SbZ-Archiv - Stichwort »Steine«

Zur Suchanfrage wurden 333 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 13 vom 15. August 1978, S. 3

    [..] rt, kommt rasch ein [zweiter. Der Morgen hat an Spechten keine Not. Der Sonnenschein klimmt Sproß' um Sprosse [weiter, bis er auf mich trifft, senkrecht wie ein Lot. Hoher Mittag Die Sonne brennt die Steine ohne Zeichen. Hier oben ist der Mittag riesengroß. Er legt das graue Mark der Berge bloß. Bist du geblendet, mußt du jetzt entweichen. Die Brocken sind zu keinem Bau geschichtet, der Tisch ist Täuschung und das lager List. Geh vor der Nacht, wie du gekommen bist. Auf jeder [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1978, S. 6

    [..] sein können. Gestatten Sie mir an dieser Stelle eine me- . dizinisch-soziologische Bemerkung: Wir Menschen stolpern meist nicht über die großen Gebirge, über die wir zu gehen haben, sondern über die Steine, die am Weg liegen; die Tücke liegt im Detail. Bei der Meisterung der kleinen Probleme in Alltag und Familie zeigt es sich, ob das Zusammenleben möglich ist oder nicht. Vermutlich spielt hier oft unbewußt die ererbte Tradition eine große Rolle und kommt hier zum Tragen. Di [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1978, S. 2

    [..] e hervorragendste afler Vernichtungseigenschaften der Neutronenwaffen. Daher sind Waffen dieses Systems von vergleichsweise geringer materieller, das heißt anorganischer Zerstörungswirkung -- Häuser, Steine, Metall, Glas u. a. Hingegen ist die Neutronenstrahlung in der Liage -- so die Fachleute --, ,,organisches Leben In weitem Umkreis" zu vernichten: Mansch, Tier, Pflanze. -Die Diskussion um Bau und Einsatz von Neutronenwaffen, wie der Westen sie seit Monaten führt, ist -- V [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1978, S. 2

    [..] erial liefert zu diesem Thema im Augenblick schon nur ein Foto, das die Küste der"Bretagne zeigt: Mengen Rohöl kleben auf der Wasseroberfläche, verschmieren wie ein ekliger Schlammbrei Gras, Sand und Steine des Strandes und schwappen mit jeder Brandungswelle ins Land hinein. Die Verzweiflung ist den Bewohnern dieses Küstenstriches von den Gesichtern abzulesen: sie sind -- als Fischer, Touristenwirte, fahrende Handelsleute -- auf Jahre ruiniert; weder kann die Küste angelaufen [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1977, S. 3

    [..] schlafen still im Garten ohn' Beschwerden . . . Nur einer, der nicht schlafen will. Er quält sich, Mensch zu werden. libt's keinen. len Bach mit spitzen Einen Elenden wie mich Ach, wie ging ich durch Steinen abends zur Geliebten, zu der meinen, ach, wie ging ich von Verlangen wund abends über spitzer Steine Grund durch das Wasser nach dem süßen Mund! * Ging ich in den grünen Wald, fand ein Blatt ich mir alsbald, legt es auf das Knie mir quer, schwarzen Buchstab schrieb ich sc [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1977, S. 3

    [..] entkleidet auf die gefrorene Erde, auf einen bald verschneiten Leichenhaufen, der im Frühling in ein Massengrab gekippt wurde. Auch diese Toten werden uns geisterhaft sichtbar beim Anblick der Gedenksteine. Heftiger als vor" zehn Jahren bestürmt uns der Gedanke an die Unseren, die in Siebenbürgen leben. Das Recht auf Freizügigkeit jedes Bürgers, zu dem sich auch Bukarest in der Konferenz von Helsinki bekannte, wird keineswegs allgemein gewährt und ist nur mühsam und mit Demü [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1977, S. 2

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . Mai Die politische Schlagzeile Steine sprechen ,,Endlich ein Film über die Deutschen in Rumänien, der die Tatsachen festhält, dem Bayerischen Rundfunk gebührt Anerkennung ..."; ,,Es ist ja überhaupt der erste Film über die Siebenbürger Sachsen, der der Rede wert ist..."; ,,Nach sovielen filmischen Verzeichnungen des gegenwärtigen Siebenbürgen -- sei es ins lachhaft Romantische mit Dracula, sei es ins ewig-kirchglockenläutendeund - trac [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1977, S. 3

    [..] g bringen wir unten einige Stellen aus dem bei Albert LängenGeorg Müller/München erschienenen Roman ,,Die Stadt im Osten". Frühlingsheft der Vierteljahresblätter ... Einst kämpften wir an diesem steinernen Gürtel um den kostbaren Leib, Schuster, Wollenweber, Zinngießer und jeder handfeste Mann, und am keckesten die Studenten. Die Türme wurden nie genommen, aber durch die geöffneten Tore zogen mit der neuen Zeit Magyaren und Rumänen, Griechen, Armenier, Juden und Zigeuner [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1976, S. 3

    [..] ast demütigen Achtung vor dem Wirklichen der kleinen Dinge, über die der Dichter -- im gleichnamigen Gedicht -sagt: ,,Aus dem Glanz der kleinen, bunten Dinge lächelt fröhlich Gottes Angesicht, Vögel, Steine, Blumen, Schmetterlinge, selbst im kleinsten brennt ein großes Licht..." Die Lektüre ist nicht nur ein ästhetischer Genuß; hier kann der zur Geduld Bereite einiges lernen, das ihn näher an sich selber heranführt. Dem Dichter wie dem Verlag unseren Dank für diese Auslese! H [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1975, S. 1

    [..] erstellen, waren unter Wasser. Für uns begann nun die härteste Material- und Nervenprobe, die ich je mitgemacht habe. Wir wurden umgeleitet über unbefestigte Bergpfade. Eine Fahrt durch Schlaglöcher, Steine, Staub und Hitze begann. Als wir in TirguMures eintrafenr^war es Nacht geworden. Es gab keine Möglichkeit zu übernachten. Noch einmal , dann stehen wir vor Scharosch -- und vor dem Wasser. Aber das war kein Hindernis mehr. Ich kannte mich hier aus und fuhr voraus. Mit [..]