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karin vogelhuber
Erstellt am 11.11.2018, 15:51 Uhr und am 12.11.2018, 18:33 Uhr vom Moderator geändert.
Herr Peter Otto Wolff, ich entschuldige mich, Ihren Namen versehentlich falsch geschrieben zu haben. Ich hatte nicht vor, Sie zu beleidigen. Nun diese 300 Tausend Afrikaner mögen zwar nicht täglich kommen, jedoch können sie die Zahlen so betrachten, dass es bald mehr sind, als Sie, die Siebenbürger Sachsen es jemals waren.

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Ich habe nichts gegen Afrikaner und gegen die Überfremdung. Wie sollte ich, denn ich habe ja schon eine 18jährige Mischlingstochter. Meine Erfahrungen habe ich schon gemacht. Aber die Ihrigen möchte ich nun nicht mehr teilen, denn es kommen nun nicht mehr Elite-Menschen aus der Oberschicht nach Europa/ Deutschland, sondern so ziemlich alles, was den Weg auch findet. Es kommen auch Leute, die weniger Bildungsniveau haben als 6 Weltsprachen zu sprechen und in Russland Ingenieur studiert zu haben.

karin vogelhuber
Erstellt am 11.11.2018, 15:55 Uhr
Und noch etwas, Herr Peter Otto Wolff, ab Dezember 2018 gelten so Scherze wie der Vergleich eines Afrikanders mit einem Eskimo als rassistische Diskriminierung und als Straftat. Es muss nur noch jemand auf diese Seite kommen, dann haben Sie ab kommendem Jahr wegen diesem blöden Witz von heute das Problem ihres Lebens. Sie, Herr Peter Otto Wolff, werden Ihr gesamtes Vermögen verlieren wegen diesem dummen Witz und Vergleich. Also ich würde das auch jetzt schon vollkommen unterlassen.

karin vogelhuber
Erstellt am 11.11.2018, 16:02 Uhr und am 12.11.2018, 18:34 Uhr vom Moderator geändert.
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kokel
Erstellt am 27.11.2018, 10:29 Uhr
Seit der Rücktrittserklärung von A. Merkel geht das Gezerre um ihre Nachfolge nun richtig los. Die Frauenunion der CDU spricht sich klar für A.K.K aus, was einer Männerdiskriminierung gleichkommt - man stelle sich vor, es gäbe eine Männerunion, die Gleiches mit einem Mann getan hätte... -, danach wehrt sich die Auserwählte dieser Organisation wehement gegen den Vorwurf von F. Merz, der behauptet hatte, dass die CDU sich kaum gegen das Erstarken der AfD zur Wehr gesetzt habe. Was hätten deren Führungskräfte schon unternehmen können, außer sie hätten sich der fatalen Einwanderungspolitik von A. Merkel widersetzt, was natürlich mit ihrem Verschwinden aus Verantwortungsposten - siehe Koch, Merz,... gleichgestellt gewesen wäre. Man kennt sich inzwischen...

Verfolgt man die Auftrite der Drei, fällt auf, dass A.K.K die verheerende Politik der aktuellen Kanzlerin zu fast 100% fortsetzen möchte, während sich die anderen Zwei nicht so richtig trauen zu den Wurzeln der CDU zurückzukehren. Man ist gespannt.

P.S. Wenn man die Kommentare in den deutschen Medien verfolgt, fällt auf, dass (fast) alle irgendwie den Niedergang der beiden Volksparteien beklagen, dass jedoch fast niemand den wahren Grund benennt, der nämlich darin besteht, dass A. Merkel - mit Billigung fast aller Parteien - die desastruöse Einwanderungspolitik seit 2015 rechtfertigt und fortgesetzt hat. Damit sind sie alle auch am Erstarken der AfD Schuld, doch diese Wahrheit will in diesem Land - offiziell - anscheinend kaum jemand hören!

charlie
Erstellt am 27.11.2018, 23:56 Uhr und am 27.11.2018, 23:57 Uhr geändert.
Kokels Logik lautet also: Schuld am Vormarsch der Rechstradikalen ist eine Politik, die nicht rechtsradikal ist. Ich muss zugeben, diese Logik wird leider von vielen geteilt.

Doris Hutter

Moderator
Erstellt am 28.11.2018, 01:16 Uhr
Mich dagegen beruhigt die Aussage von Kokel:
"dass A. Merkel - mit Billigung fast aller Parteien - die desastruöse Einwanderungspolitik seit 2015 rechtfertigt und fortgesetzt hat"

Zeigt diese Aussage doch, dass eine überwältigende Mehrheit in unserem Land sich nicht in Angst verliert, sondern die Probleme der Menschheit (zu denen auch Migration gehört) unaufgeregt und im Rahmen unseres Grundgesetzes zu lösen versucht.

kleeblatt17
Erstellt am 28.11.2018, 06:14 Uhr
mit Billigung fast aller Parteien, meint Kokel und verkennt die globale Migrationsproblematik, ihre Ursachen und Folgen. In kokels Sinne kann man da nur zynisch aufseufzen: Gut, dass es die AfD gibt! Aber welchen problemlösenden Ansatz verfolgt diese Partei, die nur dieses eine Thema betreibt? Mit Flüchtlingshetze in der deutschen Bevölkerung Fremdenfeindlichkeit und Verteilungsängste schüren und - EU-Krise hin oder her - eine starke nationale Abschottung fordern, wem soll das nachhaltig helfen? Deasaströs ist doch vielmehr eine Politik des (deutsch)nationalen Egoismus, der Entsolidarisierung.

kokel
Erstellt am 28.11.2018, 07:25 Uhr
"mit Billigung fast aller Parteien", meint Kokel und verkennt die globale Migrationsproblematik, ihre Ursachen und Folgen.

