SbZ-Archiv - Stichwort »Recht«

Zur Suchanfrage wurden 7970 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 135 vom Januar 1965, S. 2

    [..] e. ,,Der Heu hat Gnade zu meiner Neise gegeben." -- I m zweiten Teil seines Berichtes brachte Pfarrer Hösch das Leben und Tun in Voichdorf in den vergangenen Jahren in Erinnerung, und dabei kam so recht das Danken in den Vordergrund. Er redete über den inneren und äußeren Aufbau in unserer Gemeinschaft und ging dabei von dem Bild eines lebenden Baumes aus, in dem der Safttrieb noch wirksam ist und der darum wachsen, neue Triebe ansetzen, blühen und Frucht tragen muß. So au [..]

  • Beilage LdH: Folge 135 vom Januar 1965, S. 3

    [..] rungen auch schon unser Siebenbürger-Sachse-Seln ablegen, oder ob sich nicht ein modernes uns auf den Leib passendes Gewand finden ließe, in dem wir ,,bleiben können, was wir sind", das ist dann erst recht noch eine, jedenfalls von diesem Neferat noch nicht beantwortete Frage. m Hinblick auf uns Siebenbürger Sachsen in Deutschland scheint es allerdings wohl nur die eine Antwort zu geben, daß wir Siebenbürger Sachsen hier keine besondere gemeinsame Geschichte mehr haben weide [..]

  • Beilage LdH: Folge 135 vom Januar 1965, S. 4

    [..] ei bereits erfolgt und nicht mehr notwendig? stellt wurde -- ,,die heutigen Theologen analnsieren, wahrend die Laien immer wieder ins Predigen verfallen". Es müßte noch besser geklärt weiden, welches Recht sachliche, distanzierte Analyse und beteiligte Emotion jeweils haben, und wo sie nicht vermischt oder verwechselt weiden dürfen, wenn hilfreiche Ergebnisse erzielt weiden wollen, , Eine andere wichtige Frage ist die, welchen Rang das Schicksal des einzelnen gegenüber dem L [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 2

    [..] IEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . Dezember gäbe zu erfüllen haben. Sie gilt einem humanitären Anliegen und entspricht der Pflicht, die Familie als die Grundlage der menschlichen Gesellschaft und der Aufrechterhaltung jeglicher gesitteten Gesellschafts- und Staatsordnung hochzuhalten, und auf die Vereinigung auseinandergerissener Familien bedacht zu sein. Wir danken allen unseren Freunden und Helfern auf dem Wege zu einem uns einenden Ziel und bitten auch für das kommende Jahr u [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 3

    [..] t Witz und Humor werden die ,,Welt auf den Brettern" beherrschen, sondern es soll diesmal auch der tiefer schürfende Ernst des Lebens, heute vielleicht notwendiger denn je, in diesem Rahmen zu seinem Rechte kommen. Auf dem Spielplan steht denn auch: So viel Erde braucht der Mensch, nach einer Erzählung von Leo Tolstoi, für die Bühne bearbeitet von Paul Mons-Franken. Eine Erscheinung im menschlichen Leben, so alt wie die Menschheit selbst, rollt vor den Augen der Zuschauer ab. [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 4

    [..] enste leistet. Haben Sie, auch BRACKÄL vorrätig? und im Banat. Ich habe die beiden Gebiete aus Zeitmangel nicht besucht und kann mich aus eigener Beobachtung zu dieser Frage nicht fiußern. Rein völkerrechtlich ist der Fall klar, da diese Menschen seit bzw. Jahren Untertanen Rumäniens (zeitweiseUngarns) waren. Menschlich liegen die Dinge weniger einfach. -- Die Rumänen suchen dem durch die von Fall zu Fall gehandhabte, die Betroffenen allerdings noch nicht befriedigend [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 6

    [..] e zu unserer Feier auf das herzlichste einzuladen. Nach dem Programm, das wieder von den Kleinsten unserer Landsmannschaft gestaltet wird, findet die Bescherung unserer älteren Landsleute und unUnser Rechtsberater . Übersetzung rumänischer Urkunden Frage: Ich bin vor einem halben Jahr mit meiner Frau als Spätaussiedler aus Rumänien in das Bundesgebiet zugezogen. Jetzt bin ich bemüht, die Unterlagen für meine Angestelltenrente nach dem Fremdrentengesetz beizubringen und der B [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 10

    [..] n Wenn von uns aus Innsbruck nur selten Nachrichten aufscheinen, so liegt das nicht daran, daß nichts geschieht, sondern an der mangelnden Berichterstattung. Tatsächlich ist auch bei uns in Tirol ein recht ersprießliches Vereinsleben festzustellen. Es dürfte wohl auch anderswo so sein, daß eine kleine Schar von treuen und unentwegten Landsleuten regelmäßig bei den Zusammenkünften zu sehen ist. Darüber hinaus ein größerer, wechselnder Kreis sich mehr nur sporadisch einfindet. [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 11

    [..] wischen sah man hie und. da einen Laubbaum mit gelben Oder roten Btättern. Die Sonnenstrahlen, die dverch das Btätterdach drangen, erinnerten an Seheinwerfer, die versuchen, ein Bild oder Denkmal ins rechte Licht zu rücken: Und dann der Boden, zartgrünes, weiches Moospolster, qss dem nur hie und da ein Felsen hervorragte, yxie ein Stuhl oder Tisch zum Verweilen einladend. Der schönste und weichste Teppich kann nicht so weich und herrlich sein. So sprangen wir also fröhlich he [..]

  • Beilage LdH: Folge 133 vom November 1964, S. 2

    [..] usammenhang nicht so tief geht, daß wir aus denselben Wurzeln leben, aus denen diese Sitten entstanden sind. Auch unsere Geschick)te in Siebenbürgen hat dem verlesenen Fahre alten Wort der Bibel Recht gegeben. Bei Gott und seinem Wort zu bleiben ist, oft gegen den Anschein, ein fester Halt in der Flucht der Welt. Das ist das geistige Erbe der Vater. Alle Sitte, aller Brauch ist Betrug, wenn nichi dieses ,,Herr, ich habe Dich lieb" dahintersteht und in ihnen lebt.Wem das [..]