SbZ-Archiv - Stichwort »Dicht«

Zur Suchanfrage wurden 395 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 31. Januar 1983, S. 10

    [..] evangelische Kirche. In den großen Städten Österreichs verlor sich eine Reihe dieser Zuzüglinge, verstärkt durch ihre Angehörigen, die aus dem Wehrmachtdienst zu ihnen fanden, als einzelne Tropfen in dicht besiedelte Stadtgebiete. Aus dem Vorkriegsbestand des über hundertzehnjährigen Vereins der Siebenbürger Sachsen finden wir außerdem noch einige treue Nachkömmlinge in unseren Reihen. Viele dieser ,,Streusiedler" aber fanden nicht zu einer Gemeinschaftsbindung, dazu fehlt ih [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1982, S. 7

    [..] eren Landslenten in Nordamerika ,,die Grüße ans der alten Heimat fiberbracht worden und sie Kenntnis erhielten von der KroBen Not und dem Leid in Sdinle nnd Kirche, da erfaßte die atemlos lauschende, dicht gedrängte Menge ein Innerliches Beben, das in erschütterndem Aufschluchzen nach außen drängte. Wir haben harte, in schwerster Arbeit ergraute Männer, jtmsfrische, lebenbejahende Jünglinge nnd Frauen weinen gesehen und waren selbst im Tiefinnersten ergriffen von der aufricht [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1982, S. 9

    [..] achmittag im Konzertsaal im Spitalhof. Hierfür war das Ehepaar Anton S e zak und Christa S l e z a k - D r e ß l e r gewonnen worden. Im ersten Teil erklangen sechs Lieder von Walter Scholtes nach Gedichten von Elfriede und Kurt Csallner und Walter Scholtes selbst. Im weiteren Teil standen drei Lieder von Josef und zwei Lieder von Kuno Eisenburger auf dem Programm. Es muß mit Nachdruck festgehalten werden, daß sich das Ehepaar Slezak als ideale Interpreten der so eminent hei [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1982, S. 6

    [..] einbrach, stoben die Herbstregen' über die Steppe und verwandelten ihren Staub in einen knietiefen Morast Wer keine Gummistiefel besaß, verließ seine Hütte nicht. Den ersten Tag war das Schilfdach undicht; an hundert Stellen tropfte das Wasser von der Decke herab, bis das Schilf anquoll und zum dichtesten Dach wurde. Danach erst kam die Kälte. Der Sturm mit der Kälte kam nicht unverhofft, die Wetterpropheten hatten ihn längst angezeigt. Plötzlich, von einer Stunde zur andere [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1982, S. 4

    [..] er war es schon Nacht, als ihn der Milizmann aus Bräla in das Lehmhüttendorf brachte. Von diesem war weit und breit nichts zu sehen. Am östlichen Horizont ein schwarzer Streifen als eine merkliche Verdichtung der Nacht, von dem der Milizmann freilich behauptete, das sei der alte Akazienwald, in dessen Windschatten das Dorf angelegt worden war, dann aber blinkten eine Unzahl kleiner Lichter herüber, wie an einer stramm gespannten Schnur aufgehängt. War das die Straßenbeleuchtu [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1982, S. 5

    [..] s Forum im Stadthaus mit der Galerie für eine volle Woche. Die Herren blickten erstaunt auf die cm sanfte Energie: ,,Eine ganze Woche? Wie wollen Sie die denn füllen?" Nun, die Woche ist gefüllt, dicht gefüllt sogar mit Darbietungen und Darstellungen, mit Fröhlichkeit und sachlicher Information, mit gastlichen Einladungen und Gesprächen mit interessanten Frauen -- Frauen, die bereits erfolgreich praktiziert haben, wie man Frauen nützen kann. Beiträge: Jugendtanzgruppa Sti [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1981, S. 6

    [..] Gruß" zu Wort. Dazu Erzählungen, die Fitzi Fernengel aufgezeichnet und Horst Fabritius herausgegeben hat. Heinz Zikeli führte locker, gewitzt durch das Programm. Er sagt heitere Einlagen und Mundartgedichte der Dichterin Christine MalyTheil an. Interpreten: Frl. Kartmann, I. Höchsmann-Maly und natürlich W. ,,Joachim" Fernengel. Im übrigen aber war Gelegenheit gegeben, miteinander zu reden, sich zu unterhalten. Mit Faust riefen die Agnethler: ,,Hier bin ich Mensch, hier darf i [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1981, S. 4

    [..] n Steffi, doch seine Übertreibungen hatten Bumerangwirkung. Brigitte turtelte zurüde, daß dem Zensor die Tränen in die Augen schössen. Problem Nummer, zwei: die Pfarrersfrau vom Kokeldorf hielt nicht dicht; sie vertraute Brigittes Hevratsäbsid'äen der Burghüterin an. Das bedeutet: bald wußte es das ganze Dorf, einschließlich Piniilije, dem Ortsgendarmen. Eines Tages geriet ein Brief Brigittes in Steffis Hände und löste einen Riesenkracli aus. Ralph versuchte, ihr seine edlen [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1981, S. 3

    [..] nsthistoriker und -deuter, dem ungewöhnlich bewanderten Autor kulturgeschichtlicher Schriften und'Bücher, dem Kenner alten Brauchtums und alter Sachen. ,,Es war eine Sommernacht"; heißt es in einem Gedicht (,,Mondschein"), das dafür bezeichnend ist, ,,da war ich furchtbar allein, / da hab ich mir eine Braut gemacht / aus nichts als Mondenschein. / Sie war so süß, meine Braut /.im Hochzeitskleid, und so verzagt, / sie hat mich immer so angeschaut / und nicht ein Wort gesagt. / [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1981, S. 10

    [..] nichtmotorisierten Landsleute ein unvergeßliches Erlebnis, eine Bereicherung zur Kenntnis ihrer neuen Heimat und des umliegenden Auslandes. Die kulturellen. Veranstaltungen begannen mit Hans Bergeis Dichterlesung aus neuen, damals noch nicht veröffentlichten Werken, welche wie gewöhnlich ausgezeichnet ausfiel: Ein Streiflicht aus dem Leben des rumänischen Philosophen Lucian Blaga (siehe Heft /, ,,Südostdeutsche Vierteljahresblätter") war ebenso meisterhaft wie die Erzäh [..]