SbZ-Archiv - Stichwort »Unt Ch«

Zur Suchanfrage wurden 542 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 150 vom April 1966, S. 1

    [..] weiden kann, ist geschehen. Ohne die ' Auferstehung Christi ist unser ganzer Glaube nichts. Die Osterbotschaft ist nicht eine christliche Frühlingsbotschaft. Unser Christenglaube ist nicht zuerst eine Lehre (das ist er a u ch), ei steht und fällt mit der Person Jesu Christi, mit seiner Menschwerdung, seinem Sterben und seiner Auferstehung. Wie wir uns zu Ihm stellen, entscheidet über unser Leben und unsere Seligkeit. ! ,,Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben", sagt Er v [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1966, S. 2

    [..] Landes vertraten rund Mitglieder. Mit großer Mehrheit wurde Walter R i c h t e r erneut zum Landesvorsitzenden des BdV gewählt. Die stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Franz Böhm, Erhard Plescii, Dr. Erich M i ch a i k und Ing. Heinz L o r e n z wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt. Zur Vertriebenen-Denkschrift der EKD sprach Pfarrer Erik Turnwald, der seinen Vortrag als ,,Unterrichtung und nicht als Polemik" verstanden wissen wollte. Die Denkschrift habe zugeg [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1966, S. 11

    [..] , werden mit diesen Sodenschichten die in ihnen ruhenden Zigtausende verschiedene Unkrautsamen in die richtige, ihnen zusagende Keimtiefe gebracht. Vie'e Unkrautsamen haben hinsichtlich inrer Keimkraft eine Widerstandsfähigkeit, die geradezu erstaun!"ch ist. Diese Unkrautsamen können mitunter viele .'ti'yre im Boden liegen, ohne daß sie ihre Keimfähig!:e)t vertieren. Dazu kommt nocn die Fruchtbarkeit der Unkräuter, die mit allen unseren hochgezüchteten Kulturpflanzen überhaup [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 4

    [..] n , sie betrug bisher für Hausgehilfinnen nur Wochen. Die werdende Mutter kann sich jedoch zur Arbeitsleistung ausdrücklich bereit erklären; diese Erklärung kann, jederzeit widerrufen werden. Die Schu t zf r i s t n a ch der E n t b i n dung ist von bisher a u f W o c h e n e r höht worden. Für Mütter nach Früh- und Mehrlingsgeburten verlängert sich diese Frist auf Wochen. Stillenden Müttern ist auf ihr Verlangen die zum Stillen erforderliche Zeit, mindestens aber z [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 5

    [..] chnee und wieder Schnee. Lage über Lage, letzte Orgie des Winters. Dann endlich Ruhe. Tags warmer Lenzsonnenschein, nachts harter Klirrfrost. Hänge verharschen, Halden vereisen. Unantastbar für Garns, Sau und Bär liegen die Halme des Vorjahres im Banne des Eises. Das Blau des ersten Frühlingstages spannt s'ch über die Karpaten. Nach Norden ziehende Wildgänse werfen ihre Schatten auf Halden und Hänge. Ein Flug Gänse unterbricht seinen Eilflug, stößt tief auf ein Latschengevier [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1965, S. 6

    [..] ie gehört, drum sind unsre Herzen voller Dank! .Die hiesige ,,Ev. Frauenhilfe", vereint mit dem Kirchenchor der Siedlung ,,Dreilinden", besuchte uns und hielt für uns und mit uns einen Singabend ab. Das Thema war: HerbstErnte-Dank. Die Feld- und Gartenfrüchte vom Altar wurden unserem Heim überreicht, so daß wir immer nur danken können. Ch. M. Th. die Unterlagen über sämtliche Versicherungszeiten der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte in Berlin vorgelegt. Lediglich die [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1965, S. 8

    [..] der \ ^ erforderlich. ^* Verbilligte Sammelfahrten in, reservierten Turnuswagen (ohne umsteigen) ab München. Zubringer.,/' / . fahrkarten nach München sind um V« ermäßigt. \ / Termine: . ^.. II.; . .. J. . Smnellste Visa- und Fahrkartenbesorgung durcff uns. Tmtzdem wird wegen begrenzter Teilnehmerzahl bei Sammelreisen um rechtzeitige Anmeldung gebeten. Da~S-rumänische Visum hat eine Gültigkeit von drei Monaten. ~^"Über Weihnachten und Neujahr verbilligte | Gesel [..]

  • Beilage LdH: Folge 142 vom August 1965, S. 3

    [..] h I h r met der gounzen Familie, den vergonganen Douch (bzw, Noucht) am Frieden des Herrn zerauck hat kannen leegen. Wered demalsu, esu mecht ech mich uch driff fraen uch Goutt dervoer denken, H ochd e u t s ch: Ich danke Euch für den schönen Gruß und kann mitteilen, daß wir nichts zu klagen haben, sondern der Gnade Gottes danken können. Ich möchte (will) auch wünschen, daß Ihr mit der ganzen Familie den vergangenen Tag (bzw. Nacht) im Frieden des Herrn hättet zurücklegen kön [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1965, S. 15

    [..] e Verkäuferin bestürzt. ,,Nun ja", sagt Lisi, ,,bei uns sagt man so, also ich meine: zum Begräbnis." Ein wunderschöner schwarzer Hut war ausgewählt und bezahlt, da fragte die Verkäuferin: ,,Setzen Sie den Hut gleich auf?" -- ,,Nein", meinte Lisi, ,,geben i':? vilr ihn in ein Stanitzel." -- ,,Was ist denn das für 'n Ding?" -- Da lachten die beiden: ,,Wr c?o, da tui/i nemol, watn e Stanitzel äs" Ch. M. Th. [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1965, S. 4

    [..] r in dia Geschichte jener Zeit ein und schilderte dann Leben und Wirken unseres Volkshelden auf Grund geschichtlicher Tatsachen. Die ,,Ballada vom sächsischen Pfarrer St. L. Roth" von Adolf Meschendörfer erzielte tiefste Wirkung. Die schlichte, eindrucksvolle Feier wurde durch Chorlieder abgeschlossen. Am . Mai brachten wir schon am frühen Morgen unserem Heim-Begründer Dr. Biesenberger ein Ständchen zum . Geburtstage. Im festlich geschmückten Saal bei Blumen und Kerzensch [..]