Unsere Umwelt verändert sich. Im negativen Sinne. Was kann jeder Einzelne dagegen unternehmen ?

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Der Onkel
Erstellt am 25.10.2019, 02:27 Uhr und am 25.10.2019, 02:29 Uhr geändert.
Bitte beachtet meinen letzten Eintrag auf der vorherigen Seite !
Dies hier ist nur eine Ergänzung bzw. Info für Interessierte :



"Bildung" im Vergleich zu den Haushaltsposten Verkehr, Verteidigung, Arbeit und Soziales :

Bundesfinanzministerium - Haushalts- und Finanzpläne
Download : PDF- Datei Finanzplan des Bundes 2019

In­fo­gra­fik: Bun­des­haus­halt 2019 - Aus­ga­ben im Über­blick
Bundesfinanzministerium Datenportal

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40 % Arbeit und Soziales
12 % Verteidigung
6 % Bundesschuld
8 % Verkehr
5 % Bildung

7 % Sonstige


Also sagt mir bitte mal EURE Meinung dazu, aber wenn in einem Land für "Verteidigung" und Rüstung das DOPPELTE ausgegeben wird wie für Bildung..................................................... tut mir leid, aber dann ist da doch etwas gewaltig in der Schieflage in diesem Europa bzw. Deutschland.

Knobler
Erstellt am 25.10.2019, 13:00 Uhr
Nach dem Grundgesetz liegen die staatlichen Aufgaben und Kompetenzen für die Kultur- und Bildungspolitik bei den Bundesländern. Entsprechend tragen die Bundesländer den größten Teil der Bildungsausgaben in Deutschland, im Jahr 2018 ca. 71 Prozent aller öffentlichen Ausgaben für die Bildung. Im gleichen Jahr beliefen sich die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden in Deutschland auf insgesamt rund 139,1 Milliarden Euro (Soll-Angabe).
Gemeinden 29,9 Milliarden
Länder 98,1 Milliarden
Bund 11,1 Milliarden

Diana -->
Erstellt am 25.10.2019, 15:56 Uhr

Erstellt am 20.10.2019, 16:42 Uhr von charlie
Diana, ist ernst gemeint wenn du schreibst die Fragen wären ernst gemeint?


Warum wurde meine Antwort gelöscht?

[Wegen Beleidigung. Das Moderatorenteam]


Wen habe ich beleidigt, wenn ich schrieb: "sie haben nur dem Ernst seine Jacke an"? Gemeint waren die Fragen.

charlie
Erstellt am 25.10.2019, 18:00 Uhr
Weiß ich auch nicht

_Gustavo
Erstellt am 25.10.2019, 20:45 Uhr
Der Onkel schrieb:
Also sagt mir bitte mal EURE Meinung dazu, aber wenn in einem Land für "Verteidigung" und Rüstung das DOPPELTE ausgegeben wird wie für Bildung..................................................... tut mir leid, aber dann ist da doch etwas gewaltig in der Schieflage in diesem Europa bzw. Deutschland.
Du hast Recht @Onkel.
Etwas läuft schief, aber nicht nur in Deutschland und Europa, sondern in der ganzen Welt. Es liegt einfach daran, dass Kinder keine Lobby haben: Welcher Politiker kümmert sich schon um Kinder, die keine Wahlberechtigung haben und somit "unnützlich" für Politiker sind ?
Jeder Rentner, der sein Leben schon gelebt hat, wird die Politiker wählen, die ein paar Euro mehr Rente versprechen,
Die Waffenindustrie gibt dem Land Steuern, die wiederum wichtig sind für Politiker, um dann mit einer "schwarzen Null" ihren "tollen" Jahresabschluss zu feiern.
Was übrig bleibt, ist vorerst die Armut im Geiste vieler Kinder und Jugendlichen. Darauf folgt die materielle Armut und das Bestreben sich einem "heilsbringenden" Rattenfänger zu unterwerfen.

Diana -->
Erstellt am 25.10.2019, 22:25 Uhr
Erstellt am 20.10.2019, 16:42 Uhr von charlie
Diana, ist ernst gemeint wenn du schreibst die Fragen wären ernst gemeint?


Warum wurde meine Antwort gelöscht?

[Wegen Beleidigung. Das Moderatorenteam]
Wen habe ich beleidigt, wenn ich schrieb: "sie haben nur dem Ernst seine Jacke an"? Gemeint waren die Fragen.

Erstellt am 25.10.2019, 18:00 Uhr von charlie
Weiß ich auch nicht



Irgendwen muss ich ja beleidigt haben. Ein Moderatorenteam kann doch nicht irren, oder?

_Gustavo
Erstellt am 01.11.2019, 14:22 Uhr
Was die "Fridays for Future"-Generation von meiner Oma lernen kann

Der Onkel
Erstellt am 05.11.2019, 00:16 Uhr
Volle Zustimmung zu dem genannten Artikel Gustavo.

Was etliche Menschen heutzutage selbst, privat schon tun um möglichst wenig Ressorcen zu verbrauchen, kann man ja gar nicht genug loben! Da aber leider große Teile der Bevölkerung sich so einen Lebensstil schlicht finanziell nicht leistem können, ist zwingend die Politik gefordert den Markt und die gesetzlichen Rahmenbedingungen so einzurichten, dass Privatleute nicht mehr für ihre Kaufentscheidungen bestraft werden, wenn sie nachhaltige Unternehmen unterstützen. Denn solche Produkte zu produzieren ist zum großen Teil deshalb so teuer, weil der ökologische Fußabdruck durch die komplette Herstellungskette bisher in fasst keiner Branche berücksichtigung findet.

