"Miteinander und füreinander"

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_grumpes
Erstellt am 25.01.2014, 00:06 Uhr und am 25.01.2014, 00:21 Uhr geändert.
Vielleicht verstehst Du nicht viel von Erziehung?

Lass das mal Andere beurteilen. Ich kann Tatsachen vorweisen.
Du noch nicht.

"Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel."
Vom Sprücheklopfen, sind meine noch nie satt geworden

P.S. Außerdem, kann ich bei "Ferngesteuerter Erziehung" überhaupt nicht mitreden.

Weisst Du, dass Du mich, als Alleinerziehenden, mit deinen hörensagen Weisheiten beleidigst ?

lucky_271065
Erstellt am 25.01.2014, 00:23 Uhr
@grumpes

Ich lasse Euch beide nun allein. Dich und Deine Gemeinheit.

Gute Nacht, G.

_grumpes
Erstellt am 25.01.2014, 00:26 Uhr
Dich und Deine Gemeinheit.
Dito.

seberg
Erstellt am 25.01.2014, 00:41 Uhr und am 25.01.2014, 00:47 Uhr geändert.
Vielleicht kann er in stillen Momenten Leid zulassen und ehrlich zu sich sein und zu anderen, wer weiß...Vielleicht aber weiß er gar nicht, was das ist und braucht wirklich niemanden.
Außer Erfolg, Bewunderung, Selbstbewunderung...
Oberflächlichkeit? Kein Mensch besteht nur aus Oberfläche, nicht einmal Psychopathen, die ihre Tiefe aber als verschlingenden Abgrund erleben, als Schrecken vor dem Moloch. Erfolg ja. Leistung ja. Schwäche? Liebe? Was ist das?

_grumpes
Erstellt am 25.01.2014, 01:01 Uhr
Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen.
Friedrich Nietzsche (8, 254.), Der Wanderer und sein Schatten

Mynona
Erstellt am 25.01.2014, 10:54 Uhr und am 25.01.2014, 10:55 Uhr geändert.
Genau das vermisse ich bei diesem "Verständnis für alles und jeden".....die Authentizität.... etwas Höhe und Tiefe, Menschlichkeit........
Wer zu sehr scheinen will vergisst das Sein...

orbo
Erstellt am 25.01.2014, 12:16 Uhr und am 25.01.2014, 12:17 Uhr geändert.
Meiner Meinung nach gibt es triftige Gründe für alle drei vorgenannten Überlegungen. Letztendlich aber hat er aus seiner Sichtweise für jeden User hier Gründe für sich gefunden, weshalb er den Usern unterstellt, für ihn nichts als Abneigung zu empfinden; Gründe, die dazu führen die Äußerungen der User zu seiner Person als extern motiviert abzulehnen und sie nicht anzunehmen. Möglich, dass ich nicht vollumfänglich richtig liege, aber es sind viele Anzeichen, die gerade dafür sprechen gepaart mit den Überlegungen der drei obigen Kommentare.

_grumpes
Erstellt am 25.01.2014, 17:20 Uhr und am 25.01.2014, 17:27 Uhr geändert.
Eine Frage an @lucky:

Jemand aus meinem Bekanntenkreis überlegt, eventuell, seinen Lebensabend in Rumänien zu verbringen.

Welche Kosten kämen auf ihn zu ?
Der Wohnort sollte eine mittelgroße Stadt sein, mit einer halbwegs vernünftigen Infrastruktur.

Was kostet die "Welt" für einen Zwei- Personenhaushalt momentan in Rumänien pro Monat ?

Hier ein paar Beispiele:

Krankenversicherung(+Schmiergeld/Spagă)
Telefon
Gas/Wärme
Haftpflichtversicherung
Rundfunk
Wasser
Strom
Miete
Steuer
Müllabfuhr

Im Voraus, vielen Dank für eine Antwort.

gehage
Erstellt am 28.01.2014, 18:27 Uhr
gell leute, man merkt schon, dass der lucky mit seinen provozierungen, hetzereien und sticheleien nicht hier unterwegs ist. ist das angenehm! aber, wir sollten uns nicht zu früh freuen, bald ist er wieder da und dann geht "das schmierentheater" von neuem los. leider.

nichts für ungut...

jodradek
Erstellt am 28.01.2014, 19:52 Uhr
ist das angenehm!

Wenn man nicht so viel Grips hat...

gehage
Erstellt am 28.01.2014, 20:34 Uhr
mirceaurelsamomo, meinst du jetzt damit dich oder lucky? oder euch beide?

p.s. ich hatte gehofft, du haelst dich zurück, aber du tust es immer wieder bestätigen...

nichts für ungut...

lucky_271065
Erstellt am 19.02.2014, 11:16 Uhr
Maffay über Rumänen und Rechtsradikale

„Es macht keinen Spaß, Exot zu sein“

Über den NSU-Prozess wird zu wenig berichtet, sagt Peter Maffay. Er spricht außerdem über „Armutsmigration“ und seine späte Rückkehr nach Rumänien.

(...)
Sie sind mit 14 aus Rumänien nach Deutschland gekommen. Sind Sie damals auch aufgrund Ihrer Herkunft ausgegrenzt worden?

