SbZ-Archiv - Stichwort »Steine«

Zur Suchanfrage wurden 333 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 15. April 1973, S. 8

    [..] rischen Zeichnungen, an ihrer guten Wiedergabe, an den eindrucksvollen Bauten und nicht zuletzt an dem Geist, aus dem sie geboren wurden. Der Wunsch des Verfassers, durch seine Zeichnungen mögen ,die Steine sprechen , wird bei Betrachtung der Blätter erfüllt. An uns ist es, diese Sprache zu verstehen und in uns aufzunehmen." Bei Bestellung bitte angeben, ob nur der II. Teil oder das Gesamtwerk gewünscht wird. \letlagsl?udyljandlung J-ian% A/lesdyendötfer, SÜ Aiüncljen , [..]

  • Folge 3 vom 28. Februar 1973, S. 8

    [..] rischen Zeichnungen, an ihrer guten Wiedergabe, an den eindrucksvollen Bauten und nicht zuletzt an dem Geist, aus dem sie geboren wurden. Der Wunsch des Verfassers, durch seine Zeichnungen mögen ,die Steine sprechen', wird bei Betrachtung d.er Blätter erfüllt. An uns ist es, diese Sprache zu verstehen und in uns aufzunehmen." Bei Bestellung bitte angeben, ob nur der II. Teil oder das Gesamtwerk gewünscht wird. '· e%dßendötfet, $ ÄAilncljen , ]o$tfaclj Ö [..]

  • Folge 9 vom 5. Juni 1972, S. 4

    [..] innere Ausweitung, die mehr von uns aufzunehmen und gleichzeitig über uns auszusagen vermag, als freundschaftliches Beisammensein allein geben kann. Denn wenn einer vor eine Gedenkstätte tritt, deren Steine in alle vier Himmelsrichtungen weisen, mit Kränzen, Blumen und Erinnerungsbändern bedeckt, dann meint er im Grunde die Stunde der Wahrheit: er stellt sich der Ganzheit seines Lebens, und indem er es tut, löst er sich von einer nur auf den Alltag begrenzten Sicht. Er begibt [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1972, S. 5

    [..] as ,,Große Fenster", das sich der Fogarascher in den Garten seines Hauses in Rosenau gebaut hat: er bildete in Miniatur das Wahrzeichen des ,,Simbata"-Tals aus den Fogarascher Karpaten nach und baute Steine ein, die er sich aus den Bergen der alten Heimat geholt hat.'.. Der massige Turm Rosenaus erinnert an die Kraft siebenbürgischer Wehrburgen. Der Pfarrer, der diesem Turm gegenüber wohnt, Mathias Schuster -- er wird, wie gesagt, am . März sechzig Jahre alt -- hat noch kei [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1971, S. 6

    [..] ehemaligen Hermannstädter Brukenthalschule, wo eine Schülerwerkstätte eingerichtet werden soll, stieß man beim Entfernen des Bretterfußbodens auf einen überwölbten Eingang, der mit Schutt und großen Steinen gefüllt war. Nachdem die Schüler des Hermannstädter deutschen Lyzeums die Auffüllung beiseite geräumt hatten, kam ein bisher unbekannter Kellerraum zum Vorschein, der sich etwa Meter unter der Längsachse des heutigen Schulgebäudes hinzieht. Der überwölbte Kellerraum ge [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1971, S. 3

    [..] Dein Mund, nah dein Mund, bald reif von meinem Mund. Schneeschmelze. Zwei Berge, gespalten vom donnernden Strom, und dann das Schiff, unsinkbar auf der Fahrt in die Ebenen. Ein Knabe am Ufer, flache Steine prüfend: kein Wurf ohne Gefahr. * Der Tag schmückt sich mit Sonne und Schwalben. Am Abend fließt leise Eis in das Dunkel. Sternkalt fallen die Vögel vom Himmel. Himmel und die russischeErdehatten auch eine Anziehungskraft und rüttelten an seiner Seele. Die Frau aber und da [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1970, S. 4

    [..] hrzehnten vertraut mit allen Äußerungen des siebenbürgisch-sächsischen volksmäßigen Lebens, erfragen und viele wichtige Wörter von vielen Seiten beleuchten lassen, wie etwa der Diamantschleifer seine Steine von allen Seiten angeht, um sie in ihrem vollen Feuer leuchten zu lassen. Als ich mir das Pflügen mit Pferden Nennen wir also das Wörterbuchunternehmen von Krauß eine heroische Tat, so war es nur recht und billig, des Namens, Andenkens und tragischen Todes Gürteschs nicht [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1970, S. 3

    [..] s einer Gruppe von Menschen, die zwischen stehengebliebenen Mauern ihr Hab und Gut suchen, kommt eine Frau in geblümtem Kleid auf uns zu, sie streckt ihre Hände über einige in Bodenlöchern verstreute Steine und Dachziegel und sagt: ,,Dies ist die . Wen suchen Sie?" Denn ,,die meisten treiben sielt seit damals ständig hier heruvi. -War warten auf Otto", fügt sie noch hinzu. Der Warne ,," taucht in ihrer Rede nicht mehr auf. Nichts ist vo [..]

  • Beilage LdH: Folge 202/203 vom August 1970, S. 7

    [..] ist der fast zwcihundcrtjährigc Kampf um die Wcidcgründe zum Szamofch hin, obwohl auch Blut geflossen ist. Und wer doch heimwehkrank gewesen ist, der ist gesundet, als er nach Zeiten wieder über die Steine gestolpert ist, mit denen er als Kind gespielt. Zurück will niemand mehr. Wenn man die schmucken Häuser mit den gepflegtcn Gärten sieht, paart sich Staunen mit Staunen. Woher auf einmal diese Wohnkultur? Von den geschmackvollen Einrichtungen bis zum Badezimmer und vielen a [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1970, S. 4

    [..] iche Fragen geklärt, sondern z. B. auch die genaue Lage der Flestenburg festgestellt worden. Die im . Jhdt. vom zeitweiligen Erbgrafen Johann Hunyadi erbaute Zwingburg ist geschleift, die Steine zur Errichtung der Stadtmauer verwandt worden. Auch die sog. feudale Epoche wird erfreulich objektiv und durch gut ausgewählte Stücke dargestellt. Es fehlen weder sächsische Zunftzeichen und Zunftladen noch Wiedergaben alter Stadtpläne und Ansichten. So wird die älteste An [..]