Quo vadis Europa ?

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Darius
Erstellt am 15.05.2017, 22:54 Uhr
Und darauf bin ich ein klein wenig stolz: Auftritt in Bratislava im Rahmen einer herzerfrischenden Kundgebung gegen die „Liquidierung Europas“ und das „Brüsseler Diktat“.
Stolz und froh über dieses Erlebnis bin ich nicht zuletzt deshalb, weil es auch in der Slowakei eine lebendige und aktive patriotische Szene gibt, die die Brüsseler Verbrecherunion und ihre verheerenden Ziele durchschaut hat. Völlig richtig liegen die slowakischen Kameraden deshalb mit ihrer Einschätzung, dass mit dem Regime von Brüssel keine Kompromisse möglich sind. Es muss weg – wenn nicht, wenn Brüssel das letzte Wort behalten sollte, wäre das das Ende der europäischen Völker. Es gibt nur die EU oder Europa.
Es ist sehr wohltuend, eine solche Übereinstimmung in grundsätzlichen Fragen auch mit nichtdeutschen Mitstreitern zu erleben. In solchen Momenten wird deutlich, dass es ein besseres, ein anderes Europa ja längst gibt. Es regt sich auf allen Ebenen und meldet seinen Widerspruch an – eine gute, eine richtige Entwicklung, die hoffen lässt.

Brüssel sollte man stürmen und diese Verbrecher verhaften ja Verbrecher!

gehage
Erstellt am 20.05.2017, 00:24 Uhr
INTERVIEW

Egon Flaig: Über die Toleranz



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nichts für ungut...

Darius
Erstellt am 20.05.2017, 16:05 Uhr
Toleranz und Nächstenliebe....
Angela Merkel hat in ihrer ersten Rede zu den Pariser Anschlägen gesagt, die Antwort des Westens auf den Terror müssten Nächstenliebe und Toleranz sein. Offenkundig als Reminiszenz an die Flüchtlinge gedacht, nahm Merkel die Tragödie zum Anlass, weiterhin für ihre Willkommenskultur zu werben. Warnungen von Experten, wonach mit den unüberschaubaren Flüchtlingsströmen auch IS-Kämpfer in den Westen gelangen, werden von Merkel, stets in das Reich der Märchen verdrängt.

gehage
Erstellt am 01.06.2017, 17:24 Uhr
Die „Krisenkanzlerin“ gab in der Eurorettungspolitik fast alle von der Regierung Kohl erkämpften Stabilitätskriterien auf und beteiligte sich führend am wiederholten kollektiven Vertragsbruch. Wer die kurze Geschichte der Eurokrise liest, wie sie  von Schlarmann zusammengefasst wird, bekommt dann doch das Grauen, weil man sich nicht vorstellen mag, was auf uns zukommt, wenn all die politischen Blasen, die da aufgebaut wurden, um den Offenbarungseid hinauszuschieben, platzen werden.

Anstelle der von deutscher Seite gewünschten Stabilitätsunion wird Europa immer mehr zu einemVerbund stark verschuldeter Länder. Angela Merkel ist die willige Helferin bei diesem Umbau. Der ursprüngliche Geist des Maastricht-Vertrags ist bereits in sein Gegenteil verkehrt worden. Europa gleitet immer mehr in die Planwirtschaft ab.
„Mehr Europa“ heißt mehr Regulierung, Ausweitung der EU-Kompetenzen, neue Hilfspakete.


planwirtschaft? war da nicht mal schon was und ging pleite? und AM mitten drin in der fdj?

Kanzlerin Merkel hat Deutschland in die Euro-Falle manövriert. Die Wahl besteht zwischen Protesten im Ausland gegen ein deutsches Diktat und im Inland gegen unbegrenzte Hilfen. Die Krisenkanzlerin ist gescheitert.

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nichts für ungut...

schuetze
Erstellt am 04.06.2017, 01:16 Uhr
Europa steht wieder an einem Scheideweg, und Deutschland ist seit der Gründung der Bundesrepublik noch nie so miserabel und desolat regiert worden, wie von Angela Merkel.

Ob Eurokrise oder Flüchtlingspolitik. Ob Atomausstieg oder Ukrainekrise. Überall Chaos und unvorstellbare Inkompetenz.