Klar, es gab Gesten, Blicke und Bemerkungen, die zeigen sollten: du gehörst nicht dazu. Und es gab das Schimpfwort „Rucksackdeutscher“. Aber diese offen ausgesprochene Feindschaft, die es heute gibt und die bis zum Hass reicht, die habe ich selbst nie erlebt.

Hat Ihr rollendes „r“ am Anfang Ihrer Karriere für Kommentare gesorgt?

Natürlich! Ich habe das in etlichen Kritiken gelesen – von Leuten, die eigentlich mehr in der Birne mehr haben sollten. Die haben dann geschrieben: Was soll das, warum spricht der das r so komisch, kann man das denn nicht anders singen? So einen Blödsinn halt. Gehen sie doch mal nach Spanien, da rollen sie r ohne Ende, oder nach Bayern. Das ist doch dummes Zeug.

War das nicht symptomatisch für den Geist der damaligen Zeit?

Ich weiß nicht. Als ich als Jugendlicher nach Deutschland kam, hatte ich den Eindruck, dass unsere Gesellschaft offen ist und dass sie so kurz nach dem Krieg die alten Fehler nicht wiederholen wollte. Möglicherweise aber habe ich das damals auch nicht gut genug durchblickt. Heute wissen wir, dass es vielleicht nur die „Ruhe vor dem Sturm“ war – dass diese Haltung in Teilen der Gesellschaft immer noch da war, aber bloß nicht so deutlich zum Ausdruck gebracht wurde. Ich glaube aber auch, dass sich die Situation im Laufe der Zeit verschärft hat. Diese Form von Härte, die heute auf der Straße herrscht, die gab es früher jedenfalls noch nicht.

Hatten Sie zu Beginn Ihrer Karriere nicht auch einen Exotenbonus? So nach dem Motto: der ungezähmte Junge aus dem wilden Osten?

Glauben Sie mir, darauf hätte ich keinen Wert gelegt. Es macht keinen Spaß, ein Exot zu sein. Ich habe übrigens mal mit ein paar Leuten, die in der Lage sind, in Archiven zu stöbern, zum Spaß ein bisschen Ahnenforschung betrieben. Da haben wir festgestellt, dass meine Familie mütterlicherseits aus dem Saarland kommt. Daran sieht man doch, wie relativ Herkunft ist.

Sie sind vor sieben Jahren das erste Mal seit Ihrer Auswanderung wieder nach Rumänien gereist. War das eine Art Rückkehr?

Ja, das hat mich selbst überrascht. Deutschland ist eindeutig meine Heimat, ich war ja über 30 Jahre nicht mehr in Rumänien. Ich hatte deshalb gedacht, irgendwann sei das Thema abgehakt, aber das war ein Trugschluss. Wenn ich durch Kronstadt gehe, tauchen in jeder Gasse oder hinter etlichen Häusern Bilder und Erinnerungen auf an Sachen, die ich erlebt habe. Ich sehe meine Schule, mein Geburtshaus und viele kleine Geschichten, die sich darum ranken. Dort jetzt mit Freunden und Partnern tätig zu sein, das hat eine sentimentale Komponente, keine Frage. Aber ich möchte damit auch einen kleinen Beitrag leisten zu einer Balance, an der es in Europa noch mangelt. Unser Ansatz ist, dort zu helfen, wo die Probleme existieren. (...)


Maffay "Es macht keinen Spass, Exot zu sein"

TAFKA"P_C"
Erstellt am 19.02.2014, 12:13 Uhr
Es macht keinen Spaß, ein Exot zu sein.
Daran war er gewiss schon aus Kronstadt gewohnt.

_grumpes
Erstellt am 19.02.2014, 12:57 Uhr
Es macht(e) keinen Spaß, ein Exot zu sein.
Mittlerweile gefällt`s mir sogar.

lucky_271065
Erstellt am 12.03.2014, 08:33 Uhr und am 12.03.2014, 08:34 Uhr geändert.
„Die deutsche Minderheit ist ein aktiver Kulturpartner in Rumänien“
Gespräch mit Dr. Josef Karl, Leiter des Kultur- und Minderheitenreferates der Deutschen Botschaft Bukarest


Mittwoch, 12. März 2014

Studiert hat er Volkswirtschaft und Geschichte, wobei er sich in beiden Fächern in seiner Abschlussarbeit mit Rumänien befasst hat. Für die Promotion führte er sein Interesse für die deutsche Minderheit fort und findet heute: „Es war eine große Chance und eine Herausforderung.“ Dr. Josef Christoph Karl, der Leiter des Kultur- und Minderheitenreferates an der Deutschen Botschaft in Bukarest, kam Ende Februar nach Temeswar/Timişoara, wo er mit der Ehrennadel in Gold seitens des Banater Forums ausgezeichnet wurde. In diesem Jahr geht die Amtszeit des deutschen Diplomaten in Rumänien zu Ende. Mit welchen Gefühlen er auf seine Tätigkeit zurückblickt, verrät er Astrid Weisz und Raluca Nelepcu in folgendem Interview.


http://www.adz.ro/artikel/artikel/die-deutsche-minderheit-ist-ein-aktiver-kulturpartner-in-rumaenien/

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