SbZ-Archiv - Stichwort », Sondern«

Zur Suchanfrage wurden 14124 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1976, S. 5

    [..] hmittag waren alle Weihnachtstüten und der größte Teil der gespendeten Sachen verkauft. Besonders hervorzuheben ist der unermüdliche Einsatz derjenigen Frauen, die an beiden Tagen nicht nur verkauften, sondern auch den Besuchern über unsere alte Heimat berichteten. Obwohl sie am Abend des . Tages sicherlich müde nach Hause kamen, durchsuchten sie noch alle Schränke nach schönen Sachen, um so auch den Besuchern am . Tage noch etwas bieten zu können. Die Freude aller Beteilig [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1975, S. 2

    [..] vor kurzem wieder in Rom, wo der Europäische Rat tagte: die Regierungschefs der EG. Nicht, daß der deutsche Kanzler Schmidt angeblich den Premier Wilson ,,angebrüllt" haben soll, ist dabei von Belang, sondern der Umstand, daß Mister Wilson das Tröpfeln englischer Erdölquellen mit der Egozentrik des ,,perfiden Albion" als Gelegenheit zu neuer splendid-isolation wahrzunehmen versucht. Denn wenn es schon sogar den Kontinental-Europäern Mühe bereitet zu begreifen, daß sie nur al [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1975, S. 3

    [..] untereinander ,,ausbalancierte" Vokal-Solisten-Gruppe bestach: Waltraut Pottner/Sopran, Martha Kessler/Alt, John Pickering/Tenor und Josef Loib / Baß konkurrierten weniger, um einander zu überbieten, sondern um die Einheitlichkeit zur Geltung zu bringen; es wäre über diese Stimmen manches Schöne zu sagen; hier sei lediglich auf Frau Martha Kessler, den Gast aus Bukarest, hingewiesen, deren Stimme in München bisher wohl noch nie in dieser Reife gehört wurde. Dvoraks Werk, so [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1975, S. 4

    [..] h knapp zwei Jahren hatte er doch wenigstens einige von den vielen Löchern, die aufgegeben und war nunmehr bei der Firma Karl Heinze in Stellung. Er war nicht nur zu seinen früheren Lebensgewohnheiten, sondern auch zu seiner ursprünglichen Berufstätigkeit zurückgekehrt. Unsere Wege führten dann auseinander, aber trafen wir uns bei der Ausstellung in Wien. Dienesch war jetzt bei der Firma Zachmann in Stellung. Diese gehörte zu den ältesten in Ägypten. Der Chef war noch ei [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1975, S. 5

    [..] muel v. Brukenthal, Michael Weiss oder andere als Beispiele der Auflehnung gegen Unrecht -- für wen hätten sie gelebt und gekämpft? ,,Unsere Geschichte wird uns nicht nur vom Bukarester Regime geraubt, sondern verblaßt auch bei uns selbst." Als erster Korreferent sprach Prof. Dr. Otto F o l b e r t h über das Thema: ,,Der gemeinsame Kampf der Sachsen und Rumänen gegen die Madjaren in den Jahren /." Kernstück seiner Ausführungen war St. L. Roths Schrift ,,Der Sprachkampf [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1975, S. 6

    [..] der Abendanzug (schwarz-weiß) von den Veranstaltern als selbstverständlich vorausgesetzt werden! Ulm / Neu-Ulm Erster Katharinenball ein voller Erfolg Es war nicht die Idee eines eifrigen Organisators, sondern der spontane Wunsch aller Ulmer-Neu-Ulmer Landsleute, die teilhaben an unserer Gemeinschaft, auch in Ulm-Neu-Ulm einen Katharinenball zu veranstalten. Und alle kamen, ja es kamen auch Landsleute, die bisher nichts von unserem Zusammenhalten wußten. Es kamen auch Gäste a [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1975, S. 7

    [..] achsen hin. ,,Wir stehen scheinbar", führte der Redner aus, ,,vor dem größten Umbruch in unserer Sachsengeschichte." Es sollten sich deshalb unsere Frauen nicht mit der ,,Frauengruppenarbeit" begnügen, sondern auch im großen Kreise unserer Gemeinschaft mit Wort, Rat und Tat mithelfen. Der Redner betonte, daß es Aufgabe der Frauen (Mütter) sei, unseren Landsleuten, und besonders den Spätaussiedlern, das Einleben in Deutschland zu erleichtern, wobei die menschliche Fühlungnahme [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1975, S. 10

    [..] CONNY'S REPORT Bei vielen Bewohnern und Einrichtungen des großen und sehr ruhmreichen Landes MAGHREBINIEN liegt die Geburtsstunde im dunkeln. Dieses Land, in dem laut Gregor von Rezzori nicht Zwiebel-, sondern Knoblauchtürme überwiegen, ist das Land ,,Jenseits der Wälder": TRANSILVANIEN oder Siebenbürgen genannt. Nach dem Krieg hat es zahlreiche Vertriebene produziert, die in großer Zahl auch Bayern überfluteten, und viele von ihnen brachten es hier zum wirtschaftlichen Erfei [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1975, S. 1

    [..] en Rechte kam man zu brauchbaren Hinweisen für die noch arbeitslosen Kollegen. Es wurde allerdings auch offensichtlich, daß Diplome und bisherige Tätigkeit allein nicht mehr ausschlaggebend erscheinen, sondern Anpassungsfähigkeit und Umstellungsvermögen in der harten Konkurrenz entscheidender sein können. Nicht nur tröstlich, auch ermutigend wirkten auf die Spätaussiedler die Berichte der «chon früher eingegliederten Landsleute über ihre seinerzeitigen Anfänge unter den völli [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1975, S. 2

    [..] enden, die auf einem Felde gediehen, das Schiller mit dem Wort umriß: ,,Und setzet ihr nicht das Leben ein, nie wird euch das Leben gewonnen sein." Im Gegner nicht mehr den Gegner, auch nicht den Fein, sondern die Bestie, schließlich den abschlachtungswürdigen Verbrecher, den blutrünstigen, über den Tod hinaus hassenswerten Mordgesellen zu sehen, dem gegenüber jedes Mittel erlaubt ist und jede Verpflichtung ethischer Herkunft wegfallen darf, ist eine Erscheinung erst des zwei [..]