Quo vadis Europa ?

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gerri
Erstellt am 05.04.2016, 08:37 Uhr
@ Noch....

gehage
Erstellt am 06.04.2016, 19:37 Uhr und am 06.04.2016, 19:37 Uhr geändert.
Frankreich hat zugesagt, in den kommenden zwei Jahren insgesamt 30 000 syrische und irakische Flüchtlinge aufzunehmen, und ich halte Wort. Es gibt jedoch auch Migranten, die auf anderen Wegen nach Frankreich gelangen. Darüber hinaus ist die Anzahl der Asylbewerber in Frankreich für das Jahr 2015 auf ungefähr 80 000 aufgenommene Personen angestiegen.“

aha! 30.000 flüchtlinge die nächsten 2 jahre! 15.000 pro jahr also. und was passiert wenn mehr kommen sollten? muss dann wieder D her halten? wo sind die gutmenschen und politiker die gegen obergrenze sind und F den moralischen zeigefinger zeigen, wie sie es bei seehofer getan haben? obwohl seine obergrenze für D pro jahr das 13 fache von F beträg...

in 2015 hat D ca 2 mio (gegengerecht mit den ausgewanderten: 1,1 mio) flüchtlinge aufgenommen und F ....80.000!

Ich weiß um die Anstrengungen Deutschlands und begrüße die Solidarität, die Ihr Land unter Beweis stellt. Deutschland wird für die Aufnahme und die Integration der Flüchtlinge umfangreiche Mittel zur Verfügung stellen müssen. Aber keine Frage: 2016 darf sich nicht wiederholen, was 2015 geschehen ist.“

also war, was 2015 passiert ist, doch nicht so gut wie es uns din gutmenschen verkaufen...

das ganze interview von hollande:

Link


"2015 darf sich nicht wiederholen." Frankreichs Präsident François Hollande richtet in einem Interview mahnende Worte an die Adresse Deutschlands. Darin geht es um die Flüchtlingskrise, aber auch eine stärkere Beteiligung an militärischen Einsätzen. 

Hollande stellt Forderungen an Deutschland

nichts für ungut...




gerri
Erstellt am 06.04.2016, 23:06 Uhr
@ Der ist ziemlich neben der Spur,kennt sich selber nichtmehr aus genau wie der Luxemburger,die Beiden haben die Richtung verloren.Blabbern etwas von Europa und sagen:-Du,du,du Deutschland und haben immer Recht.

gerri
Erstellt am 07.04.2016, 08:01 Uhr und am 07.04.2016, 08:02 Uhr geändert.
MH17
USA blasen zum Rückzug: Putin ist nicht schuld am Abschuss von MH17

Die amerikanischen Geheimdienste blasen zum Rückzug: Sie erklärten am Dienstag vor Medienvertretern in Washington, dass es keine direkte Verbindung der russischen Regierung zum Abschuss von MH17 gebe. Die CIA kann nicht ausschließen, dass die Schützen aus der Ukraine gekommen sind.

@ Irgendwann kommt die Wahrheit an die Sonne....

Reblaus
Erstellt am 07.04.2016, 12:17 Uhr
@@ woher hast du denn diese aktuelle nachricht?

gerri
Erstellt am 07.04.2016, 22:05 Uhr
@ Wo ich "Web.de" aufgerufen habe,war es bei den ersten Nachrichten Heute 8 Uhr.

-Das es die Ukrainer waren hat man gleich vemutet,doch wollte man es am liebsten den Russen zuschieben. In der nähe des Unglücksflugs war auch Putin in seinem Regierungsflugzeug,das wollten die Ukrainer runterholen,doch es ging schief.Die Holländer sind stinkesauer auf die Ukrainer und ihre Lügen.

gerri
Erstellt am 11.04.2016, 09:00 Uhr
"Ein islamist hat seine Mutter in Belgien telefonisch gewarnt,sie soll nicht ausgehen und womöglich nicht wo Menschen-Ansamlungen sind am 11. April.


- Die Eltern und nahe Verwandte dieser Islamisten,sollte man tatsächlich verhaften und die Ausweisung aus dem Lande,der EU vorbereiten. Ihr sollt sehen wie die Söhne Nachhause kommen,gekrochen.

getkiss
Erstellt am 22.04.2016, 15:39 Uhr und am 22.04.2016, 15:40 Uhr geändert.
"Spring ins Wasser, Margarethe,
mach die Fische ganz verrückt..."
(alter Schlagertext)

Sprung ins Meer


getkiss
Erstellt am 23.04.2016, 12:14 Uhr
Die Flüchtlinge und Ihre Schlepper sind "elastisch" in der Wegwahl. Aber nicht "der Weg ist das Ziel"...

