der Verfolgung zur Freiheit gleiche der der amerikanischen Pilgerväter, sagte Pence und erinnerte daran, dass die Gründungsväter der USA „sich den Geschichten der Bibel zugewandt haben, um Rat und Weisheit zu erhalten“.
Pence schien auch um Fassung zu ringen, als er über das Leiden der Juden im Holocaust sprach und über die Widerstandskraft des jüdischen Volkes, die es ihm ermöglichte, nach der Katastrophe im Land ihrer Vorväter einen neuen Staat aufzubauen.
Der US-Vizepräsident war auf den vorherigen Stationen seiner Nahostreise in Ägypten und in Jordanien auf einige Skepsis gestoßen über die Entscheidung der US-Regierung, Jerusalem als Hauptstadt anzuerkennen. Und am Anfang seiner Rede vor der Knesset kam es auch zu Tumulten, als arabisch-israelische Abgeordnete die Rede von Pence mit Rufen unterbrachen und aus dem Saal gebracht werden mussten.
Auch die Palästinenserführung war abweisend gegenüber Pence und hatte ein Treffen mit dem US-Vizepräsidenten aus Protest gegen die Jerusalem-Entscheidung verweigert. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas reiste stattdessen nach Brüssel, wo er am Montag mit den EU-Außenministern zusammentraf. Abbas hielt seine Pressekonferenz mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini genau zum selben Zeitpunkt, als Pence mit seiner Rede vor der Knesset begann. Darin rief Abbas Europa dazu auf, einen palästinensischen Staat anzuerkennen, um das palästinensische Volk „in der Hoffnung auf Frieden zu ermutigen“. Abbas versicherte auch, dass es keinen Widerspruch zwischen der Anerkennung und der Wiederaufnahme von Verhandlungen gäbe.
Tatsächlich verweigert die Palästinenserführung jedoch seit Jahren die Aufnahme substanzieller Verhandlungen über eine Friedenslösung und versucht stattdessen, den Status Jerusalems und der Palästinensergebiete mithilfe internationaler Organisationen zu verändern. Pence rief die Palästinenser denn auch „dringend dazu auf, zum Verhandlungstisch zurückzukehren“. Frieden könne es nur durch Dialog geben, so Pence.
Der Nahost-Beauftragte der US-Regierung, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, will im Laufe der kommenden Monate einen Friedensplan zur Lösung des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern vorlegen. Die Palästinenser hoffen hingegen, dass die Europäer eine größere Rolle in Friedensgesprächen spielen, um die proisraelische Haltung der Trump-Regierung auszubalancieren.
„Die Nachfahren Isaaks und Ischmaels finden zusammen“
Tatsächlich verlieren die Palästinenser auch zunehmend an Unterstützung in der eigenen Region, weil eine wachsende Zahl von sunnitischen Staaten Israel als Verbündeten bei der Eindämmung iranischen Hegemonialstrebens in der Region sehen. Pence beschrieb das in der biblischen Diktion seiner Rede mit den Worten, „die Nachfahren Isaaks und Ischmaels finden zusammen wie niemals zuvor, um dem führenden staatlichen Terrorsponsor der Welt, Iran, entgegenzutreten“.
Pence bekräftigte, dass die Trump-Regierung das Nuklearabkommen mit dem Iran, welches ein Desaster sei, nicht mehr zertifizieren werde. Er rief dazu auf, das Abkommen in Verhandlungen zu verbessern, um sicherzustellen, dass es das Problem nicht nur aufschiebe. Pence richtete sich auch direkt an das iranische Volk. „Wir sind eure Freunde“, sagte Pence und kündigte an, der Tag werde kommen, an dem sich das iranische Volk von seinem Unterdrückungsregime befreien werde.

gehage
Erstellt am 03.02.2018, 18:50 Uhr und am 03.02.2018, 19:09 Uhr geändert.
Zum internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar hat der Präsident des Deutschen Fußballbundes, Reinhard Grindel, an die Rolle des deutschen Fußballs während der 12 NS-Jahre erinnert. Er sagte: „Auch der Fußball hat versagt.“ Nirgendwo habe sich Widerstand gegen den Ausschluss von jüdischen Spielern geregt, weder in den Vereinen, noch beim DFB. Heute dagegen gehe der Fußball „einen ganz anderen Weg“, er trage zur Integration bei und engagiere sich gegen Antisemitismus und Rassismus.