Was frühere Bundeskanzler in mühevoller und zeitaufwendiger Kleinarbeit geschaffen haben, und Europa geeint haben, macht sie nach und nach zunichte.

Das, das Verhältnis zu Rußland, und mittlerweile auch das zu den USA nicht mehr so gut ist, liegt nicht nur an Putin und an Trump.

Und das die Engländer sich aus der EU verabschieden, hat auch maßgeblich mit der desolaten Flüchtlingspolitik von Angela Merkel zu tun.

Das gleiche gilt auch für die östlichen EU Länder. Die haben auch die Nase voll von ihr.

Und anstatt spätestens jetzt zurückzutreten, und Deutschland und Europa von ihrer beispiellosen Inkompetenz zu erlösen, will sie noch weiter regieren, und weiter Unheil anrichten.


kokel
Erstellt am 04.06.2017, 05:10 Uhr
Und anstatt spätestens jetzt zurückzutreten, und Deutschland und Europa von ihrer beispiellosen Inkompetenz zu erlösen, will sie noch weiter regieren, und weiter Unheil anrichten.

@schuetze: Auch hier klingt eine gewisse Naivität mit. Es stimmt schon, dass der Rückzug der Briten aus der EU - dem ich und viele andere auch, bestimmt nicht nachtrauere... - auch auf die unverantwortliche Asylpolitik von Merkel zurückzuführen ist. Darauf beziehen sich auch die osteuropäischen Länder, wenn sie Merkel als Führungsperson innerhalb der EU ablehnen, doch auch in diesem Fall stellt sich die alte Frage: Sollen`s dann die SPD, Güne und Linke machen??? Da würde ich nur sagen: Um Gotteswillen, nein, denn unter deren Führung wird`s ja noch schlimmer!!!

Merkel müsste von Innen - sprich aus der CDU - gestürzt werden, aber um dies zu vermeiden, hat sie im Laufe der Jahre vorgesorgt...

getkiss
Erstellt am 04.06.2017, 06:09 Uhr
- Wir holen uns Massenhaft Migration ins Land, denn unsere Bevölkerung altert und schwindet, damit die Arbeitskräfte und die Kapazitäten der Wirtschaft;
- Wir wissen ganz genau das für die Migration "Lieferpotenzial" besteht. Die Schlepper haben großes Interesse, schnell mit billigen Investitionen an sichere Rendite zu kommen, denn das (Lebens-)Risiko besteht fast ausschließlich bei den Migranten;
- Die Migranten bestehen in Hauptsache aus 2 Gruppen.

Sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge, die meinen bessere Chancen in EU/D zu finden und sich durch die soziale Gesetzgebung gesichert fühlen.

Flüchtlinge, die vor Kriegsereignissen um ihr Leben laufen.

Die Wirtschaftsflüchtlinge sind leicht zu manipulieren. Im Falle einer Rezession wird sofort die Keule "Kein Asylrecht" ausgepackt, es besteht eine große Masse an "Pufferpopulation".

Die Asylberechtigte Flüchtlinge muss man wahrscheinlich unabhängig von Ereignissen mindestens bis zur Friedensschließung behalten und je nach Fall "durchfüttern".

Das wären wirtschaftliche Grundlagen, neben einem gewissen Prozentsatz von wirtschaftlichem Aufschwung geschuldet der Unterbringung und Pflege.

Die Durchführung der Masseneinwanderung wurde sehr einfach konzipiert:
"Wir schaffen das".
Stellen dem Bamf massenhaft Arbeitskräfte zu Verfügung. Wenn nötig mit Qualifizierungskursen, Das Konzept stammt aus der Schleckerpleite. "Die Arbeitslosen Frauen sollen Kindergärten und Kitas füllen". Das hat schon damals nicht funktioniert. Und 15-Fach vergrößert schon gar nicht. Bei der ersten großen Panne mit "unserem Flüchtlings-Offizier" traten die Defekte krass empor...

