SbZ-Archiv - Stichwort »Unt Ch«
Zur Suchanfrage wurden 542 Zeitungsseiten gefunden.
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Beilage LdH: Folge 167 vom September 1967, S. 4
[..] Das alles läßt ernst nach den Wegen Gottes in sein« Kirche fragen. Unser Schicksal ruft uns immer neu zur Besinnung auf unsere Verantwortung vor Gott. Wir bitten darum, daß Gott uns, unserer Kirche, unserem Volt gnädig sei. Wie in den Zeiten der Neformation brauchen wir auch heute Stärkung unseres Glaubens und evangelischen Bekennen». , Wenn unsere Gedanken in die alte Heimat Zchen, beschäftigt uns unfei Verhältnis zu den Nachbarn im Osten. Die Ostdenkschiift der Kammer für [..]
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Folge 15/16 vom 31. August 1967, S. 5
[..] rauenarbeitskrets in der Zeit vom . bis . April in Bad Pyrmont das zweite politische Seminar abgehalten. Das Seminar stand unter dem Thema: ,,Staatsbewußtsein und geschichtliche Kontinuität". Frau Hertha P«ch, . Bundesvorsitzende, begrüßte die anwesenden Damen und dankte für ihr Erscheinen. Baronin Manteuffel-Szoege eröffnete das Seminar mit einem ehrenden Gedenken an den verstorbenen Präsidenten Dr. h. c. Wenzel Jaksch, dessen moralisches Erbe zu wahren und das geistige z [..]
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Beilage LdH: Folge 163 vom Mai 1967, S. 4
[..] h e e r c r , der , Vorsitzende unseres Hilfskomitees, der auch den Pfingstgottesdienst in D m t M l M l am , Mai halten wird. Auf Sei« derselben Nummer wurde der Vorname unseres siebcnbüigischcn Dichters falsch angegeben: er heißt natürlich M i ch a e l Albert, i'ZIUng für pätUL!klSr Landslcute, die in den letzten fahren aus Siebenbürgen zu uns gekommen sind, lädt das Hilfslomitec zu einer Wöchcnendtagung ein, die am . und , Juni im Wilhelm-Löhe-Hllus in Heiold [..]
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Beilage LdH: Folge 162 vom April 1967, S. 1
[..] Geschichte unseres Voltes nach, w o r u m es den großen Männern wie G, D, Teutsch, Friedrich Teucsch, Adolf Lila er «eiinat Ochllllttus und andern e i g e n t l i c h gegangen ist, ?! icht um d i e s e l b e g r o ß e S o r g e d c s ch r i f t I i c h c N S u b s t a n Z v e r l li st es? Man vergegenwärtige sich auch, was M i schen den beiden Kriegen in unserem Volte und in unserer Kirche vor sich gegangen ist^ Ein Mann stehe für viele andere gleichsam als SNmool dieser Hc [..]
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Beilage LdH: Folge 162 vom April 1967, S. 2
[..] daran festhalten, wenn wir todmüde werden, wie ichs als kleiner Junge tun durfte. Wir dürfen Gott ein bißchen Handlangerdienste tun. Wir können niemanden zu Gott bekehren. Und wenn wir uns vom Hilfskomitee in großer und auch wohl berechtigter Sorge um den Glaubenszerfall in unserem Volke das einbilden/ dann kann st,ch aus solchem Aberglauben ein Hochmut entwickeln, der als geistliche! Hochmut übler ist als jeder andere weltliche Hochmut, aber wir tonnen, dürfen und sollen in [..]
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Folge 7 vom 15. April 1967, S. 4
[..] Kronstadt rechtzeitig eintreffen, um sie mit uns und zahlreichen Verwandten, darunter ein Enkelkind, aul ihrem letzten Wege zu begleiten. Die sinnreichen Abschiedsworte sprach ihr Neffe, Pastor Padle aus Braunschweig. Viel» Kränze und Blumengebinde decken ihren Grabhügel, darunter der Kranz von der Heimleitung mit blau-roter Schleife. Ch. M. Th. Es sagte . . . John Osborne, englischer Schriftsteller: ,,DU Hoffnung kann eine Gefahr sein, wenn sie uns daran hindert, die Wirkli [..]
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Beilage LdH: Folge 161 vom März 1967, S. 2
[..] genannt. Wir waren in den Jahren von bis I schon hindurchgegangen, hindurchgefühlt worden noch durch eine andere Veihältnisbcstimmung Kirche und Volt. Für uns -- so sagte eine Stimme, für uns ist das V o l t d i e K i r ch e. Und eine andere Kirche als das Volt kennen wir im Grunde nicht. Heilig, ist das Volt, das Vaterland, das ist ein Ton, der durch ein Mhrhimdcrl demscher Geschichte geht. Es erlebte seine Passion -so hieß es da -- in Versailles und seine Äufersteh [..]
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Beilage LdH: Folge 161 vom März 1967, S. 4
[..] dort gebieten will, wo ihr Wort unbequem wird, muß zur Kenntnis nehmen, daß ,,uns keine Macht der Welt die Sorge um unser Volt abnehmen kann) denn Gott hat sie uns anvertraut" (Niemöller). Darum halten wir das g r u n d l e g e nde G e s p r n ch für lebensnotwendig, besonders in unseren Tagen, da sich der Eindruck verstärkt, daß die gtoßc Mehrheit unserer Landsleute völlig im persönlichen Bereich aufgeht und höchstens noch die Gemeinschaft des eigenen Heimatdorfes oder der [..]
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Folge 3 vom 15. Februar 1967, S. 2
[..] lchen Umständen vereinbarte Normalisierung der Beziehungen ihrem Wesen nach den Keim zu einer positiven Weitergestaltung des Verhältnisses zueinander bis zur freundschaftlichen Zusammenarbeit in s!ch trägt. Die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen begrüßt jedenfalls, wie aus ihrer oben wiedergegebenen offiziellen Erklärung hervorgeht, diese Annäherung und will auch weiterhin im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Ihrige zur weiteren Annäherung zwischen dem Land ihrer alten Hei [..]
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Folge 3 vom 15. Februar 1967, S. 4
[..] r Seite stand, Vnd dann noch vielen, fleißigen Händen, Die alles konnten zum Besten wenden. Wie schön war alles, was wir sah'n, Wie wohl hat uns die Ruhe getan! Wir haben die beste Kur gemacht: Gebetet, gesungen, gewandert, gelacht! Ch. M.-Th. Pressestimmen zu Bonn-Bukarest ,,Neue Zürcher Zeitung": ,,Dennoch wäre es verfehlt zu sagen, daß die Sowjetunion die Dinge auf die leichte Schulter nimmt. Der Differenzierungsprozeß, der sich im Zuge der Bonner ostpolitischen Offensive [..]