Nun wäre es in der Tat seltsam, wenn der deutsche Fußball heute etwas Anderes anstreben würde, als einen Beitrag zur Integration zu leisten. Noch seltsamer wäre es, wenn immer noch jüdische Spieler diskriminiert würden. Was der Präsident des Deutschen Fußballbundes sagen wollte, war vermutlich: „Wir haben aus der Geschichte gelernt!“ Aber muss man das, 73 Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches, noch immer betonen?

Offenbar ja, denn der Kampf gegen die Nazis wird umso heftiger geführt, je länger die NS-Zeit vorbei ist.

Eine besondere Rolle kommt dabei den letzten noch lebenden „Zeitzeugen“ zu, die in den Zeugenstand gerufen werden, um auf die Parallelen zwischen damals und heute hinzuweisen.

Die Grünen haben zu ihrem Parteitag eine 94 Jahre alte Holocaustüberlebende eingeladen, die dann in einer kurzen Rede genau das sagte, was ihre Gastgeber hören wollten:

„Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um an das Erinnern zu erinnern. Ich muss mit Betroffenheit feststellen, dass die alten Mittel wieder gebraucht werden..., in diesem Fall ist es wohl das Flüchtlingsproblem. Früher hat man gesagt: ‚Die Juden sind an allem schuld‘, heute sind es die Flüchtlinge…“

Man kann es einer 94 Jahre alten Holocaust-Überlebenden nicht übelnehmen, wenn sie, vom Rampenlicht geblendet, Unsinn redet. Man muss es aber den Grünen verübeln, dass sie ein Opfer der Nazis instrumentalisieren und missbrauchen, um die absurde These zu belegen, die „Flüchtlinge“ seien die Juden von heute.

Das ist nur noch obszön. Aber es ist eben die Begleitmusik zum antifaschistischen Engagement der Nachgeborenen, die das Versprechen vom Tausendjährigen Reich ernst nehmen. Seit 1933 sind 85 Jahre vergangen. Wir haben noch 915 Jahre des Widerstandes vor uns.

Und ewig wabert der Widerstand - Henryk M. Broder

nichts für ungut...


Christian Schoger

Moderator
Erstellt am 06.02.2018, 11:13 Uhr
Obiger Post von gehage gehört thematisch nicht in diesen Thread.

Christian Schoger

Moderator
Erstellt am 06.02.2018, 11:36 Uhr
In unserem heutigen Pressespiegel lesen Sie:

euronews:
Deckt rumänische Justizreform Korruption? Im Interview mit euronews weist Laura Kövesi (Leiterin des Nationalen Antikorruptionsaufsichtsrates) auf die Folgen der rumänischen Justizreform für die Korruptionsbekämpfung hin.

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Dragnea: „Ponta und Şova haben mich angezeigt“ / Neuerlicher Angriff auf SPP-Chef Pahonţu

euronews:
Korruption Nein Danke: Die Rumänen wollen sich die Selbstbedienungsmentalität ihrer Politiker nicht länger bieten lassen. Und sie kämpfen für die Unabhängigkeit der Justiz.

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Erklärte Prioritäten der neuen Parlamentstagung: Straf- und Verwaltungsrecht, SRI- und SIE-Gesetze

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Gesunkene Löhne: Vasilescu „offen“ für Gespräche / Immer mehr Branchen klagen über Lohnkürzungen

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
PSD-Senator: Keine U-Haft für Korrupte

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
IT-Fachleute kämpfen um bessere Arbeitsbedingungen: Massiver Streik konnte bei Atos Rumänien noch verhindert werden

taz:
Fundamentalismus in Rumänien: Homophobe sprengen Filmvorführung / Rechte Störer haben eine Filmvorführung in Bukarest unterbrochen. Der französische Streifen über Aids wurde als Homo-Propaganda verunglimpft.