Balkan nur für die Starken

Brombeer
Erstellt am 23.04.2016, 13:29 Uhr
Balkan nur für die Starken


Für mich unverständlich ist z.B. der Inhalt des hier verlinkten Videos:

Flüchtlinge gegen Vorurteile "Flüchtlinge sind illegal in Deutschland". Etwas, das Flüchtlinge oft zu hören kriegen. Hier erklären sie, warum sie diese Äußerung besonders verletzend finden.


Da beschweren sich Menschen, dass sie als „Illegale“ bezeichnet werden. Welch eine dümmliche Verdrehung!
Ein Mensch ist selbstverständlich niemals illegal, aber sein erzwungener Aufenthaltsort ist oft illegal und diesen kleinen aber sehr wichtigen Unterschied wollen relativ viele Leute vernachlässigen bzw. nicht wahrhaben.

Würde man dieselben Menschen fragen, was sie davon hielten, würden sich völlig unbekannte Menschen auch nur in ihrer Garage sesshaft machen, würden sie bestimmt erklären, dass dies kein Zustand sei.

Wenn Völker nicht konsequent ihr Territorium verteidigen, werden sie das Recht des Brutaleren erleben und wenn sich jeder nimmt, was andere mühsam erschaffen haben, dann gilt das Recht des Stärkeren. Jegliche zivilisatorischen Errungenschaften sind dann künftig zwecklos.

Auswanderung aus dem eigenen Land ist immer auch eine Schwächung des eigenen Volkes. Dies sollten sich auch deutsche Politiker überlegen, bevor sie verkünden, was da wieder für dringend erforderliche Fachleute in unser Land kommen, die dann hervorragende Bleibeperspektiven haben.



Hatzfelder
Erstellt am 23.04.2016, 16:11 Uhr und am 23.04.2016, 16:11 Uhr geändert.
Auswanderung aus dem eigenen Land ist immer auch eine Schwächung des eigenen Volkes.
Damit leben Länder wie die USA, Kanada, Australien ganz gut und ohne irgendwelche Gewissensbisse.

Dies sollten sich auch deutsche Politiker überlegen, bevor sie verkünden, was da wieder für dringend erforderliche Fachleute in unser Land kommen, die dann hervorragende Bleibeperspektiven haben.
Ich meine, Deutschland sollte, auch wenn es den humanitären Aspekt der Flüchtlingshilfe weiterhin im Auge behält, sich doch auch das Recht genehmigen, Immigration nicht nur in die Sozialkassen zu ermöglichen, sondern sich auch Fachkräfte zu angeln, denn es verliert auch selbst eine Menge davon.

Brombeer
Erstellt am 23.04.2016, 16:57 Uhr
Auswanderung aus dem eigenen Land ist immer auch eine Schwächung des eigenen Volkes.


Hatzfelder entgegnet: Damit leben Länder wie die USA, Kanada, und Australien ganz gut und ohne irgendwelche Gewissensbisse.
Und weiter:
Ich meine, Deutschland sollte, auch wenn es den humanitären Aspekt der Flüchtlingshilfe weiterhin im Auge behält, sich doch auch das Recht genehmigen, Immigration nicht nur in die Sozialkassen zu ermöglichen, sondern sich auch Fachkräfte zu angeln, denn es verliert auch selbst eine Menge davon.

Hatzfelder, sicher haben Sie schon gemerkt, dass ich kein Freund beliebiger Zuwanderung bin. In früheren Beiträgen in diesem Forum habe ich schon sehr vehement für qualifizierte Einwanderung geworben. Dass sich Länder, welche qualitative Zuwanderung erfahren, nicht mit Klauen und Zähnen gegen Fachkräfte wehren, ist aus deren Sicht verständlich und mir ebenso klar. Trotzdem schrieb ich, dass Auswanderung - hier sind Fachkräfte gemeint - dem eigenen Volk Schwächung bedeuten kann und argumentiere hier einmal aus der Sicht von Völkern mit nicht so hoch entwickeltem Standard. (Man darf sich ja ruhig einmal in die Situation anderer Staaten versetzen.)

Natürlich gibt es auch Ausnahmen, nur die Regel ist doch überwiegend so, dass Fachkräfte eher nicht zurückwandern und damit ihr Fachwissen nicht der Wirtschaft des Heimatlands zufließt. Wie soll es dann dort aufwärts gehen? Haben Sie eine Antwort?

Hatzfelder
Erstellt am 24.04.2016, 09:18 Uhr
Brombeer, würdest du bitte die Funktion des Zitierens benutzen? So kann keiner sofort erkennen, welches deine Aussagen sind und welche anderen Mitschreibern zuzuordnen sind.

Trotzdem schrieb ich, dass Auswanderung - hier sind Fachkräfte gemeint - ...
Fachkräfte hatte ich auch gemeint, Brombeer. Oder meinst du, dass die USA, Kanada, Australien Einwanderung in ihre Sozialkassen erlauben?