WIR LEBEN ABER IN UND MIT DER NATUR....... dann muss sich dieser Faktor Natur und Nachhaltigkeit auch logischer Weise in allen finanziellen und marktwirtschaftlichen Systemen und Kennzahlen wiederfinden. Dass das BIP (Bruttoinlandsprodukt) beim besten Willen kein Indikator für nachhaltiges wirtschaften oder Entwicklung ist, dürfte nun ja wirklich jedem klar sein. Was also gebraucht wird sind Kennzahlen, Faktoren und Variablen, die zusätzlich zum BIP die Situation der natürlichen Lebens- und Ressourcengrundlagen wiederspiegeln und mit in diese Rechnung einbringen.

Einen guten TED-Vortrag (youtube) dazu habe ich auf einer der vorherigen Seiten schon gepostet, in dem das Land Bhutan ein sehr positives Beispiel für die Umstellung einer ganzen Gesellschaft zu so einer nachhaltige Lebensweise gibt.

_Gustavo
Erstellt am 05.11.2019, 21:45 Uhr
Melde dich an, um dein Alter zu bestätigen
Dieses Video ist eventuell für einige Nutzer unangemessen.

Diesen Hinweis kann man vor dem Start eines Kurzfilmes auf
Youtube- Hausschlachtung in Ungarn lesen.

Den Film wollte ich als Beispiel dafür zeigen, wie Nachhaltigkeit und nahezu NULL Verschwendung auch in unserer alten Heimat gelebt wurde.
Die Schweine wurden liebevoll auf den kleinen Höfen gezüchtet und meistens vor Weihnachten, durften sie zuhause sterben, nicht in einem Schlachthof. Die ganze Familie war an dem "Ritual" beteiligt, alle haben mitgeholfen, meistens auch die Verwandtschaft.Nahezu alles wurde verwertet.Den Rest bekamen die Hunde und Katzen.
Und selbstverständlich gehörten wir Kinder dazu: Niemand hat nach unserem Alter gefragt. Vom Abstechen der Sau, bis zu dem leckeren Braten essen, nach Vollendung der Arbeit.
Es hat uns nicht geschadet, wir wissen wie ein Braten, eine Wurst entsteht.
Wissen dass die heutigen Kinder noch? Ich glaube eher nicht.

Diana -->
Erstellt am 12.11.2019, 19:59 Uhr
Knuttis grüner Schatten
Ein einziger Autor verfasst auf Wikipedia praktisch im Alleingang die Einträge zu «Klimaleugner», «Energiewende» und «Reto Knutti» . Widerspruch duldet der Vollzeit-Wikipedianer nicht. Hinter dem anonymen Vielschreiber versteckt sich der Aktivist Andreas Lieb. Wer bezahlt ihn?

Quelle: Weltwoche

charlie
Erstellt am 13.11.2019, 11:00 Uhr und am 13.11.2019, 11:10 Uhr geändert.
Knuttis grüner Schatten
Ein einziger Autor verfasst auf Wikipedia praktisch im Alleingang die Einträge zu «Klimaleugner», «Energiewende» und «Reto Knutti» . Widerspruch duldet der Vollzeit-Wikipedianer nicht. Hinter dem anonymen Vielschreiber versteckt sich der Aktivist Andreas Lieb. Wer bezahlt ihn?

Quelle: Weltwoche


Jeder kann sich als Autor bei wikipedia melden, über Inhalte diskutieren und diese anpassen. Ich hoffe, dass dieser Artikel ein paar Leute dazu motiviert. Übrigens ist ein Blick in die Diskussionseite zu dem Wikipedia-Artikel interessant: https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Leugnung_der_menschengemachten_globalen_Erw%C3%A4rmung

Ganz abgesehen davon, dass eine Zeitung, deren Chef Roger Köppel, nicht ernstzunehmen ist. Das erkennt man allein schon daran, dass in primitivst-manipulativer Weise in dem Artikel gefragt wird, wie der Wikipedia-Autor sein Geld verdient.

Diana -->
Erstellt am 14.11.2019, 20:10 Uhr
Klimawandel durch Völkermord – die Ausrottung der Indianer kühlte die Welt ab

Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert wurde es kühl auf der Erde. Londoner Wissenschaftler berichten, dass die kleine Eiszeit mit dem CO2-Spiegel in der Luft zusammenhängt. Er ist damals gesunken, und das hängt mit dem Völkermord an den Ureinwohnern Amerikas zusammen.

Quelle: www.stern.de

Der Onkel
Erstellt am 17.11.2019, 10:14 Uhr
Das hört sich tatsächlich sinnvoll an. O_o

..... auch wenn es sehr sehr traurig ist.

_Gustavo
Erstellt am 05.12.2019, 14:17 Uhr
5 Dezember 1952:
Wetterlage begünstigte "Great Smog":12.000 Menschen starben in Londoner Todesnebel

Nebel ist in London nichts Ungewöhnliches. Doch die giftige Dunstglocke, die sich im Dezember 1952 über die britische Hauptstadt legte, brachte 12.000 Menschen den Tod. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis Forscher die Ursache herausgefunden haben. Von ihren Ergebnissen profitieren Städte auch heute.


Diana -->
Erstellt am 05.12.2019, 21:01 Uhr
Das Problem damals in London war der Fehlende Wind der auch fürs gesamte Klima wichtig ist.
Dürren werden in Zukunft öfters geschehen, weil der Wind, der die Feuchtigkeit übers Land bringt, mit jedem neuen Windrad abgebremst wird. Es kann sogar sein, dass wir mit der gut gemeinten Energiewende für den Klimaschutz, das Klima erst recht verändern.

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