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Microsoft: Verfahren gegen Ex-Minister eingestellt / DNA ließ Verjährungsfrist ablaufen

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Persilschein für Abgeordnete im Interessenkonflikt: Änderungen des ANI-Gesetzes verfassungskonform

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Sätze und Texte für Richard Wagner / Auch eigene Gedichte des Autors publiziert

ARD Mediathek:
Die Wehrkirche von Biertan, Rumänien, Folge 22

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Rumänien auf der Berlinale 2018: Filme von Adina Pintilie und Corneliu Porumboiu dabei

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Polen stellt Rumänien Unterstützung in Aussicht: Gemeinsame Linie beider Außenminister zur EU

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Im Bann der Armenier und Juden: Gheorgheni im Szeklerland, einst multikultureller Handelsknoten zwischen Moldau und Siebenbürgen

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Ein Besuch im Kuriositätenkabinett Piaţa Victoriei 1: An die Regierung Dăncilă sind keine Erwartungen zu knüpfen

oe24:
Kurz will EU-Gelder für Osteuropa kürzen: Nettoempfänger wie Ungarn oder Polen sollen künftig weniger EU-Gelder bekommen.

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Mit dem Russland-Bündel direkt ins Gefängnis: Eine Jahrmarkterin im berüchtigten Frauengefängnis Târgşor

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Das malerische Kronstadt: Gedanken am Rande eines Buches über die Obere Vorstadt (III)

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Rumänien gewinnt Schiedsverfahren gegen Chevron: Konzern muss über 70 Mio. US-Dollar an ANRM zahlen

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Temeswar: BlueAir fliegt nicht mehr nach Jassy / Angeblich Unstimmigkeiten mit der Flughafenleitung

Stuttgarter Zeitung:
Herta Müller beim „Stuttgarter Gespräch“: Was macht das Autoritäre so faszinierend?

Welt:
Peter Maffay: „Ich habe allmählich keine Angst mehr“

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
Dokumentarfilme über Siebenbürgen in Berlin

Der Neue Wiesentbote:
Europäische Solidarität in Bamberg: Reges Interesse an Partnerland Rumänien

Business Monkes News:
Chevron muss 73,5 Millionen Dollar an Rumänien zahlen, um drei Ölverträge abzuschaffen

Badische Zeitung:
Rockig und verträumt für Rumänien

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien:
„Wir sind jetzt Botschafter für Rumänien“: Naturnähe, Gemeinschaft, Genügsamkeit: wie vier deutsche Pfadfinderinnen Siebenbürgen erleben

Eurovision Austria: Rumänien:
„Selecția Națională“ Semifinale 3 – Die Ergebnisse

Bayerischer Rundfunk:
Umworbene Wählergruppe: CSU wirbt um Deutsche aus Russland: Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Bayern feiert ihr 60-jähriges Bestehen. Die CSU-Landtagsfraktion hat zu einem Festakt eingeladen

gehage
Erstellt am 06.02.2018, 12:11 Uhr
obiger post von christian schoger gehört thematisch nicht in diesen thread.

nichts für ungut...

Shimon
Erstellt am 06.02.2018, 12:24 Uhr
dem schoge - meschugge geworde...

gehage
Erstellt am 26.03.2018, 18:13 Uhr und am 27.03.2018, 20:53 Uhr vom Moderator geändert.
[Der Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln.]

edka
Erstellt am 26.03.2018, 18:32 Uhr


Es ist eine logische Schlussfolgerung von sündige Naivität und grenzenlose DummheitLink


_Gustavo
Erstellt am 26.03.2018, 18:43 Uhr und am 26.03.2018, 18:43 Uhr geändert.
@gehage,
Du magst weder die Einen, noch die Anderen.Deine "Ideologie" des "nichts für ungut", wandelt sich um in "alles ist gut", wenn es darum geht Hetze zu betreiben.Den alten Konflikt zwischen Juden und Moslems nutzt Tichy`s Einblik in einer nie dagewesenen Perversion. Und Du greifst zu, ohne dir Gedanken darüber zu machen, wie sehr Du manipuliert wirst. Solche Menschen wie dich haben Rattenfänger schon immer für ihre Zwecke benutzt.

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