Von Migrationsproblematik - egal in welchem Ausmaß - verstehe ich bestimmt mehr, als du denkst, schließlich beschäftige ich mich damit schon seit vielen Jahren. Wer hier die Ursachen und Folgen verkennt, bin bestimmt nicht ich, sondern diejenigen, die aus ideologischen - aber auch anderen... - Gründen nach Gefühl, und Pflichtbewusstsein handeln, was natürlich als nobel einzustufen ist, bis dann irgendwann das böse Aufwachen kommt...

charlie
Erstellt am 28.11.2018, 08:12 Uhr
Völkisches Denken ist auch eine Ideologie.

charlie
Erstellt am 28.11.2018, 08:16 Uhr
Doris Hutter, in den Augen der Völkischen zeigt das nur, dass sich die Parteien vom Volk abgewandt haben. Außer der einen, der einzigen, die als einzige übrig bleiben wird, um das Volk endlich von dem Joch des Parlamentalismus zu befreien und seinen Untergang zu vermeiden.

charlie
Erstellt am 28.11.2018, 08:21 Uhr
Kokel, hier verstehen wir fast alle was von Migration. Auch von Migration aus „fremden Kulturkreisen“ und von Wirtschaftsflucht.

gerri
Erstellt am 28.11.2018, 08:54 Uhr und am 28.11.2018, 08:57 Uhr geändert.
"-Zeigt diese Aussage doch, dass eine überwältigende Mehrheit in unserem Land sich nicht in Angst verliert,"

@ Am Anfang dachte man nicht an Hunderttausende oder Millionen,die Befürchtungen und Angst kam nicht mit der AfD,sondern vom Anblick der Menschenflut ohne Ende. Sicher hat die AfD diese Lücke genützt,das macht doch ein jeder gescheite Kaufmann. Sie haben erkannt,das die einheimische Bevölkerung schön langsam verunsichert wird,das der Spuk mit der Realität übereinstimmt.
-Die Menschen sind hilfsbereit und freundlich,bis Sie merken das vieles anders läuft,das Sie hinters Licht geführt werden von den eigenen Politikern.

bankban
Erstellt am 28.11.2018, 09:11 Uhr
Wenn ich die letzten Beiträge richtig verstehe, geht es um die Frage, ob die Migrationspolitik der Kanzlerin zum Aufstieg der AfD beigetragen hat oder nicht. Meiner Erinnerung nach war die AfD 2013/14 ziemlich am Boden und wäre erledigt gewesen, hätte es die Migrationswelle des Jahres 2015 nicht gegeben: 2013 war die AfD bei der BT-Wahl an der 5%-Hürde gescheitert. Der Zusammenhang "CDU - AfD" wurde 2015 von CDU-nahen Demoskopen analysiert und dabei festgehalten: „Die Etablierung der AfD kann sich [...] als hilfreich für die Verbesserung der Glaubwürdigkeit der Union erweisen“, denn: „Die CDU/CSU ist durch die bloße Existenz der AfD vom latenten Vorwurf befreit, rechts zu sein, was anders als in den meisten europäischen Ländern in Deutschland einen stigmatisierenden Charakter hat.“ Quelle1 Ausgangspunkt des verlinkten Artikels ist dieser Aufsatz von M. Jung: Jung

seberg
Erstellt am 28.11.2018, 09:45 Uhr und am 28.11.2018, 10:02 Uhr geändert.
gerri: "@ Am Anfang dachte man nicht an Hunderttausende oder Millionen,die Befürchtungen und Angst kam nicht mit der AfD,sondern vom Anblick der Menschenflut ohne Ende".
Welch schöner Beweis dafür, dass die AfD-Versteher (und -Wähler?) wie unser @gerri hier den rechtsradikalen Demagogen und Hetzern auf den Leim gegangen sind: sie haben die "Flut von Migranten" als phantasiertes Bild in ihrem Kopf regelrecht mit eigenen Augen "gesehen", auch und gerade dann, wenn sie mit realen Flüchtlingen nie in Kontakt gekommen sind, geschweige denn mit einer "Flut" von ihnen.

Und ja, bankban, geht es um die Frage, "ob die Migrationspolitik der Kanzlerin zum Aufstieg der AfD beigetragen hat oder..." - oder doch eher der erschreckende Erfolg der Hetzer und rechtsradikalen Neonazi-Ideologen bei einem verunsicherten und für nationalistische Verführungen anfälligen Teil der Bevölkerung. Hast du da wirklich Zweifel, bankban?

keinsachse
Erstellt am 28.11.2018, 10:28 Uhr
Die Analyse von Jung ist hoffnungslos veraltet. Die Resultate der BT-Wahl von 2017 und der LT-Wahlen in Bayern und Hessen zeigen ein ganz anderes Bild.
Inzwischen geben auch nahmhafte CDU-Führer wie z.Bsp. AKK zu, die Partei hat Fehler gemacht und dadurch massiv Wähler verloren. Wie anders sollte man die Verluste erklären?
Dass die Regierungsposition in der Migration dabei große Rolle spielte ist fast kein kontroverses Thema mehr.
In letzter Zeit merkt die AfD-Führung auch, dass extrem rechte Positionen ihr schaden, dass Krawall im Bundestag besser mit kritisch-aufbauenden Positionen zu ersetzen ist.
Auch der Spenden-Skandal bringt die Partei "näher" an die anderen im Auge des Wählers...

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