SbZ-Archiv - Stichwort »Fuer Oma«

Zur Suchanfrage wurden 26273 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 6

    [..] greicher Tätigkeit die Leitung der Frauenschaft unserer Landsmannschaft ' auf Bundesebene niedergelegt. Der . Bundesvorsitzende, Dr. Zillich, hat ihr in der Sitzung des geschäftsführenden Bundesvorstandes am . Januar für ihre vorbildlich geleistete Arbeit den Dank ausgesprochen. Als ihre Nachfolgerin wurde von den Bundesvorsitzenden Frau Lore Conrierth-München berufen. Die Bundesvorsitzenden der Landsmannschaften haben das Wirken der aus ihrem Amt geschiedenen Frauenschaft [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 7

    [..] sstaates mit einer katholischen Mehrheitsbevölkerung sein. Getreu ihrer bewußt katholischen Haltung, dank derer sie in der Vergangenheit zwar nicht die Wiederherstellung der Glaubenseinheit des Reiches erlangt, dafür aber eine beträchtliche Hausmacht sich zu schaffen vermocht hatten, beschriften sie den Weg zu diesem neuen und größeren Ziel. Die staatshoheitliche Einbeziehung der den Türken entrissenen Gebiete stieß auf keine Schwierigkeiten; außerdem war mit Ausnahme Siebenb [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 8

    [..] eantwortung einiger von der CDU/CSU- und der SPD-Fraktion eingebrachten Fragen zur Vertriebenenpolitik der Bundesregierung. Aus der mehrstündigen Rede des Bundesvertriebenenministers lassen sich für den weiteren Verlauf der Eingliederungsmaßnahmen folgende wesentliche Feststellungen zusammenfassen: . Die Vorfinanzierung des Lastenausgleichs durch eine Auslandsanleihe liegt für absehbare Zeit nicht im Bereich des Möglichen. Es müssen daher Mittel und Wege gefunden werden, ohn [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 9

    [..] ZTJ fassen. Jede Ansammlung und Annäherung größerer Milizverbände würde sofort gemeldet und durch lautlose Ausweichbewegungen zur Erfolglosigkeit verurteilt werden. Kleineren Aushebungstrupps wiederum könnte jede Gruppe im Überraschungsfiaile hinhaltenden Widerstand leisten. Nachdem die ,,Waldbrüder" keine geschlossenen Angriffsaktionen unternehmen, sind sie für die Miliz nicht faßbar. Sie sind ein Phantom, das durch die Wälder geistert und unter jedem Zugriff zerrinnt, um a [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 10

    [..] te · muß das Lager aufgelöst werden, weil Gefahr droht. Späherberichten zufolge steht eine Polizeiaktion unmittelbar bevor. Die Dörfer unten wimmeln von Miliz. Immer häufiger werden fremde Hirten - und Bauern in den ©engen beobachtet, die sich auffallend gebärden. Es sind Kundschafter, die das partisanenverseuchte Gebiet für die geplante Aushebungsaktion ,,abstecken". Nach verläßliche» Informationen soll sich dies Gebiet über den Bereich von fünf Gemeinden erstrecken, und es [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 1

    [..] Nummer München, den . Januar . Jahrgang %v -· Keine Zeit für LuftschlösserSpekulationen um eine ,,Dritte Kraft" in Europa sind gefährlich WAS WIRD AUS DER DEUTSCHEN JUGEND ,,DRÜBEN"? -- das ist die große und bange Frage an die Zukunft. Wird es den Kommunisten gelingen, diese Jugend dem Elternhaus zu entfremden und sie für die östliche Ideologie zu begeistern? Sie unternehmen alle Anstrengungen, dieses Ziel zu erreichen, sie scheuen keinen Aufwand und keine Mittel. U [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 2

    [..] chtig verwarnt und dann gestattet der freundliche Polizeibeamte, die Fußbahn, also den Zebrastreifen, zu überqueren. Und so marschiert man denn los und wird von einem Auto flachgewalzt und vom herbeigerufenen Arzt für mausetot erklärt. Sollte man nicht einen Verband der letzten Fußgänger schaffen? Man braucht uns doch? Oder? Die Naturwissenschaftler schreien förmlich: Erhaltet uns den letzten Fußgänger zu wissenschaftlichen Zwecken! Auch das Gesundheitsministerium hat klar er [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 3

    [..] nistische Presse ein Triumphgescnrei gegen den ,,dekadenten kapitalistischen Westen" und gegen die ,,unbeschreiblichen sozialen Verhältnisse" in Westdeutschland und Österreich, die -- so wird den Lesern in Rumänien erzählt -- für den Entschluß der Rückkehr maßgebend gewesen seien. Die Tragik der getrennten Familien wird für propagandistische Zwecke des Sowjetismus umgelogen und ausgeschlachtet. Menschen, die nichts anderes wollen, als endlich ihre Angehörigen wieder in die Ar [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 4

    [..] nntnis an entscheidender alliierter Stelle, daß Deutschland ein Faktor in dem weltweiten Ost-West-iRingen sein könne und daß man ihm daher die Möglichkeit geben müsse, einer, zu werden. Damit stellte sich für Sychrava -und nicht nur für ihn -- die entscheidende Frage: was war sein Anliegen, das innerste Motiv seines politischen Handelns? War es die Sache des Westens, wie man hätte meinen müssen? War es die Sache der Freiheit -- einer Freiheit, die auch Deutschland und das deu [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 5

    [..] Ortsvertrauensleute Am . Januar hielten die Ortsvertrauensleute des Kreises Rothenburg o. d. T. ihre erste diesjährige Arbeitstagung ab. Kreisvorsitzender Rektor F e l k e r begrüßte die zahlreich Erschienenen mit dem herzlichen Wunsch für ein gesegnetes Jahr J.. In Dankbarkeit wurde des seit der letzten Sitzung verstorbenen Vertrauensmannes Michael Lochner gedacht. Der Bericht des Kassiers Johann R a i d e l stellte fest, daß diejenigen Vertrauensmänner, welche die Arbei [..]