SbZ-Archiv - Stichwort », Sondern«

Zur Suchanfrage wurden 14124 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 14 vom 15. September 1979, S. 3

    [..] art über die Wohnlichkeit in der Mundart unartistisch dichterisch so Schönes gesagt worden. Denn da ist es nicht allein gelungen, die Tiefe des Gedankens in angemessene Wortgestalt um- und einzugießen, sondern aus der konkret angesprochenen Heimat des Sächsischen Jene ,,allgemeingültige" Aussage aufscheinen zu lassen, auf die jede künstlerische Absicht hinaus will, wie ein deutscher Klassiker gelegentlich befand. Wenn Paul Rampelt nämlich dichtet: ,,Awer uch nea, am Owendwärd [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1979, S. 4

    [..] n und Rußland wurden auch unsere ,,AI deser Ird", ,,Bäm Hontertstroch" und ,,Ich wollt', daß ich ein Jäger war" mit Begeisterung aufgenommen. Ja, wir wurden sogar aufgefordert, nicht nur über Mikrofon, sondern auch auf jedem Deck des Schiffes noch einmal aufzutreten. Bürgermeister Josef Kürten begrüßte uns Neu-Düsseldorfer mit beherzten Worten, er sprach von Eingliederung, Freiheit und empfahl uns, unser mitgebrachtes Kulturgut auch weiterhin zu pflegen, um zur Bereicherung d [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1979, S. 5

    [..] monie, vielen aus dem Herzen zu sprechen", erklärte Robert Gassner anschließend. Sicher hätten in diesen Stunden in erster Reihe die schönen Melodien erfreut, aber nicht nur Fertigkeit des Instruments, sondern vielmehr bewege sich hinter solchen Klängen die Harmonie des Herzens. Als ,,Gleichklang der Herzen" bezeichnete auch der Landesobmann der Oberösterreicher, Hans Waretzi, die Dublizität der Gastgeschenke: beide Kapellen hatten genau den gleichen Zinnteller ausgesucht; di [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1979, S. 6

    [..] en sowie den Gegensatz von einst und jetzt. Der Redner will Ausstellungen dieser Art als Vorbild und Anlaß verstanden wissen, das Bild deutscher Kulturleistungen im Südosten nicht untergehen zu lassen, sondern durch fachkundige Pflege im Bewußtsein der Intellektuellen auch unseres Raumes am Leben zu erhalten. Nachbarschaft Wels Der Obmann des Kulturvereines der Heimatvertriebenen in Oberösterreich und Nachbarvater von Wels, Georg G r a u , schreibt uns folgendes: ,,Es ist mir [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1979, S. 1

    [..] d dann das Festbankett statt. Der erste Stellvertretende Vorsitzende der Landsmannschaft in Kanada, Hans W e r n e r , rief in Erinnerung, daß die Heimattage nicht nur Wiederseheristreffen sein sollen, sondern der Besinnung zur Verpflichtung dienen müssen, Volkstum und Eigenart zu be- ' wahren. Der Vorstellung der Ehrengäste -unter ihnen als Vertreter der kanadischen Regierung der Staatssekretär für Volkstumsfragen Mike A n d r ä s s y , auch er sächsischer Abstammung, als Ve [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1979, S. 2

    [..] ffentlich festgestellt werden: Wir Siebenbürger Sachsen sind für die Erhaltung der Einheit Kanadas, eines multikulturellen Kanada, das jeder Nationalität die Erhaltung ihrer Eigenart nicht nur erlaubt, sondern zu erhalten behilflich Ist..." Vor Dr. Wilhelm Bruckners Festansprache übermittelten Edward R. Schneider und der Bundesobmann der Landsmannschaft der Siabenbürger Sachsen in Österreich, Dr. Roland Böbel, Grußworte ihrer Verbände. Ed. Schneider sprach deutsch und englisc [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1979, S. 3

    [..] ald erkannte er, daß die Entscheidungen in der Innenpolitik des Österreich-Ungarischen Reiches, vor allem aber die wichtigsten Fragen, die die Siebenbürger Sachsen berührten, nicht im Wiener Reichstag, sondern im Existenzkampf des Alltags lagen. So entschloß er sich, die Stellung des Leiters und Direktors der ,,Hermannstädter Allgemeinen Sparkasse" zu übernehmen, und seine politischen Ansichten in die Praxis des Volkslebens hineinzutragen. Seinen politischen Einsatz beweist a [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1979, S. 4

    [..] fessor Dr. Hans Mieske s und sein Mitarbeiter Dr. Klinke zu einem überraschenden Ergebnis gekommen: Kinder reagieren auf sogenanntes pädagogisch wertvolles Spielzeug nicht nur gelangweilt oder lustlos, sondern oft sogar ängstlich und verunsichert. Professor Mieskes, Leiter des Instituts für Grundlagenforschung der Erziehungswissenschaften an der Universität Gießen, ist nicht nur Pädagoge, sondern auch Arzt. Zusammen mit Dr. Klinke lädt er jede Woche Kinderund Jugendgruppen so [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1979, S. 5

    [..] inige hüben und drüben in Erinnerung haben oder heute aus unterschiedlichen Gründen darstellen. Zurecht erblickt Horst Stein in seinem SZ-Leserbrief vom . . in den Vorfällen keine FAnzelerscheinung, sondern ein Zeichen für einsetzende generelle Selbstentfremdung unserer eigenständigen Substanz; ist es nicht an der Zeit, daß auch ,,Missions"-Prediger zur Einsicht der Sinnlosigkeit ihrer Durchhaltegebote gelangen? Wie bisher kann auch jetzt unsere Mission nur als die Aufgabe [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1979, S. 6

    [..] Straße , Mönchen , Tel. () , gelegene Restaurant KLEIN BUKAREST Nicht nur die erlesensten Leckerbissen rumänischer Köche in ungewöhnlicher Zubereitung haben unseren Namen begründet, sondern ebenso sächsische Besonderheiten, so daß Sie neben der raffiniert zubereiteten mamaliguta cu brinza si smantina, neben mititei, ciorba, borsi, ciorbe de peste (Fischsuppe nach Donaudeitaart), sarmale in foi de vita (hackfleischgefüllte Weintraubenblätter) bei uns die be [..]