SbZ-Archiv - Stichwort »Bus Nach Stuttgart«

Zur Suchanfrage wurden 7803 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 4

    [..] der Bürgermeister von Folkestone allen Tanzgruppen gab. Wir kamen uns vor wie im Schlaraffenland. Eine ähnliche Einladung durch eine große englische Firma folgte am nächsten Tag. Wieder konnten wir nach Herzenslust essen und trinken und lernten englische Gastfreundschaft kennen. Siebenbürger im englischen Fernsehen Das englische Fernsehen machte von unseren Tanzgruppen Aufnahmen, und wir waren sehr stolz darauf, daß ganz England auf Millionen Schirmen auch unsere siebenbürgi [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 12

    [..] Augenbrauenstift,Spuren unseres Kugelschreibers, wobei wir die Haut pflegen und schonen, denn diese CLEANSINGMilk enthält neben milden Desinfektiosmitteln alles, was zur Pflege der Haut notwendig ist (Typ für Autofahrer: Schmutz nach Reparaturen des Motors oder nach Radwechsel geht mit CLEANSING-MILK und einem Stück Papier rasch und leicht weg und gibt das Gefühl des Gewaschenseins auch dann, wenn jede Wasserleitung weit weg ist). Zwei bis dreimal wöchentlich sollte man Masqu [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1962, S. 12

    [..] kam einst ein kräftiger Bettler und bat um Männerkleider. Tante Jetti erklärte, sie hätten keinen Mann im Haus, da kamen ihr aber Bedenken gegenüber dem robusten Bettler und sie fügte eifrig hinzu: ,,Aber in der Nacht schlafen immer Männer bei uns." Vom Altwerden: ,,Nober, wat soll em dan, am lang je liewen? Cha, Misch, dro meß em hat oalt werden! ..." Hierher gehört auch ein heiteres Rezept von T h u s n e l d a H e n n i n g : Wä k o c h t em s a k s e s c h K r o k t ? Sch [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1962, S. 1

    [..] n Dinkelsbühl vor allem zusammenführt, ging aus der Rede des Bundesvorsitzenden unserer Landsmannschaft, Erhard Plesch, hervor: ,,Eine große Familie vereint sich hier, um einander wiederzusehen, Gedanken auszutauschen und nach diesen Festund Feiertagen gestärkt und innerlich gefestigt in den Alltag zurückzukehren." ,,Mekka der Siebenbürger Sachsen' Das ,,Mekka der Siebenbürger Sachsen" nannte ein Redner humorvoll unser Dinkelsbühl, von dem sein Bürgermeister Dr. Friedrich Höh [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1962, S. 2

    [..] Seite SIEBEN BÜRG ISCHfE ZEITUNG . Juni ,,Jederzeit hilfreich zur Seite" Erklärungen von Arbeits- und Sozialminister Konrad Grundmann Von links nach rechts: Ministsr Konrad Grundmann, die Pianistin Lotte ekeli, Bürgermeister Dr. Friedrich Höhenberger. Fotos: Albin Baumhartner, Dinkelsbühl alljährlich finden wir uns in der uns so vertrauten, altehrwürdigen Eeichsstadt zu Tausenden zusammen. Eine große Familie vereint sich hier, um einander wiederzusehen, Gedanken aus [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1962, S. 4

    [..] inkelsbühler Sportplatz gewidmet. Ein Handballwettkampf um den Wanderpokal der Landsmannschaft wurde ausgetragen. Hierüber gibt uns unser junger Sportberichter H. B. folgenden Kurzbericht: Der Pokal ging nach Berlin Hatte Petrus zwei Tage lang mit den Dinkelsbühlpilgern Einsehen, so meinte er am Montag sicher, daß den Sportlern etwas Kühle wohl täte. So fanden sich um .Uhr fröstelnd, aber dennoch tatendurstige Handballer auf dem Sportplatz ein, um in den Kampf um den begeh [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1962, S. 5

    [..] . Juni SIEBENBÜRGISCHEJZEITUNG Seite Kommt nach Espelkamp und Bad Oeynhausen! Waldbröl das sute Beis Piel A. JL J . Ferienhilfe für Berliner Familien im Ganae Ein Aufruf der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen Rat und Tat unseres Patenlandes geben uns die Möglichkeit, am . Juni d. J. ein großes siebenbürgisch - sächsisches Jugendtreffen in Espelkamp abzuhalten, das die Jugendleiter und ihre Mitarbeiter aus allen Bundesländern mit dem Bundesvorsitzenden und die Länderv [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1962, S. 6

    [..] ie gar nicht modern, sondern der ständig neu aufgewärmte Spaß der Großväter am Experiment ist -- bloß weil sie ,,modern" sei, Wert habe. Auch bei diesen Gebilden geht es wie immer in der Kunst nur darum, ob ein bestimmtes Werk gut oder schlecht ist. Als ich nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin studierte, kamen etliche Studenten darauf, Geld zu verdienen, indem sie in Gemeinschaftsarbeit entweder die verrücktesten Krüppeleien von Menschen und Sachen oder ein wüstes Farbengewirr [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1962, S. 2

    [..] Volkes beigetragen. Sie wissen dabei, daß die internationale Wirtschaft, der zwischenstaatliche Wettbewerb den Rahmen unserer wirtschaftlichen Tragfähigkeit beeinflußt. Im übrigen sollte jeder, der nach einer staatlichen Zwangsregelung des tariflichen Schlichtungswesens ruft, sich bewußt sein, daß eine solche Regelung zwangsläufig auch eine Fixierung der Preise zur Folge hätte. Das aber wäre das Ende der Wirtschaftsordnung, mit der schließlich in erster Reihe unsere heutige [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1962, S. 7

    [..] . Mai SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Seite Dennoch halten sie zusammen Das . Treffen der Zeidner Nachbarschaft in München Die Verbindung der Zeidner untereinander und zu ihrer Heimat erwies sich wieder einmal als eine lebende und gegenwartsbezogene Größe. Auf dem . Treffen der Zeidner Nachbarschaft zu Ostern in München, wurden Teilnehmer namentlich registriert. Sie waren aus allen Teilen der Bundesrepublik gekommen: aus Bayern und Baden-Württemberg, aus Hessen und der P [..]