Die hoch gelobte Intellektuelle Kanzlerin hat ihren früheren Misserfolgen in Energie-, Klima-, Wirtschafts-, Verteidigungs- und Außenpolitik jetzt die Krönung aufgesetzt. So wie früher, wird die Bevölkerung nur allmählich die Folgen in der Lebensführung bemerken.
Außer dem Fall einer Wirtschaftskrise bzw. Rezession. Wenn jetzt in Folge der "Lobeshymnen" unserer Politikern und Medien auf den imagesensiblen Trump der Handel mit der USA erschwert wird mit der Begründung "Gleichgewicht bzw. Überschuss", dann drohen sofort über eine Million Arbeitslose.

Da sieht man einige der Risiken der Wiederwahl von Merkel. Sie wirkt verbraucht, im Herbst offenbarte sie selbst Zweifel an der neuen Kandidatur.

Es liegt an den Wählern, den Marsch in eine Katastrophe zu verhindern. Der ist unter der Flagge von Jamaica nicht zu verhindern.
Das Problem dabei, die mangelnde Risikofreudigkeit der Wähler. Die halten lieber Sparkonten mit 0,1% Zinsen als Aktien. Denken "Merkel ist verläßlich". Und vergessen was Merkel selbst sagte über volle Verlässlichkeit auf andere und Schicksal in die eigene Hand nehmen...

Armes denkfaules Deutschland, wo bist du angekommen...Die ´68-er liegen 50 Jahre zurück. Inzwischen hat sich wieder ein Haufen Muff unter der Kleidung angesammelt...

Shimon
Erstellt am 04.06.2017, 08:16 Uhr
Es geht ohne Gott in die Dunkelheit

kokel
Erstellt am 04.06.2017, 08:24 Uhr
@Shimon: Da keimte vor kurzem die Hoffnung auf, dass du dich eventuell der Realität näherst, aber nun geht die Propaganda schon wieder los. Du bist wirklich unbelehrbar!

Shimon
Erstellt am 04.06.2017, 08:55 Uhr
Stimmt – ich bin einfach nicht verführbar von einem @kokel alias „Verführer“!

gerri
Erstellt am 04.06.2017, 09:13 Uhr
@ Es gibt zwei Arten von "Gott" - Plapperer, die Einen drängeln u. versprechen Sachen wie aus dem Märchen, die Anderen sprengen sich mit unschuldigen Menschen in die Luft.
-Zum Glück gibt es noch die Anderen die nicht laut sind,an Gott glauben oder auch nicht, aber friedlich.

kokel
Erstellt am 04.06.2017, 10:09 Uhr und am 04.06.2017, 10:09 Uhr geändert.
Na ja, "unser lieber" Shimon versucht hier schon seit Jahren durch sein Herumplappern zu missionieren. Zwischendurch schiebt er ab und zu auch noch einen weltlichen Artikel dazwischen, um von seiner eigentlichen Aufgabe abzulenken. Auch eine Taktik, die jedoch leicht durchschaubar ist...

schuetze
Erstellt am 04.06.2017, 11:18 Uhr
Das ist ja meine vage verzagte Hoffnung werter Kokel, das die CDU die Merkel von innen endlich absetzt.

Wenn denn da überhaupt noch richtige Männer sind in dieser Partei.
Wie du schon schreibst. Sie hat dafür gesorgt das alle fähigen Männer entweder von selber gegangen sind, oder sie hat sie abgesägt.

Armes Vaterland.

schuetze
Erstellt am 05.06.2017, 00:04 Uhr
Und wieder hat der widerliche und bestialische islamistische Terror zugeschlagen. Diesmal in London.

Und auch bei uns steigt die Gefahr weiter an. Potenzial genug ist ja ins Land reingeholt worden. Ganz zu schweigen von denen die schon hier waren, und sich weiter radikalisieren.

Quellen

https://www.nzz.ch/international/terror-in-london/terroranschlag-london-tote-verletzte-borough-market-london-bridge-ld.1299219

https://www.bluewin.ch/de/news/ausland/2017/6/4/wieder-terror-in-grossbritannien--sechs-tote-bei-a.html

_Gustavo
Erstellt am 16.07.2017, 23:03 Uhr
Steuern von drei, zwei oder nur einem Prozent? Bei Großkonzernen keine Seltenheit. Wie machen Apple, SAP, IKEA und Co. das? Ein Experiment samt Briefkastenfirma und Steueroase. Wie das Experiment genau funktioniert, erklären wir hier:
Steuern sparen wie Großkonzerne - ein Experiment

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