SbZ-Archiv - Stichwort »Weil Robert«

Zur Suchanfrage wurden 1120 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 13 vom 15. August 1996, S. 7

    [..] . Versucht man sich in sein zeichnerisches Können, seine technischen Fähigkeiten und Fertigkeiten einzusehen, stößt man auf eine ,,lupenscharfe Konstruktion von architektonischen Elementen" (R. Brotschi). Hier hat wohl unser Zeichenlehrer seine Spuren hinterlassen, weil ich von Johann Untch wiederholt den Satz hörte, räumliches Sehen habe er bei ihm mit seiner einmaligen Lehrmethode gelernt. Eine unübertreffliche Akribie und eine ,,kaum noch anzutreffende Akuratesse" (H. Laue [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1996, S. 5

    [..] sition bis hin zu eindeutig gegenständlichen Darstellungen. Letztere, das scheint symptomatisch zu sein, sind in den meisten Fällen aus der Erinnerung entstanden: eine weite ,,Landschaft in Bessarabien", wo Weiß nach Studienaufenthalten in Klausenburg, Paris, Bukarest und München zeitweilig als Kunsterzieher tätig war, oder die Ansicht einer in Siebenbürgen sowie landschaftliche Ausschnitte aus den Karpaten. Der Dichter Bertolt Brecht hat den Satz geprägt: ,,Die Wa [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1996, S. 4

    [..] rch, Kleinschenk oder Holzmengen immer noch den geistlichen Dienst und erledigt eben in Kleinscheuern zusätzlich noch das, was in seinem Rehazentrum alles anfällt. Darüber sprach mit ihm der Hermannstädter Mitarbeiter der ,,Siebenbürgischen Zeitung", Martin Ohnweiler. Wie sind Sie. Herr Weiß, dazu gekommen, ein Rehazentrumfür Alkoholsüchtige zu gründen? Weltweit nimmt der Alkoholkonsum ständig zu, Hand in Hand damit auch der Alkoholmißbrauch. Dabei macht Rumänien keine Ausnah [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1996, S. 5

    [..] er Szekler Wehrbauern und der sächsischen Bürger und Bauern. Diese wählten auch den Fürsten, stellten paritätisch die Mitglieder des fürstlichen Rates, hatten durch das sog. Kuriatvotum ein Vetorecht im Gesetzgebungsverfahren, verfügten jeweils über eine autonome Verwaltung und Gerichtsbarkeit auf Adels-, Szekler- oder Sachsenboden. Konkurrenz und Machtgerangel zwischen diesen drei Nationen, wie man sie nannte, waren vorprogrammiert und sind eigentlich auch normal zwischen ei [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1996, S. 7

    [..] t, nach meinem Herkommen gefragt werde, dann kann ich eigentlich nur Siebenbürgen nennen, obwohl ich nie dort länger gelebt habe. Ich bin in Ungarn geboren, habe einen gültigen österreichischen Paß und lebe seit fast Jahren in Deutschland, und sogar gerne lebe ich hier, und nicht nur, weil ich hier Geld und Gehalt bekomme, sondern weil ich mich hier zugehörig fühle. Wir Siebenbürger Sachsen gedenken in diesem Jahr einer der bedeutendsten und populästen Persönlichkeite [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1996, S. 9

    [..] Gedanken über Gegenwart und Zukunft siebenbürgisch-sächsischer Mundart". Aufgaben und Chancen der Mundartpflege sollten erhellt werden, ohne daraus ,,eine Ideologie zu machen": ,,Ich spreche die Mundart, weil ich damit geboren bin", so Hans Bergel. In einem umfassenden ethno-kulturellen Abriß, in dem er aus dem ,,Trümmerfeld" (Karl Kurt Klein) der Mundartdichtung die durch Jahrhunderte bewahrten Glanzleistungen wie das Gedicht vom ,,Tod", die Balladen ,,Honnes Moler" oder ,, [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1996, S. 14

    [..] wie einige Gedichte, die zum Muttertag paßten. Bemerkenswert war Herrn Briebrechers Vortrag zum . Jahrestag seit der Geburt von Stephan Ludwig Roth. Es war eine aufschlußreiche Lesung für alle Landsleute, weil die Beweggründe unserer Vorfahren, für den Erhalt der Traditionen und letztendlich unseres Volksstammes zu kämpfen, im heutigen Alltag immer mehr in den Hintergrund rücken. Anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein bei Kuchen und Kaffee sowie anderen Getränke [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1996, S. 7

    [..] erdings sind schon nach den bisherigen vier Aufführungen des Stükkes einige älterer Frauen zu uns gekommen, die gesagt haben, es sei ihnen genau so ergangen wie der Ziri. In der vergangenen Woche wurde in Freiburg ein türkischer Mann zu acht Jahren Haft verurteilt, weil er versucht hatte, seine sechzehnjähriWä, ich siel net saksesch rieden? Walter P. Plajer Der Appelbom DerAppelbom vum Baurjeltschen, doi bloaht sei haesch um Raentschen, dran soant e klibes Vijeltschen en oene [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1996, S. 14

    [..] dovan (-), der als rumänischorthodoxer Bischof in Detroit (USA) wirkte und dort starb. Lukas Hermann I. war von bis Pfarrer in Trappold und wurde später Sachsenbischof. Auch der spätere Bischof Georg Haner war - Pfarrer in Trappold. Im Herbst eröffnete die Pfarrersfrau Elly Löw ein von ihr und dem Frauenverein im ,,Alten auch Landwirte, weil die Nachfrage zu gering war, um eine Vollbeschäftigung zu ermöglichen. Zu erwähnen sind noch die Dorfmühl [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1996, S. 9

    [..] ind die der historischen Provinzen. Das Recht auf Führung eines eigenen, gemeinsamen Siegels erhielt die Hermannstädter Provinz durch den Goldenen Freibrief, die anderen Provinzen danach mit jeweiliger Übernahme des Andreanums. Durch das Zusammenwachsen zur ,,Nationsuniversität", der rechtlichen Einheit aller freien Sachsen, und die Erstarkung der Städte gewannen im . Jahrhundert andere staatsrechtlich organisierte Gemeinwesen, die Stühle und Distrikte, an Bedeutung un [..]