Quo vadis Europa ?

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Diana -->
Erstellt am 02.09.2015, 16:40 Uhr
Endlich mal eine bessere Nachricht aus Budapest.

Neben dem Budapester Ostbahnhof soll nun binnen zwei Wochen ein Zeltlager errichtet werden, das vorübergehend 800 bis 1.000 Flüchtlinge aufnehmen kann. Das beschloss das Budapester Stadtparlament und bewilligte dafür etwa etwa eine Million Euro.

Dazu der Budapester Oberbürgermeister Istvan Tarlos:
"Dies ist zwar nicht unsere Aufgabe, aber wir tun es aus Gewissensgründen, wir müssen die Situation zu unserem eigenen Schutz bewältigen."


So Menschenverachter.

gerri
Erstellt am 02.09.2015, 17:27 Uhr und am 02.09.2015, 17:29 Uhr geändert.
@ Na also,aus Gewissensgründen oder zum eigenen Schutz,was denn?

Das geht noch ,aber den Rumänen klappern schon die Zähne vor Angst. Sie meinen eigentlich nicht zuständig zu sein,der gewesene Präsident Basescu,verlangt das es sofort aqbgelehnt wird,eine vorgeschriebene Aufnahme.Am liebsten wären sie hinter der Donau.......

Marius
Erstellt am 03.09.2015, 11:58 Uhr
Ungarns Regierungschef Viktor Orban gibt Deutschland die Schuld für die Flüchtlingskrise in seinem Land. "Das Problem ist nicht ein europäisches Problem, das Problem ist ein deutsches Problem", sagte er in Brüssel. Keiner der Flüchtlinge wolle "in Ungarn bleiben", "alle wollen nach Deutschland".

edka
Erstellt am 03.09.2015, 13:35 Uhr und am 03.09.2015, 13:40 Uhr geändert.
die Schlagzeile beweisen eindeutig, dass Orban Recht hat...

Warum Deutschland Asiaten und Afrikaner braucht..
Deutschland braucht 500.000 Zuwanderer pro Jahr..
Deutschland braucht Flüchtlinge...
Warum Einwanderer ein Segen für Deutschland sind...
Zuwanderung: Gauck lockt Inder – "Wir haben Platz..
Merkel: „Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland“

Nirgendwo zu Lesen ist, dass Deutschland, deutsche braucht.
Nur das Gegenteil.
Die werden regelrecht sogar mit Propagandafilme nach Deutschland gelockt. Die BRD braucht Nachschub.



Reblaus
Erstellt am 03.09.2015, 14:50 Uhr
Scholz sagt zur Haltung Orbans:
"Wir sehen zurzeit sehr viel Egoismus. Das ist die echte Bedrohung für Europa" Link

gehage
Erstellt am 03.09.2015, 15:08 Uhr und am 03.09.2015, 15:11 Uhr geändert.
lauserl, du meinst da sicherlich "schulz". martin schulz ist präsident des europäischen parlamentes und scholz ist hamburgs bürgermeister...

nichts für ungut...

gerri
Erstellt am 03.09.2015, 15:45 Uhr und am 03.09.2015, 15:53 Uhr geändert.
edka: "Nirgendwo zu Lesen ist, dass Deutschland, deutsche braucht."

@ Dann würde man sie gleich als Nazi beschimpfen....


edka: "Warum Deutschland Asiaten und Afrikaner braucht..
Deutschland braucht 500.000 Zuwanderer pro Jahr.."

@ Wer will das wissen? Und warum kann Deutschland einen gewissen Nachschub bei Bedarf nicht aussuchen wie zB. USA oder Australien?
Firmen können ja auch schrumpfen,weniger produzieren,aber immernoch Qualität.

edka
Erstellt am 03.09.2015, 16:10 Uhr
gerri

in Deutschland sind Zwei Sorten von Menschen. Die, die alles glauben was man ihnen sagt, und die, die als Nazi beschimpft werden.

Und jedes Ding hat zwei Seiten, sagt der Volksmund. Denke an die Kehrseite der Medaille

Diana -->
Erstellt am 03.09.2015, 16:33 Uhr und am 03.09.2015, 16:34 Uhr geändert.
Aber edka, die Nazis sind doch eine Teilmenge von denen, die alles glauben.

Reblaus
Erstellt am 05.09.2015, 23:01 Uhr und am 05.09.2015, 23:01 Uhr geändert.
Erschütternd, das Bild von dem kleinen Jungen am Strand.

Diana -->
Erstellt am 06.09.2015, 13:08 Uhr
Dem kann man zustimmen.