... dem eigenen Volk Schwächung bedeuten kann und argumentiere hier einmal aus der Sicht von Völkern mit nicht so hoch entwickeltem Standard. (Man darf sich ja ruhig einmal in die Situation anderer Staaten versetzen.)

Und wieso sollten wir uns nicht mit der Situation Deutschlands befassen? Ist es deiner Meinung nach gut, dass Deutschland Fachkräfte verliert? Meinst du, dass Deutschland es sich leisten kann, Fachkräfte zu verlieren? Wer sagt dir, dass Deutschland immer so hoch entwickelt sein wird? Die heutige Situation ist nur eine Momentaufnahme. Die Geschichte Deutschlands lehrt uns, dass es davor nie so rosig zuging, wie heute. Das kann aber auch wieder anders werden.

Und zu der Situation anderer Staaten kommend, bin ich der Ansicht, dass Deutschland auch das Recht hat Fachkräfte zu umwerben, welche sowieso ihre Heimatländer verlassen (und dann lieber nach Deutschland als USA usw.), weil es andererseits auch genügend Hilfe, direkter oder indirekter Art, leistet.

Brombeer
Erstellt am 24.04.2016, 12:46 Uhr
@ Hatzfelder
Zu Ihrem Beitrag von heute 9 Uhr 18

Ein Student sollte im Bereich Land – und Pflanzenbau referieren. Spezielle Kenntnisse hatte er sich nur bezüglich der Gurken angeeignet. Als er nun aufgefordert wurde über die Karotte zu referieren, begann er: "Die Karotte gehört zum Gemüse, wie die Gurke auch." Danach beschrieb er die Gurke . . .



Zuerst zu Ihrer Bitte des Zitierens.
Sie haben Recht, dass die Verwendung des Zitierens (hier mittels Zitierstreifen) eine gute Übersicht schafft, zumal in einem Dialog mit nur zwei Teilnehmern sofort klar ist, wer zitiert hat.
Bei mir ist es so, dass ich in einem anderen Forum an Diskussionen beteiligt bin, bei der u.U. ziemlich schnell mehrere Antworten eintreffen. Dort wäre der einfache Zitierstreifen nicht geeignet, schnell auf den Zitatgeber und seinen Text hinzuweisen. Deshalb verwende ich meist die Formel „XXXXXX schrieb:“ In der Regel stelle ich Zitate dann noch in kursive Schrift und habe damit aus meiner Sicht eine übersichtliche Form der Darstellung gewählt. Leider bin ich in einem Zweier-Dialog - bezüglich der Kursiv-Schrift - nicht immer konsequent, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass meine Ausführungen derart missverständlich sein könnten. Ich versuche aber mich zu bessern, versprochen!

Nun zum Sachverhalt
Ihre Einlassung – werter Hatzfelder, bezog sich ja auf meinen Beitrag von 23.4. also gestern 13 Uhr 29.

In Ihrem Beitrag gingen Sie speziell auf meine Schlussbemerkung ein, in der es darum ging, dass Auswanderung - speziell von Fachkräften - oft eine Schwächung der Wirtschaft des Heimatlandes bedeuten kann. Ich hatte geschrieben, dass ich mich aus der Sicht des Auswanderungslandes äußere. Auf meine Frage, wie es unter solchen Umständen dort wirtschaftlich bergauf gehen könne, antworteten Sie: „Wieso sollten wir uns nicht mit der Situation Deutschlands befassen?“ und „Ist es deiner Meinung nach gut, dass Deutschland Fachkräfte verliert? Meinst du, dass Deutschland es sich leisten kann, Fachkräfte zu verlieren?"
Hatzfelder, nicht nur dass Sie genau diese meine angesprochene Problematik auf das relativ hochentwickelte Deutschland ummünzen, haben Sie auch noch versucht zu kneifen, genau wie mein oben erwähnter Student mit Karotte und Gurke!

Werter Hatzfelder, wenn Ihnen das Thema „Fachkräfteabwanderung aus Deutschland“ wichtig ist, sollten Sie einen neuen Thread aufmachen, zumal Sie Wert auf klare Darstellung legen! Ansonsten fällt Ihnen ja vielleicht noch etwas zu meiner Fragestellung ein?

Slash
Erstellt am 24.04.2016, 13:23 Uhr
Ha ha ha, obwohl es Brombeer mißfällt, die Hausordnung wie gewünscht zu erledigen, weil er noch eine Wohnung im Nachbarblock hat, dort allerdings eine ganz andere Hausordnung beherzigt, fühlt er sich hier dennoch so heimelig, dem just eingetrudelten Hatzfelder, die Tür vor der Nase zuzuknallen. Gewünscht sind nur Gäste, die mit Brombeer über das reden, was ihm besagt - also bitte: Karotten- und nicht Gurkenthemen, liebe User!

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