Zuwanderung: Osteuropas vertane Chance

Eine Kolumne von Henrik Müller

Europa schrumpft. Vor allem im Osten des Kontinents ist der demografische Wandel dramatisch, die Bevölkerung stirbt regelrecht aus. Trotzdem sträuben sich Ungarn, Polen und Co. gegen Zuwanderung. Sie werden es bereuen.


edka
Erstellt am 06.09.2015, 13:52 Uhr
@Zuwanderung: Osteuropas vertane Chance

Deutsche schreiben solche Müll weil sie nicht mehr National denken können, wollen, dürfen, oder wie auch immer. Sie leben ihren Zukunft jetzt auf. Leben von Heute auf Morgen. Ohne Gedanken an Zukunft als Nation und Volk zu verlieren.. Vor 25 Jahre hatte Osteuropa solche Problem nicht. Die ursprüngliche 5-6 EU Länder waren überwiegend Alte Kolonialstaaten. Welche die halbe Welt ausgeraubt haben. Und weil die Kolonialzeit zu Ende ging müssten sie etwas anderes überlegen. Und haben sie sich in Europa in Richtung Osten und Süden ausgeweitet. Von dort haben sie billige Gut ausgebildete Arbeitssklaven nach Westeuropa geholt. Inklusive Mediziner und Pflegepersonal. Dort alles was Konkurrenz war, aufgekauft und vernichtet. Im Osten wird nur noch für Hungerlohn zusammengeschraubt für den Westen. So wurde Osteuropa für viele Menschen nicht mehr Lebenswert Genug. Und viele wurden dadurch gezwungen ihren Glück bei Ausbeuter zu suchen. Hätten Habsburgische Juden die Rumänen nicht verarscht und verblödet. Währe Heute der Karpatenbecken eine Paradies für alle seine Bewohner. Leider solange es Pferdemist gibt, gibt es auch Spatzen!

bankban
Erstellt am 06.09.2015, 13:55 Uhr und am 06.09.2015, 13:57 Uhr geändert.
Europas Bevölkerung schrumpft, sagt Henrik Müller, der Autor.

Soweit so richtig.

Die Bevölkerung Osteuropas schrumpft besonders schnell, so der Autor.

Ja, soweit so richtig, gucke man sich doch nur diesen Bericht an: Berlin-Institut: Die demographische Zukunft Europas (2013)

Deshalb ist es töricht, wenn etwa Ungarn die Zuwanderung nicht als einmalige Chance ansieht, seine demographischen Verhältnisse zu seinen Gunsten zu verändern. Behauptet der Autor.

Seltsam ist dabei nur, dass der Autor weite Teile Ostdeutschlands ausklammert: sieht man sich die Europakarte des verlinkten Berichtes an, merkt man schnell, dass weite Teile Osteuropas demographisch gesehen keiner düstereren Zukunft entgegenblicken als weite Teile Ostdeutschlands. Aber um Ostdeutschlands demographische Zukunft sorgt sich der Autor seltsamerweise nicht. Ist das verständlich?

Dabei hält das Berlin Institut in seinem verlinkten Bericht fest: "Tschechien und Slowenien, selbst die Hauptstadtregionen von Ungarn und der Slowakei haben im Vergleich zu Ostdeutschland bessere Zukunftschancen" (Link, S. 4.)

Der Spiegelartikel hat demnach, vorsichtig ausgedrückt, ein Geschmäckle.

gerri
Erstellt am 06.09.2015, 15:22 Uhr und am 06.09.2015, 15:24 Uhr geändert.
Diana: "Dem kann man zustimmen.
Zuwanderung: Osteuropas vertane Chance"

@ Wer holt sich schon gerne freiwillig fremde Nationen ins Land,fremde Kulturen und Religionen die man irgendwann bekämpfen musste sich ihrer Agression verteidigen musste.
Die Bevölkerung kann ja schrumpfen,es muss ja nicht Überbevölkerung herrschen.Und wenn dann holt man lieber das ganze Volk der Japaner die haben es eh eng auf den kümmerlichen Inseln,ein zivilisiertes Volk.Man wird ja noch wählen dürfen wen man sich ins Haus holt.

gerri
Erstellt am 06.09.2015, 15:41 Uhr und am 06.09.2015, 15:43 Uhr geändert.

@ edka,in Rumänien haben sie sich schon den Bauplatz für die größte Moschee ergattert,genau in der Hauptstadt in Bukarest,dort wollen sie ihre größte Betstelle Europas mit Schulungsräumen bauen.Es ist nur ein und einhalbes Jahrhundert das man deren Joch abgeschüttelt hat,nun versuchen sie es wieder,mit jedem möglichen Trick den Balkan, womöglich ganz Europa zu unterwerfen.
-Irgendwie scheinen die Völker Europas nicht nur zu schrumpfen (wieso muss man das in die Welt posaunen?),sondern die Angst und "Naivität" ist erschreckend,wogegen die Unerschrockenheit(Frechheit)derer deren Geburtenzahl explodiert zunimmt!
-Laut Nostradamus kommt uns die Hilfe von den Nördlichen Ländern und Russland,wenn es fast zu spät ist.

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